Die Krise um den Weinführer Gault Millau in der Presse

In unserer Regionalen Zeitung ist die Krise um den Gault Millau inzwischen ebenfalls angekommen. Alles online zum nachlesen, BITTE HIER klicken.

Was derzeit an Meinungsmache und lautem Gepolter im Internet abgeht ist unglaublich, und läßt mich sprachlos zurück. Wohl auch ein Grund für den Autor des Zeitungsartikels kurz darauf hinzuweisen ohne Namen zu nennen.

Die rebellierenden Winzer werden im Gault Millau alle sehr gut bewertet, haben also keinen Grund für Rachefeldzüge, wie ihnen von einigen Weinbloggern im Internet vorgeworfen wird.

Tja, das meine ich mit Poltern, tumbes drauflos schlagen, scheint ein Reflex einiger Menschen zu sein die leider Gottes auch Blogsoftware bedienen können. Aber das werde ich  einmal in einem extra Artikel würdigen wenn es um den Weinführer stiller geworden ist. Dann beschäftige ich mich einmal mit der Frage Was und Wer ist eigentlich ein Weinblogger?

Bisher dazu im Winzerblog erschienen:

Der Brief der zu den Diskussionen führt ist HIER auf der Webseite wine-search-taste nachzulesen

9 Comments

Filed under Wein in den Medien

9 Responses to Die Krise um den Weinführer Gault Millau in der Presse

  1. Pingback: Top-Winzer contra Gault Millau Wineguide

  2. Pingback: WEINKAISER » Streit um Gault Millau WeinGuide eskaliert

  3. Pingback: Wer zahlt die Rechnung?

  4. Bei uns war es auch schon in den Medien. Schon komisch, die Krise trifft doch schon fast jedes Unternehmen…

  5. Ich sehe das ganz ähnlich, die Szene beschäftigt sich mal wieder mit sich selbst und bedient sich der gleichen Mechanismen, wie die Bild-Zeitung… Möglichst viel Aufregung produzieren!

    Und es bleibt Ihre Frage im Raum stehen, was verstehen die Leute unter einem Weinblogger? Mit Wein beschäftigt sich interessanterweise kaum jemand…

    Ich freu mich auf Ihre Antworten auf die Frage: “Was und Wer ist eigentlich ein Weinblogger?”

  6. Moin & Mahlzeit ! Ehrlich gesagt verstehe ich die Aufregung nicht so ganz. Bei jedem Weinwettberwerb , ob Kammer , “Selection” , “Berliner Wine Trophy” , ARC Vienna , Mondial Brüssel , DLG , bis hin wahrscheinlich zur “Bäckerblume” oder dem “Apothekenjournal” muß Geld für’s anstellen bezahlt werden. Für die 200€ bekommt man zumindest noch ein Schild und Aufkleber , Belegexemplare etc…und es ist offiziell kein Muß. Auch der Gault- Millau braucht Geld , die Produktion wird immer teurer und kein normaler Verbraucher kauft so ein Buch . Das kaufen nur und ausschließlich Einkäufer und Winzer selbst um zu schauen was geht ab , um sich bei guten Bewertungen für ihr Weingut oder bei schlechten der ungeliebten Konkurrenz einen runter zu h..en!Wein Gourmet hat fertig , Vinum steht zum Verkauf ….die haben alle massiv Probleme! Warum ? Wir haben Wirtschaftskrise – die Zeiten von elitärer aufgeblasener Marmorscheißerei sind vorbei! Anstatt mit Spaß und Lebensfreude und gegenseitigem Respekt an der Sache mit einander umzugehen und Wein dem normalen Verbraucher bzw Weinfreund /inn unkompliziert und verständlich , ja gebräuchlich zu vermittlen , waren wohl einige der Meinung das Ihnen die Sonne 24 Stunden aus dem Arsch scheint und sie die allergrößten sind – von Gottes Gnaden quasi. Das kann auf die Dauer nicht gut gehen – so macht man sich keine Freunde auf Dauer. Wir Winzer brauchen die Presse – wer soll sonst über Wein schreiben und Wein publik machen – klar man kann und darf nicht nur Schmusekurs fahren , aber im Mittelpunkt sollte ein respektvoller , von einem niveauvollen menschlichen Miteinander geprägter Umgang stehen – und der ist meiner Meinung nach im Haifischbecken Weinproduktion in den letzten Jahren immer weniger geworden! So unn jetzt erschtmol en scheene kalde Rieslingschorle ahhh! – ok Tommy ich weiß – du würdest jetzt sagen :”Klar Pfälzer Wein kann man eh nur als Schorle trinken!” – Alder Lumbesäckel!

  7. Pingback: Revolution im Land der fünf Trauben | kontextschmiede

  8. Cai

    Mich würd eher interessieren, was jetzt mit der Breuer-Trophy passiert. Wenn die Spitzenwinzer nichts mehr mit dem Gault Millau zu tun haben wollen, dann kann Hans Onstein mit wem auch immer die Weine auch nicht mehr dort prämieren.
    Vielleicht übernimmt dann ja eine andere Publikation…
    Grüße und spannende WeinGuide-News in den nächsten Wochen!

  9. Pingback: Gault Millau vs. Gutes Marketing ;-) | WeinSpion | Das Leben ist zu kurz für schlechten Wein

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.