Ein letztes Mal: Neues aus der Weinblogger Community

Die Mitglieder wissen es ja schon fast seit 3 Wochen das die Schliessung der Community zur Disposition steht. Damit keiner sagen kann ich hätte nicht zumindest die Chance gegeben das Netzwerk zu beleben habe ich die Community selbst darüber abstimmen lassen.

Mit mir hat genau 1 weiteres Mitglied seine Meinung via Abstimmung kund getan 🙂 Wow!!!

Nach knapp 14 Tagen dann war die Abstimmung zu Ende und was soll  ich sagen, es hat keinen Interessiert! Somit habe ich beschlossen das Netzwerk zu schliessen genau so wie angekündigt. Dies wurde jedem Mitglied via Mail mitgeteilt, inkl einer Anleitung wie man seine Mitgliedschaft bei Mixxt beenden kann.

Ich bin mir sicher, der Klick heute Abend auf den Löschenknopf wird mir leicht fallen, es gehen zwar unzählige Arbeitsstunden den Bach runter, aber es schafft Raum für andere Aktivitäten und ich kann sagen ich habe viel gelernt über Weinblogger!

5 Comments

Filed under In eigener Sache

5 Responses to Ein letztes Mal: Neues aus der Weinblogger Community

  1. danke, dass Du Dir die viele Arbeit gemacht hast – schade, dass wir nicht genug mitgemcht haben (schließe mich ein…) – war den Versuch wert:-).

    Liebe Grüße aus dem Süden

    Iris

  2. Hallo Thomas,

    vielen Dank auch von meiner Seite, dass Du Dir Gedanken um die Community machst. Aber ist es nicht so, dass die Vernetzung ja durchaus vorhanden ist? Jeder verfolgt, was die anderen so schreiben und wenn notwendig, gibt es auch mal die eine oder andere Diskussion. Wo sollte der Mehrwert einer weiteren Plattform, noch dazu ein geschlossenes System, sein? Aber hinterher ist man immer ein wenig klüger, Du hast es wenigstens probiert und dafür Danke!

    Michael

  3. @Michael Liebert
    ja, ich glaube der Vernetzungsgrad ist bei weitem nicht mehr so wie er sein könnte! Aber das ist auch egal, denn es hat schon auch damit zu tun was man unter Vernetzung versteht und wofür eine Vernetzung gut ist. Mit einem Link in der Blogrolle ist es jedenfalls nicht getan 🙂

    Zum Mehrwert: Es kommt darauf an, für mich wäre Mehrwert gewesen Dinge wie Abmahnungen, Trafficdetails, Absprachen, Warnungen und solche Ähnliches was man ungerne öffentlich diskutiert auf solch einer Plattform ohne Gefahr ausprechen zu können.
    Oder kannst du mir spontan einen Platz nennen an dem du ein Dokument platzieren kannst das nur für Weinblogger zugänglich sein sollte?
    Ach ja, es gibt so vieles, denk nur dran wenn du eine Aktion starten möchtest und einmal die Linkpower von 50 Weinblogs gebraucht hättest? Kannst du dir vorstellen was das für einen Orkan in Blogosphäre verursacht wenn so etwas gemacht würde?
    Na ja, wie gesagt, es ist immer alles eine Frage der Sichtweise, es war halt nie als Spasscommunity gedacht!

  4. Gerade das Argument mit der Linkpower finde ich auch interessant. Ich müh mich ja redlich, z.B. für die Weinrallye, das auf facebook und Twitter zu machen, aber ob das auch so viel Wirkung zeitigt, wie eine rundum Blogverlinkung wage ich zu bezweifeln – dafür gerät das da doch zu schnell aus den Augen, aus dem Sinn…

    Aber gibt’s ihn noch so, wie vor 2 oder 3 Jahren, den “Gemeinschaftsgeist” der Weinbloger-Community – haben wir noch alle was gemein? Oder ist das inzwischen in lauter Einzelinteressen zerfallen: Winzerblogger (es gibt kaum neue), Weinjournalisten, Videofreaks, Online-Shops, Weinfachhändler – jeder in seiner Nische und höchstens mal in seinem eigenen Netzwerk?

    Wein soll ja verbindend sein, aber so ganz spüre ich das nirgends mehr:-).

  5. @Iris
    Ich empfinde es schon so das sich die Kultur des bloggens in den letzten Jahren verändert hat. Damit müssen wir Dinosaurier uns abfinden und darauf einstellen. Die Scheuermannisierung (spassbefreiung,enstsolidarisierung und kommerzialisierung) der Blogosphäre ist in vollem Gange und nicht aufzuhalten.
    Das ist der lauf der Dinge, ein Blog ist heute etwas gewöhnliches, eben eine Webseite unter vielen!
    social media entwickelt sich weiter zur Media ganz ohne social

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