Monthly Archives: April 2009

Weinrallye #22 – Regionale Spezialitäten, das Bier in unserer Stadt

Ich lass jetzt mal die Privatbrauerein aussen vor. Natürlich wäre vor allem das Vetter mit seinem Weltweit stärksten Bier eine gesonderte Verkostung Wert, oder gleich  in die Braurei zum Stadtpark in Hockenheim. Dort wird Bier gebraut wie es sich gehört, dort schmeckt Bier wie es schmecken soll, dort kann man Bier geniessen im typischen aber nicht altbackenem Brauereiambiente ohne gleich eine Touristenattraktion zu sein wenn man in Arbeitskleidung Wein anliefert.

Gerne verweise ich noch auf ein anderes Bier der Region, die Brauerei Dachsenfranz aus Zuzenhausen. Wenn man über Bier der Region spricht ein echtes Muss und wie ich meine ein ausgezeichnetes Bier. Darum der Verweis an dieser Stelle auf mein Slow Food Blog wo dieses Bier vor kurzem Thema war.

Aber für diese Weinrallye gebe ich der Produktion auf Heidelberger Grund den Vorzug, ein Heidelberger Bier, eben das Heidelberger Bier!!

Das Heidelberger Bier geniesst nicht unbedingt den besten Ruf in der Stadt, schade eigentlich, die Gründe dafür vermag ich gar nicht zu benennen, ich bin kein Fachmann für Biermarken.
Aber, vermutlich liegt genau in diesem Wort, Biermarke das Problem, ich glaub man hat in den Brauereien vergessen wo man herkommt, und sich dem Weltmainstreamgeschmack hingegeben. Die regionale Identitätsstiftende Bedeutung haben die meisten Brauereien verloren und damit ihre Zukunft auf dem Opferstock der Globalität geopfert. Wirklich Schade. Ein Glück das wir Weingüter bisher für globale Mainstreams zu klein waren, aber auch das ändert sich gerade, immer mehr Weinproduzenten, auch kleine, entfernen sich von der Regionalität hin zur Marke.

4. Meine Spezialität Nr. 4: Heidelberger 1609 Premium Pilsener
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Sofort nach dem öffnen durchströmt es den ganzen Raum mit intensiven Duft des Bieres, würzig malzig und hopfig. Sehr angenehm und vor allem bleibt der Duft ewig lange im Raum hängen. Das ist wohl das was man im Volksmund dann die Bierfahne nennt?

Die Farbe ist mehr golden als gelb, die Brauer bezeichnen dees wohl als hellgold. Die Schaumkrone ist optimal, da können die Sektproduzenten nur neidisch hingucken ob dieser Pracht.

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Das Bier ist nicht wirklich herb, zumindest nicht so wie ich es von einem Pilsener erwarten würde. Aber das ist wohl beim Bier vermutlich gleich wie beim Wein. Es soll trocken draufstehen aber eigentlich süß schmecken. Kugellrund ohne Ecken und Kanten, geschliffen eben. Trotzdem, ich finde das Bier besser als viele meinen das es wäre. es sit süffig, wirkt leicht, aromatisch und fein. Das sit eigentlich das was ich von einem Bier erwarte. Ein Durstlöscher, kein Premiumding oder so etwas, einfach trinken!!

Ich glaube heutzutage muß man Dankbar sein das es überhaupt noch ein Bier gibt das den Namen deiner Stadt oder Dorf oder Region trägt. Interessant in diesem Zusammenhang das die als Innovativ geltende Weldebrauerei aus dem benachbarten Plankstadt letztes Jahr begonnen hat ein Heidelberger Bier zu produzieren. Vom Hopfen abgesehen versucht man die Grundzutaten von Heidelberger Gemarkung zu beziehen, ähnlich dem Vorbild mit des Spezialitätenbieres aus Sandhausen. Dort versucht man also wieder den Weg zu gehen sich mit der Region zu identifizieren. Leider habe ich auch hierzu nichs richtiges gefunden um darauf zu linken, da sollte Welde eigentlich mal eine Webseite einrichten, für das Heidelberger und Sandhäuser Bier aus ihrer Braurei. Oder habe ich die einfach nur übersehen?

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Weinrallye #22 nimmt Fahrt auf – was für ein Spektakel

Die ersten Beiträge sind bereits im laufe der Nacht und dem frühen Morgen erschienen. Und was für Beiträge, ich bin geplättet, werde bei meiner nächsten Weinrallye die ich durchführe Urlaub nehmen um das alles besser überblicken und zeitnah lesen zu können!!

Im Moment Stand 09:15 Uhr sind mir folgende Beiträge als veröffentlicht bekannt:

Nächstes Update folgt in neuem Artikel.

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Weinrallye #22 – Regionale Wasserspezialitäten

In dieser von mir ausgerufenen Weinrallye soll es diesmal um die regionalen Spezialitäten gehen. So liegt es nahe zunächst einmal die von vielen wie Gott verehrte Suchmaschine Google anzuwerfen. Heidelberger Spezialtäten sind es die ich suche.

Ja, was kann man erwarten wenn bereits auf der ersten Seite Ergebnisse wie ein Afrikanischer Cateringservice angeboten wird? Die Suchmaschine weiß nur den Heidelberger Studentenkuss als Spezialität anzubieten. Schade, da ist für mich nichts zu holen!

Dann beginne ich mit den ganz elementaren Dingen, der Basis aller Getränke, dem Wasser.

Wir haben bei uns in der Stadt keinen Trinkbrunnen oder Abfüllbetrieb der hiesiges Wasser feil böte. Wer Heidelberger Wasser möchte muß raus aus der Stadt, hoch an den Königsstuhl und seinen vielen Quellen die eingefasst sind und frei zugänglich. Ein Blick auf diese Webseite zum Thema Heidelberger Trinkwasser macht jedoch deutlich das diese Quellen nichts mehr mit der Stadteigenen Trinkwasserversorgung zu tun haben, aus unseren Wasserhähnen läuft fast nur noch Grundwasser. Das ist wohl normal, war mir jedoch bisher nicht klar, mag an meienr Herkunft liegen, das meiste Wasser das ich bisher in meinem Leben verkonsumiert habe stammt wohl aus diesem Reservoir.

Als Bewohner Heidelbergs kommt man am Wasser nicht vorbei, nicht zuletzt der Neckar der die die Stadt durchfliesst macht deutlich, hier gibt es Wasser in Hülle und Fülle. Der Tourist auf dem Heidelberger Schloss bekommt eine schöne Quelle zu sehen wie auch die Wanderer auf dem Königstuhl und seiner Umgebung. Und hier ist Kurioses zu vermelden!!

Riesige Horden von Menschen belagerten z.B. den Bärenbrunnen in Gaiberg den ich im Verlaufe des letzten Sommers bei vielen Besuchen niemals komplett fotografieren konnte, weil stets Kanister und riesige Menschenmassen sich dort versammelten um Wasser zu schöpfen. Ich habe viele Anläufe gebraucht um dieses Bild zu machen, aber es zeigt nur den oberen Teil des Brunnens, unten stand eben wieder ein Platsikkaniter. Inzwischen ist es ruhiger geworden wegen der Tumulte hat der Gaiberger Gemeinderat das Wasser komplett abgestellt und so dem lustigen Volksfesttreiben Einhalt zu gebieten. Dem Wanderer soll es Recht sein, kann er wieder Tische und Bänke nutzen und sich erholen. Wer kurioses erleben möchte dem empfehle ich weiterhin den Besuch den Bärenbrunnens, denn es kommen noch immer Menschen und versuchen Wasser zu bekommen. Während meines Wanderpäuschens am Ostermonntag hat ein verzweifelter Russe mit einem 10l Kochtopf Wasser in Kanister geschöpft. Was für ein Schauspiel, vor allem Angesichts ca 30 Kanistern die noch im Auto warteten um befüllt zu werden.

Aber was mache ich da, es geht um die Weinrallye, es geht um Spezialitäten!! Also das Wasser des Bärenbrunnens gehört vor allem bei unseren Mitbürgern mit östlichen Wurzeln zum absoluten MUSS, eine echte Spezialität auf deren Genuss ich am Monntag allerdings spontan verzichtete denn der Kellerhund hatte sich entschlossen im dortigen Wasserbecken ein Bad zu nehmen :-)

Also ging ich weiter, mein Ziel war der Michelsbrunnen. Der Brunnen liegt inmitten des Waldes ist mit dem Auto nicht erreichbar, darum wohl verschont von den Kanisterfüllenden Horden. Ein Platz der Ruhe und Erholung und des Wasser trinkens.

Meine Spezialität Nr. 1 Wasser des Michelsbrunnen

Angenehm kühl und damit optimal temperiert aus dem Stein sprudelnd, die ersten Schlucke rinnen schnell den Gaumen runter, machen Durst und Lust auf mehr. Nachdem der erste Durst gelöscht ist, Geschmacksempfinden anschalten und erneut probieren. Das Wasser ist weich und mild, es schmeckt neutral, hat nicht diesen moosigen Charakter wie viel Quellwässer z.B. in den Alpen haben. Eine Charakteristik aller Wässer hier im Wald ist natürlich die Weichheit die sofort auffällt. Mag aber auch an den großen Unterschieden zum Leitungswasser liegen.

Ganz im Ernst, für mich immer ein Indiz, was trinkt der Kellerhund!! Auch nach vielen Jahren trinkt er nur ungern das Leitungswasser bei mir Zuhause. Im Weingut hat er kein Problem damit denn dort haben wir ebenfalls einen eigenen Brunnen, und wie man hier sieht am Michelsbrunnen ebenfalls nicht. Es scheint zu schmecken.

Michelsbrunnen

Meine Spezialität Nr. 2 Wasser der Odenwaldquelle

Wie im Bild zu sehen, es handelt sich um die Premiumabfüllung der Odenwaldquelle. Das Charakteristische daran ist sicherlich die sehr feine Perlung der Kohlensäure, was es gleichzeitig für die meisten Schorlen untauglich macht, die schmekcen dann ein wenig lasch. Aber, als Begleiter zu Essen und Wein, als Durstlöscher pur genossen ist es eine Wohltat. Das gilt nicht nur für diese heir gezeigte Gastroversion des Wassers sondern für alle Wässer die der Brunnen im Angebot hat.

In der Tat auf Wasser welches mehrere 1000 km Transport hinter sich hat kann ich wohl verzichten, braucht niemand, zumindest nicht in Deutschland.

Odenwaldquelle

Noch eine Anmerkung zur Odenwald Quelle. Ich finde auf der Homepage keine Infos zur eigentlichen Quelle? Kann das sein?

Meine Spezialität Nr. 3 Wasser des grossen Rossbrunnens

Dieses Wasser begleitet mich zur Zeit auf vielen meiner Wanderungen. Der Brunnen liegt entweder auf dem Weg oder ist Ausgangs- und Schlusspunkt meiner derzeitigen Unternehmungen im Heidelberger Stadtwald. Das Wasser ist vermutlich das gleiche wie das der anderen Brunnen im dortigen Wald. Ganz ehrlich kann ich keinen Unterschied feststellen, zwischen dieser und nur wenige hundert Meter eintfernt sprudelnden Quellen. Darum gilt auch für das Wasser des Rossbrunnens, es ist durstlöschend, erfrischend, weich und zugleich Energie spendend. Ich trinke es gerne, geniesse es ausgiebig und auch der Kellerhund hat keine Einwände gegen das Wasser.

Rossbrunnen-Collage

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Weinrallye #22 – Geniessen wir die regionalen Spezialitäten!!

Ich freue mich auf einen langen Tag der hoffentlich gespickt sein wird mit schönen Beiträgen zum Thema “Regionale Spezialtäten”. Die ersten Beiträge sind bereits angekündigt und gehen ebenfalls in diesem Minuten online.

Wie immer als Ausrichter einer Weinrallye bangt man ob sich jemand beteiligen wird, hofft man auf eine gute Themenwahl, wünscht man sich das man viele motivieren konnte teilzunehmen ohne gleichzeitig zu nerven.

Die Weinrallye laäuft den ganzen Tag, es bleibt also wirklich noch genügend Zeit um eine Spezialität zu der Leserschaft zu offerieren. Für Kurzentschlossene HIER der link zu den Regeln, und HIER der link zum Thema der Weinrallye #22.

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Erinnerung: Weinrallye #22 startet in Kürze

Nicht vergessen, am Dienstag den 14. April 2009 läuft die nächste Weinrallye mit dem Thema “Regionale Spezialitäten”, Infos dazu HIER

Ich habe heute meine erste Vorkostung vor Ort gemacht, werde Morgen wohl den Rest besorgen. Aus meiner direkten unmittelbaren Umgebung hier im Stadtteil in dem ich lebe wären tatsächlch nur Milch und Schnaps möglich. Historisch betrachtet käme noch Gurkenwasser in Frage, aber das muß ja nicht sein.

Also, wer noch nichts hat, sollte jetzt überlegenen was die Region denn an Spezialitäten zu bieten hat!!

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Im Wein liegt Lüge – meine Osterlektüre

Nun kann ich ja nicht die ganzen Ostertage über rumbloggen und nur im Internetz abhängen.

Da kommt mir Wolfgang Faßbenders Büchlein “Im Wein liegt Lüge” gerade Recht welches er HIER Bloggern zum lesen angeboten hat. Abgelegt im Rucksack, wird es mich die nächsten Tage auf meinen Wanderungen begleiten und hoffentlich in meinen Pausen gut unterhalten.

Ich bin gespannt und werde in Kürze gerne darüber berichten.

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2007er Cabernet Mitos bleibt erst mal da wo er ist, im Barrique!

Diese fetten, dicken Weine, diese konzentrierten dunklen so sehr intensiven Rotweine besitzen doch immer wieder die Unverschämtheit sich viel langsamer dahin zu entwickeln wo man sie gerne hätte. Nach 9 Monaten im Barrique erwarte ich vom langen Holzfassausbau geprägte Aromastrukturen die an Vanille, diverse Rauchnoten, Dörrobst sowie Leder erinnern.

Was aber macht der Cabernet Mitos?

Schokolade … er riecht nach Schokolade und schmeckt nach kaltem Kaffee :-) OK, das hört sich jetzt nicht nach einem Brüller an, ist aber einer!! Ich bin mir sicher, die weitere Entwicklung wird sehr spannend. Ich bin ja ohnehin ein Fan dieser Sorte, dies hier ist jedoch das erste mal das wir ein paar Barriques mit dem dunkelschwarzen Wein befüllten.

Cabernet Mitos

Ich finde das extrem lecker, extrem spannend, extrem abgefahren. Der Wein zeigt aber auch noch ziemlich grobe Strukturen, gibt aber deutliche Signale dahingehend sich vermehrt der Zärtlichkeit und der molligen Wärme hinzugeben die ihm das Holzfass bietet.

Darum bleibt er da wo er ist, im Barrique für mindestens nochmal 6 Monate, vermutlich eher mehr.

Aber, ich probier ihn nach Ostern nochmal im Verkaufsraum, da erlebt man doch immer wieder Überraschungen wenn man die Weine ausserhalb des Weinkellers verkostet.

Im Weinkeller schmeckt eben immer alles sagenhaft, wer anderes behauptet fliegt raus ….  … nein, stimmt nicht, echt! Es darf jeder da bleiben!

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Ab in den Gulli

Nach dem filtrieren, abschmecken, dann kommt irgendwann Wasser, schnell abhängen vom Tank und das Wasser-Weingemisch in den Gulli laufen lassen.
Ab in den Gulli

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Schweisstreibend? – Schwitzende Weintanks

Auch eine aRt von Frühlingsboten. Die schwitzenden Weintanks im Weinkeller. Mit Beginn des Frühlings, dem Ansteigen der Temperaturen beginnen im Weinkeller die Weintanks zu tropfen und schwitzen.
Schwitzende Weintanks
Also auch vermeintliches Nichtstun kann bisweilen schweisstreibend sein.

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Frühlingsboten

In und um die Reben wird bereits kräftig gebaut und sich vorbereitet auf die Saison.

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EWBC 2009 Lisbon – Europäische Weinblogger Konferenz 2009 in Lissabon

Ich bin auch in diesem Jahr wieder dabei bei der Europäischen Winebloggers’ conference in Lissabon, ich habe mich soeben angemeldet.

ewbc1Ich nehme jetzt einfach das Risiko in Kauf und hoffe an diesem Wochenende mit der Traubenernte fertig zu sein. Ich bin sogar noch mutiger und werde einen kleinen Anschlusstrip planen, denn ich ich bin eingeladen das Douro und ein Portweingut zu besuchen. Was für eine Freude, ich hoffe die Ernte macht mir keinen Strich durch die Rechnung? Abwarten.

Ich bin mir jedenfalls ziemlich sicher das diese Konferenz einiges mehr zu bieten hat als die letztjährige die ja doch in relativ kleinem aber exklusivem Rahmen stattfand.

Dieser kleine Rahmen war allerdings ausreichend um eine Kerngruppe zu formen um die sich vieles dreht und bewegt. Wie auch immer, war ich letztes Jahr noch ein eher beobachtender Teilnehmer der Konferenz, habe ich für dieses Jahr einige sehr konkrete Anfragen an den einen oder anderen Kollegen zu richten.

Eine der wichtigsten Neuerungen ist bereits im Logo sichtbar, die beiden Konferenzen Europa und Nordamerika haben sich unter einem Label zusammen gefunden. In diesem Jahr leider nicht für mich möglich, aber 2010 beabsichtige ich an einer der Nordamerikanischen Konferenzen teilzunehmen. Nun denn, für heute soll es genügen, das Label #EWBC wird noch viele Male hier im Blog eine Rolle spielen, darum soll es für heute gut sein, gerne verweise ich auf die entsprechenden Konferenzseite, dort werden die ersten angemeldeten Teilnehmer sowie das Konferenzthema und natürlich die Gastgebende Stadt Lissabon vorgestellt.

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Filed under Auf Reisen

Bei meinem Ne book fehl das ” “

Komisch, je z  is  mein kleines blaues Ne book nich  einmal 1 Jahr al  und schon is  e was kapu  , oder besser gesag  verschwunden! Wo um Himmels Willen is  das ” ” abgeblieben? Ha  jemand eines übrig?

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Filed under Alltag im Weingut

Geschützt: Fazit der Fastenzeit, von Freunden, von Freuden, von Wünschen und vom Leben

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Filed under In eigener Sache, Sonstiges

Lustiges ProWein Quiz

Bei welcher Nation war ich wohl am Weinstand, wo bekommt man auf eine höfliche Frage diese ebenso höfliche Antwort?

“We dont spick tschörman or inglisch”

Vielleicht sollten sie sich Hilfe holen, dann klappt es auch wieder mit Wein verkaufen in Deutschland.

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Filed under Internationales

Es blutet überall!!

Na ja, das ist nicht wirklich eine neue Nachricht, aber ich es ist für mich jedes Jahr erneut ein faszinierendes Beispiel wie perfekt unsere Natur doch funktioniert. Wie ausgeklügelt doch alles ist, wie sich alles in ein großes System einfügt, es ist schon ein bisschen ein Wunder das jedes Jahr wie aus dem nichts die Reben anfangen zu “arbeiten” zu bluten um dann schließlich im Austrieb zu enden.
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Filed under Im Weinberg