Der Anfang ist gemacht

Ich hätte es noch vor einigen Wochen nicht für möglich gehalten, aber es passiert tatsächlich. Ein Teil von mir ist verschwunden, hat sich in Luft aufgelöst, ist einfach weg. Umgerechnet entspricht dies dem Inhalt dieser Weinflaschen.

Noch immer bin ich dabei vieles neu zu organisieren, einiges ist erreicht, manches habe ich noch vor mir. Was man in Deutschlands Kliniken und Arztpraxen erklärt bekommt hört sich oftmals klasse und logisch an, dies alles jedoch in den Alltag einzubauen braucht länger als manch einer denkt und ist oftmals kompliziert. So soll man versuchen wieder normal dem Berufsalltag nachzugehen, sich gesund ernähren, Sport treiben und nicht vergessen für die nötige Entspannung zu sorgen. Familie, Freunde und Hobbies weiterhin pflegen und die Kontakte aufrecht erhalten oder sogar ausbauen.

Dementsprechend hat sich auch mein (Blog)Leseverhalten verändert, denn auf der Suche nach Information stößt man als Genussblogs.net Leser auf bekannte Namen die hier im Winzerblog jedoch noch nie eine Rolle spielten. Wird Zeit das sich das ändert, es folgen einige Links die in Kürze auf meiner Blogrolle einen Platz finden werden.

Das Buch von Horst habe ich zwar noch nicht gelesen, dafür viel und oft in seinem Weblog, welches ich jedem der sich mit der Thematik beschäftigt nur ans Herz legen kann.

Gleiches gilt für das Blog von Klaus Peter Baumgardt. Auch bei ihm steht zunächst der einzelne Mensch als Individium im Vordergrund.Auf der Suche nach dem “Wie” war und ist mir das Blog eine große Hilfe.

Ab einem gewissen Zeitpunkt braucht man ganz einfach Informationen über Lebensmittel, deren Wirkung und Inhaltsstoffe. Auf der Suche nach diesen Infos landet man bei den Diabetikern, deren Ernährung ohnehin auch ohne Diabetes für mich Leitbild ist. Somit bin ich auf dem Blog vom Diabetes-Portal DiabSeite gut aufgehoben.

Nach der Umstellung einzukaufen ist die Hölle. Je nach Gewohnheit betritt man den Lebensmittelladen und geht an die vertrauten Regale. Bei schlechten Licht versucht man verzweifelt die Inhaltsangaben zu entziffern, im Zweifel verzichtet man lieber. Es ist geradezu erschütternd wie die Industrie Lebensmittel kennzeichnet und verkauft. Da ist es gut das es Webseiten gibt wie das ist drin.de. Dort wird geholfen und Auskunft gegeben. Ein Blog begleitet die junge Community und bietet lesenswerte Interessante Inhalte.

Soweit mein heutiger Ausflug in die Welt der Ernährung, jetzt kümmern wir uns wieder um die bevorstehende Abfüllung. Im Weinkeller herrschen angenehme Temperaturen, es läßt sich gut aushalten dort 🙂

5 Comments

Filed under In eigener Sache

5 Responses to Der Anfang ist gemacht

  1. Jürgen

    Wow, wenn ich das richtig erkenne sind das Literflaschen, Glückwunsch.

  2. Ebenfalls Glückwunsch! Auf die Idee es in den Inhalt von Weinflaschen umzurechnen, bin ich bei dem, was ich in letzter Zeit nicht mehr den Weinberg hochschleppen muss, noch gar nicht gekommen – bei 0,75 Fl. wohl so ungefähr wie auf Deinem Bild…

    Ich stelle mir das immer in Butterpaketen vor (72) oder Zucker (18) – das macht einen ganz schönen Rucksack voll! Dafür halten die Arbeitshosen jetzt nur noch mit Hosenträgern und für “gut” konnten uralte Schätzchen ausgegraben werden:-).

    Weiterhin viel Erfolg!

  3. Das ist ja außerordentlich ordentlich! In drei Monaten. Da können sich andere ein Stück Butter (@Iris 🙂 ) abschneiden.

  4. Menschenskinder, das ist ja ganz schöner Enthusiasmus. Ich habe im gleichen Zeitraum ca. 10% davon geschafft. Aber schön auch, dass es Dir wieder gut geht. Einen Sport-treibenden Winzerblogger hätte ich mir allerdings vor einem halben Jahr auch nicht vorstellen können. Aber gesund ist das. Und gerade wenn man mit Wein zu tun hat, sollte man immer auf seine Gesundheit bedacht sein.

  5. Na, da möchte ich mich den Gratulierern doch auch anschließen. Das war eine reife Leistung. Hoffe, es fällt nicht allzu schwer, das Gewicht jetzt so zu halten.
    P.S.: Der Name meiner Seite – fressnet.de – ist natürlich (selbst-) ironisch gemeint 😉

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