Dagegen verwahre ich mich

Die Zeiten ändern sich.

Dieser Beitrag scheint älter als 11 Jahre zu sein – eine lange Zeit im Internet. Der Inhalt ist vielleicht veraltet.

Erst via Newsletter des Weinreporters den ich eigentlich als sehr fair und informativ schätze und nun auch im Gourmet Report muß ich lesen, das in Rheinlandpfalz 1/5 aller beanstandeten Weine in Zusammenhang mit Panscherein gebracht werden.

20 % aller Winzer arbeiten mit unerlaubten Methoden oder Mitteln? Die setzen Aromastoffe zu oder verwenden Verfahren die nicht erlaubt sind? Man mag mich naiv nennen, aber dies sprengt meine Vorstellungskraft. Ob da mit Bildzeitungmethoden eine Fantasiezahl von 20 % generiert wird um Zuschauer anzulocken? Ob da Weinkontrolle und QbA-Prüfung durcheinander gemixt werden?
Ich bin zwar nicht aus Rheinland Pfalz und arbeite auch nicht dort, aber auch ich habe schon einige Beanstandungen seitens der Untersuchunsgämter erlebt, diese hatten jedoch niemals, ich betone ausdrücklich NIEMALS in Zusammenhang mit irgendwelchen Panscherein gestanden. Gleiches kann ich sicherlich auch für die Vielzahl meiner Kollegen behaupten.

HIER und HIER sind zwei anschauliche Beispiele die verdeutlichen was Beanstandet wird und zur Verfolgung durch die Landesuntersuchungsämter führen kann.

Ich bin sehr gespannt was heute Abend in der HIER angekündigten Sendung in Deutschlands Wohnzimmern via TV zu sehen sein wird. Ich hoffe es gibt fundierte Fakten und nicht leere Behauptungen und falsche Rückschlüsse.
Bei solchen Ankündigungen steht nicht nur die Weinwirtschaft auf dem Prüfstand, sondern auch der Weinjournalismus!!!

Heute Abend wissen wir mehr.

20 Comments

Filed under Alltag im Weingut

20 Responses to Dagegen verwahre ich mich

  1. Das sind keine Phantasiezahlen, die ich da publiziert habe, sondern ganz konkrete Zitate aus den Pressetexten des SWR und ich habe nicht den geringsten Zweifel daran, dass sie stimmen. Leider!
    Gruss Mario Scheuermann

  2. Hallo,
    das ist ja traurig.
    Aber,
    1.) nicht „1/5 aller beabstadeten Weine“, sondern 1/5 aller überprüften Weine wurden beanstandet,
    2.) heißt das noch nicht automatisch, das es 20% der Winzer betrifft,
    3.) hast Du sicherlich recht, dass man sich anschauen solle was das ganz konkret für Beanstandungen sind, zumal auch über die legalen Methoden der Weinproduktion umfangreicher in den Massenmedien berichtet werden könnte.

    Viele Grüße
    Thomas

  3. Schlimmer konnte es nicht mehr kommen! Mein Glückwunsch geht an die Firma Erbslöh, die diesem eitlen und selbstgefälligen Provokateur als einzige die Dreherlaubnis versagte, während alle unsere Winzerpromis sich bereitwillig für dieses Machwerk ablichten liessen. Dummheit kommt vor den Fall!

  4. Und jetzt erwischt es auch noch den Herrn Chefreporter persönlich! Der hat nämlich offensichtlich die statistischen Zahlen der landesuntersuchungsanstalt so hingebogen, dass sie in sein Konzept passten, aber nicht mehr der Wahrheit entsprechen. So stellt sich die Sachlage jedenfalls heute da, nachdem ich mir die komplette Statistik der LUA-Untersuchungen des Jahres 2005 besorgt habe. Nicht nur unter den Weinmachern gibt es Trickser (deutlich weniger übrigens als Herr Leif uns vormachen wollte!) sondern auch unter den Reportern.

  5. brummkreisel

    Na, Sie Spezialspezialist und „Ex-Chefredakteur“ haben’s aber auch grossartig verpfuscht. Ueberpruefen Sie doch das naechste Mal einfach Ihre Quellen, *bevor* Sie potentiell hochbrisante Geschichten kolportieren. Und damit meine ich nicht, mal kurz die HoerZu durchzublaettern und dann in blogs Ihre absolute Zweifelsfreiheit zum Besten zu geben. Ganz schwache Leistung, das, ganz schwach.

  6. Ach der liebe Olli nennt sich hier brummkreisel. Dadurch werden ihre Beiträge aber auch nicht origineller. Troll bleibt Troll und Ignorant bleibt Ignorant. Da kann man wohl nichts machen.

    Zum Sachverhalt: ich habe eine Quelle benutzt, die u.a. auch Spiegel Online so benutzt hat einige Dutzend seriöse Agenturen, Tageszeitungen und Sendeanstalten auch. Von denen hat bis jetzt keiner entsprechend reagiert. Ich habe die belegbar falschen Zahlen inzwischen als einziger aus dem Netz genommen und werde sie im Laufe des Abends durch eine neue Version ersetzen.

  7. brummkreisel

    Weil alle andere gepfuscht haben, duerfen Sie auch? Ist das Ihre Vorstellung von journalistischer Sorgfaltspflicht und Presserecht (auf das Sie doch so grosse Stuecke geben), zumal bei einem derart heiklen Thema zu einer derart heiklen Zeit? Und haben Sie nicht gestern noch, wie hier jeder selbst nachlesen kann, getoent, Sie haetten „nicht den geringsten Zweifel“ an den Zahlen? Auf welcher Grundlage hatten Sie denn keine Zweifel? Oder hatten Sie gar keine Grundlage fuer diese Ihre Behauptung? Oder haben Sie wider besseren Wissens Wind gemacht? Oder wussten Sie am Ende genauso wenig wie alle anderen auch, haben aber trotzdem vorgezogen, den grossen Insider herauszukehren, hier und anderswo, jetzt wie immer? Und nun ist es die Schuld ganz alleine des – wie Sie ihn abfaellig nennen – „Herrn Chefredakteurs“? Sie koennen ja noch nicht mal meinen Namen richtig buchstabieren. Wieso nochmal sollte man Sie als Weinjournalist ernst nehmen?

  8. Wie soll man den Namen eines Menschen richtig buschatbieren, der soviele verschiedene Namen benutzt wie es tun, wenn Sie Ihre anonymen Lästerattacken vom Stapel lassen?

    Nur noch soviel: weder ich noch eine der anderen Redaktionen hat gepfuscht. Herr Leif hat via SWR Pressestelle in mehreren Punkten die Unwahrheit verbreitet. Ich bin bis jetzt der einzige, der es öffentlich bedauert hat, darauf hereingefallen zu sein. In dem Augenblick als ich begründete Zweifel an der Darstellung von Herrn Leif und des SWR haben musste, habe ich sofort gehandelt und die Konsequenzen gezogen. Das ist war ein seriöses Handeln. Aber woher soll ein notorischer Querulant und Alles-Besserwisser wie Sie wissen, was seriös ist.

  9. brummkreisel

    Und wie konnte ein „Journalist“ Ihres Kalibers darauf hereingefallen? Weil Sie Ihrer journalistischen Sorgfaltspflicht nicht nachkamen, eine Quelle zu pruefen, bevor Sie eine Meldung kolportierten. Genau mein Punkt. Und was noch erbaermlicher ist: Sie haben sich ja nicht entbloedet, Leifs Zahlen hier in diesem blog „nicht im Geringsten“ anzuweifeln, weil auch Sie, als grosser Branchenkenner, der Sie ja angeblich sind, wirklich keinen Anlass sahen, diese erheblich schraege Meldung anzuzweifeln. Entweder paart sich hier Inkompetenz mit Faulheit, oder Sie hatten bereits vor Leif die 20% aus unabhaengiger Quelle bestaetigt bekommen. (Oder, was ich mal nicht hoffen moechte, Sie haben unbestaetigte Meldungen, also Geruechte, kolportiert. Ein jeder denke sich seinen Teil.) Und wenn Sie jetzt erzaehlen wollen, dass Leif eine Reputation als hervorragender und zuverlaessiger Enthuellungsjournalist hat, dann nur zu, machen Sie sich vollends laecherlich.

    Wie der winzerblog ganz richtig anmahnte: Der Weinjournalismus steht auf dem Pruefstand. Und Sie, Herr Ex-Chefredakteur, fallen durch, und zwar mit Schwung. Dass Sie gerade noch soviel Geistesgegenwart besitzen, die fuer Sie hochgradig peinliche Affaere durch Zurueckziehen des Artikels eindaemmen zu wollen, ist dringend angeratener Selbstschutz. Aber der Bolzen ist schon gedreht, da hilft auch kein Verweis auf die anderen Pappnasen.

    Haben Sie noch etwas ad personam fuer mich? Sonst koennen wir naemlich aufhoeren, ich lasse Sie laufen, Sie muessen keine Rueckzugsgefechte auch noch an dieser Front austragen. Sie sind genug geschlagen, und wir haben schon genug gelacht.

  10. Was könnte man ad personam schon gegen einen notorischen Anonymus haben ausser, dass man ihn für einen nicht satisfaktionsfähirgen Feigling hält.

  11. brummkreisel

    „Ad personam gegen“? „Notorischer Anonymus“? Ihr Sprachverstaendnis und -gefuehl waren ja vorher schon branchenuebergreifend legendaer, aber diese Blueten sind geradezu sagenhaft. Da kommen Ihre kleinen Rechtschreibkatastrophen (Pfusch, schon wieder) in der Richtigstellung nicht mit. Im Uebrigen wissen Sie doch nach eigener Aussage ganz genau, wer ich bin und, wenn ich so sueffisant sein darf, was (oder haben Sie schon wieder geschwindelt, Sie kleiner Schlawiner?). Mailen Sie mich also ruhig an, ich kann Ihnen auch gerne meine Telefonnummer geben, und dann verschaffe ich Ihnen soviel Satisfaktion, wie Sie tragen koennen.

  12. Liebe Leser,
    tut mir Leid wenn das hier im Winzerblog eskalierte, aber ich war einige Stunden nicht zugegen und konnte leider nicht verfolgen wie sich das hier hochschaukelte.
    Ich liebe Streitgespräche, aber mehr Angesicht zu Angesicht bewaffnet mir einem Glas Wein in der Hand.
    Das empfehle ich den beiden Kontrahenten hier ebenfalls, denn wenn ich die Zeilen richtig lese geht es hier nicht mehr um den Wein sondern es wird persönlich.
    Warum nehmen wir diese Reportage von Herrn Leif und die Berichtigung von Herrn Scheurmann nicht zum Anlass und kümmern uns um die 14 Weinbaubetriebe die Aromen zugesetzt haben? Das sind 14 zuviel, wer, warum, wann und weshalb wurde das gemacht? Warum hat man darüber nichts gelesen oder gehört?
    Oder diskutieren wir darüber, ob es nicht Sinnvoller wäre die Weinkontrolle dahingehend zu verändern das sie sich nicht mehr um Bezeichnungsrecht kümmern muß? sich damit mehr den önologischen Verfahren widmen könnte?

  13. brummkreisel

    Thomas,

    sorry fuer dieses absolut unnoetige Gezaenk in deinem blog, wo es eigentlich nicht hingehoert, aber manchmal lasse ich mich dazu hinreissen, die Hochmuetigen dann und dort zu feiern, wie und wo sie fallen.

    Warum hat man ueber die 14 Betriebe nichts gehoert? Weil es welcher Anteil aller Betriebe in RP ist? Das ist so verschwindend wenig, dass es unter „normale Kleinkriminalitaet“ laeuft (was ist denn das Gesamtvolumen der verworfenen Chargen?). Im Vergleich dazu, was in anderen Lebensmittelbranchen laeuft, nimmt sich ein unerlaubtes Aromatisieren einer Charge Wein verhaeltnismaessig uninteressant aus – von der Reichweite, die es in der Gesellschaft hat, meine ich. Das beruechtigte Gammelfleisch hingegen ist geundsheitsgefaehrdend, das ist also IMO noch mal ein anderes Kaliber. Ueberleg einmal, wieviele Gammelfleischskandale es in den letzten Jahren gab und wiviele vergleichbar grosse Weinskandale. Mir ist ausser der witzigen Rheinhessen-Sauvignon-Geschichte von letztem Kahr (oder was und wann das halt war) nichts egenwaertig.

    Ob die WK lieber etwas anderes kontrolliert als Bezeichnungsrecht, haengt wohl auch davon ab, welche Wichtigkeit man diesem zugesteht. Wenn es allen eh egal ist, dann kann man da vielleicht reden. Haengen da aber hoheitliche (Zoll)Rechte usw. dran, ist die Motivation eine ganz andere, das Gesetz auch durchzusetzen. Vgl. die Situation in F, wo Zoll und Betrugsdezernat kommen, wenn chaptalisiert wurde.

    LG,
    bk

  14. Du meine Güte, die Wellen schlagen ja hoch hier!
    Dabei ist die Sache doch relativ klar: die Zahlen scheinen so nicht zu stimmen, die ganze Sendung machte ein wenig den Eindruck von „Sensations-Journalismus“.

    Trotzdem ist an den Vorwürfen sicher ein wahrer Kern – trotzdem, und das ist das Wichtigste: glücklicher Weise gibt es sehr viele Winzer, die ihre Arbeit anständig und mit sehr schönen Resultaten machen!

  15. Hallo Herr Lippert,
    vorsicht! Es sind nicht 14 Weinbbaubetriebe, die Zucker zugesetzt haben, sondern 14 Proben mit dieser Beanstandungen. Dabei ist keineswegs klar, dass es sich dabei überhaupt um rheinland-pfälzische Weine handelt auch wenn man dies vermuten kann. Andererseits könnten diese 14 Proben auch einem einzigen Betrieb stammen. Dies liesse sich nur mit einer aufwendigen Datenbankabfrage recherchieren. Dazu konnte ich bislang die LUA nicht bewegen. Es würde uns auch nicht weiterhelfen, weil die LUA den Namen des oder der Betriebe nach derzeitiger Gesetzelage nicht rausgeben darf.

  16. Mir scxheinen diese Diskussionen über 14 Winzer oder 14 Wweine die chaptalisiert haben/wurden, ziemlich steril – die persönliche Kontenregelung übrigens auch. Ich bin mit den übrlichen Verdächtigen hinter Bühnennamen in Deutschland zu wenig vertraut, um daran Vergnügen zu finden. Ich habe auch den Beitrag im Fernsehen nicht gesehen, fand die Ankünigung aber auch etwas sensationsgeil – auch von Ihrer Seite, Herr Scheuermann.

    Ich kann mir aber kaum vorstellen, dass es über die erlaubten Manipulationen beim Weinmachen hinaus (aromatisierende Hefen, gummi arabikum, Tannine, Säuren, und jetzt wohl auch bald Holzspäne, Mostkonzentration und auch Desalkoholisierung um nur einiges Gängige zu nennen) noch viele andere Zusatzstoffe und Manipulationen braucht, um aus minderwertigem Traubengut kommerzialisierbare Weine zu machen.

  17. Hallo Iris
    durchaus d´accord mit Ihrer Einschätzung. Andererseits: wenn die Zahlen-Interpretationen von Herrn Leif stimmig gewesen wären, wäre das durchaus einer Sensatiomn gleich gekommen.

    Was die Zahl der erlaubten Stoffe und Manipulationen betrifft haben Sie auch recht. Diese EU-Liste ist schon ziemlich lang und man ist versucht anzunehmen, dass die doch schon alles enthält, was man nur irgendwie machen kann. Aber man wundert sich dann doch immer wieder, wieviele Möglichkeiten es ausserhalb der Legalität noch gibt.

  18. brummkreisel

    Beantworten Sie doch bitte einmal diese recht einfach gehaltene Frage: Wieso kamen Ihnen diese Zahlen denn auf Anhieb „stimmig“, also absolut plausibel vor? Nach eigenen Aussagen war Ihnen Herr Leif jenseits seiner Positionsbeschreibung („Chefreporter beim SWR“) kein Begriff, also keine „fuer gewoehnlich gut unterrichtete Quelle“, mithin also eine unbekannte (d.h. zu pruefende!) Quelle, sonst haetten Sie ja nicht den Ueberraschten geben muessen inlusive Verweis auf einen alten(!) taz-Artikel, welch Schelm Herr Leif zu sein scheint.

    Wieso also glaubten Sie noch am 8. November 2006 zweifelsfrei(!), dass 20% der Weine in Deutschland von Banditen und Betruegern erzeugt wuerden? Man denke einmal nach, welche Volumina dahintersteckten und welche Prozesslawinen bei deutschen Gerichten entstuenden, wenn wirklich 20% der deutschen Weinproduktion nachweislich gepanscht (Panschen bezeichnet den Zusatz illegaler Mittel und/oder die Anwendung illegaler Kellertechniken) waeren. Ich habe schliesslich noch nie von einem Kriminellen gehoert, der freiwillig eine Strafe hinnimmt.

    Ganz ohne Branchenkenntnisse, sondern nur mit einem Iota gesunden Menschenverstands, haette man die Leifschen Zahlen als hoechst verdaechtig erkennen koennen. Mit etwas Engagement (naja, einem Telefonanruf) haette man den Anfangsverdacht endgueltig erhaerten koennen. *Mit* Branchenkenntnisse ist es jedoch nur groebster Inkompetenz, die schon fast an Vorsatz („Sensationsgeilheit“) grenzt, oder eben intellektueller Traegheit anzulasten, wenn man die Leifschen Zahlen a) sofort(!) kolportiert und b) oeffentlich auch auf Anfrage nicht anzweifelt. Ich weiss nicht, welche Erklaerung Ihnen mehr zur Ehre gereicht, aber ich habe da so eine Idee, welche beiden Erklaerungen zutreffen. Dass sie doe 20% „nicht im geringsten“ anzweifelten, sagt uebrigens auch viel darueber aus, was Sie vom deutschen Weinbau wirklich halten.

    Und, teuerste Iris, wenn Sie es als „Kontenregelung“ auffassen, dass ein Skandal fast presserechtlichen Aussmasses erkannt und denunziert („dénoncé“) wird, dann haben Sie entweder ein sehr schlechtes Menschenbild oder ein sehr einfaches Bild von Journalismus. „Buehnennamen“ tun da nichts zur Sache, wieso auch? Legen Sie es unter der Rubrik „Quellenschutz“ ab. – Wenn Sie es aber wuenschen, schicke ich Ihnen eine e-mail mit meinen Koordinaten.

  19. slickrick

    Das erscheint nicht nur Iris als Kontenregelung. Und bloss weil Dein Schrei nach Liebe lauter wird, klingt er nicht besser. Vielleicht statt Blogs und Foren mal eine Therapiegruppe ausprobieren. Das ist ja unerträglich.

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