Dieses gelungene Foto eines Riesling bekommt man nicht umsonst

26. Mai 2010 — Winzerblog @ 10:46 | 3 Kommentare
Kategorie: In eigener Sache,Wein in den Medien | Tags:

Das Bild ist auf meinem Flickraccount gehostet und es würde sich zugeggebenermassen sehr gut auf einem Buchcover machen, aber warum umsonst und nur gegen Nennung meiner Webseitenadresse? Auch seriöse Verlage scheinen im Spass- und Mitmachweb 2.0 angekommen zu sein wo manche noch denken von Bloggern und deren Lesern kann man alles für Umsonst haben.

Es ist schade, ich könnte mir gut vorstellen ab und zu ein Foto zu verkaufen, aber die Nennung meiner Webseitenadresse ist mir zu wenig, schliesslich kann ich mir davon nichts zum essen und trinken kaufen! Da aber immer wieder Anfragen zur Nutzung und zu Rechten bei mir ankommen werde ich wohl einmal ein Art Preisliste erstellen müssen die hier im Blog abrufbar ist.

Wie schon letztlich in einem Kommentar angemerkt, es ändert sich einiges in der Blogosphäre, letztendlich sind die Blogs erwachsen geworden, dazu gehört auch sich selbst und seine Inhalte nicht zu verschenken!!

Hat jemand Tipps wie man solche Preise oder Honorare gestaltet?

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Kommentare

3 Kommentare | 3 comments zu “Dieses gelungene Foto eines Riesling bekommt man nicht umsonst”

  1. Harald [@] schreibt am 26. Mai 2010 um 20:50 Uhr

    Da ist eine kleine Übersicht:

    http://www.mediafon.net/meldung_volltext.php3?id=4...

    Gruß

  2. Winzerblog [@] schreibt am 26. Mai 2010 um 21:23 Uhr

    ähem, das ist irgendwie kümmerlich was die Damen und Herren Fotografen da bekommen!? Ich muß meine eigenen Tarife machen, ich habe ja schliesslich hochspezialisierte Inhalte, das geb ich doch nciht für 45 Euros her oder so!

    Danke Harald für die Info, ich bin immer wieder überrascht wo du dich überall auskennst!!

  3. Harald [@] schreibt am 26. Mai 2010 um 22:30 Uhr

    Ich habe auch schon Fotos verkauft, leider zu billig. Bzw. ein Foto, welches ich in Auftrag gegeben hatte erschien im Feinschmecker, leider hatte ich nicht die Rechte und der Fotograf bekam 400 €. Irgentwie mache ich da was verkehrt. Ich habe mich auch schon als Fotomodell betätigt (als ich noch jung und hübsch war), aber das wäre wiederum eine schöne Geschichte für meinen Blog

    Grüße von der Mosel

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