Die Badische Weinkönigin …

wein_zweinull_button.gif… twittert. Echt!! Langsam wird das hier, dieses Blog und das dazugehörige Twitteraccount richtig seriös und salonfähig.

Da sitze ich gestern vor dem PC und schreibe mein belangloses Tagebuch, da popt unten rechts eine kleines Benachrichtigungsfensterchen auf in dem angezeigt wird das weinkoenigin mir auf Twitter folgt.

Da war ich dann doch neugierig und klicke gleich mal hin und was sehe ich? Die Badische Weinkönigin twittert. Da haben sich gleich eine ganze Reihe von Leuten gefreut, wieder andere haben sich gefragt ob sie wohl echt ist oder eine Agentur evtl. schreibt? Spätestens auf derProWein wird man erfahren wer das twittert, die Isabell Kindle selber oder ein Ghostwriter, ich finde alleine die Tatsache das solch ein Konto eingerichtet wurde interessant. Das zeigt das man sich an gewissen Stellen durchaus mehr und mehr im klaren ist wer und wo die Informationen in Zukunft weitergegeben werden.

Die Gerüchteküche brodelt, das ist gut für Baden und macht Baden interessant. Ich wünsche auf alle Fälle von dieser Stelle aus viel Glück und Spass mit diesem neuen Medium, das auch seine Tücken hat, wie der Beitrag zeigen wird der auf diesen hier folgt.

Und ich? Was soll ich jetzt machen? Essen gehen beim Wohlfahrt? Was für eine Einladung an die Weinblogger!! Wer da plötzlich alles auf die Messe will 🙂 Doch, mich freut das richtig, wäre so schön wenn in Baden mal wieder was in die richtige Richtung ginge.

Twitter-Screenshot

Un ja selbstverständlich kommt @weinkoenigin direkt in die Endausscheidung des Wettbewerbes Deutschland sucht den Wein 2.0 Superstar!! Ist doch logisch.

2 Comments

Filed under Wein in den Medien

2 Responses to Die Badische Weinkönigin …

  1. Hallo Herr Lippert,
    die neue Kampagne ist für das was sie erreichen soll sehr gut und mit Pretests abgesichert. Ob Frau Kindle oder eine der folgenden Weinköniginnen selber twittert ist zweitrangig, Hauptsache Baden hat wieder ein Gesicht.

    Wichtig ist, dass alle Weinerzeuger bei der Kampagne mitziehen, den Image bringt Wertschätzung, welche in Geld und Preis ausdrückbar ist. Wenn badischer Weine überall mehr nachgefragt wird, drücken die grösseren Anbieter auch nicht mehr so vor unserer Haustüre auf die Preise. Wer als Weingut glaubt mit noch so ausgefuchsten Low-Budget Marketingideen nur auf seinen eigenen Namen zu setzen, hat keine Ahnung, was für eine Verstärkerwirkung gute Gemeinschaftswerbung haben kann.

    Ich hoffe das Weingut Clauer zieht auch mit.

    Gruss

    Hans-Peter Decker
    Weingut Decker

  2. Nö, das Weingut hat mit der Badischen Weinwerbung nichts zu tun.
    Aber ich blogge im Winzerblog darüber, ist doch auch was. Das ist echter Mehrwert für Baden!
    Gucken wir mal was das alles Wert ist. Zutritt für Blogger zur Badischen Weinmesse zum Beispiel wäre interessant, da gäbe es schon einige Punkte die man angehen könnte.
    Low Budget Marketing ist noch immer eine Sache der großen Klitschen, ganz Besonders in Baden!! Nicht den kleinen den schwarzen Peter zuschieben für die Probleme der badischen Weinwirtschaft, die haben das nicht verschuldet, auch nicht mit Low Budget Marketingkonzepten, die Low Budget Weine der Großen mit Low Budget Verschlüssen um dann Low Budget Auszahlungen vorzunehmen, die sind Schuld.

    Wer berät denn die Weinwerbung in Sachen Wein 2.0? Ich hoffe die haben jemanden gefragt der sich auskennt mit der Sache, denn so was kann auch schnell nach Hinten losgehen. Wie so oft im lowbudgetmarketing wobei Teuer auch nicht unbedingt Qualität sein muß schon gar nicht im Internet!!

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