Fachartikel: Einfluss des Abstichs auf den Wein

Fachartikel: Einfluss des Abstichs auf den Wein

Die Zeiten ändern sich.

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Auszug: Etwa eine Woche nach Ende der Gärung erfolgten die Behandlungsmaßnahmen CFF, Zentrifugation, hefetrüber Abstich sowie hefetrüber Abstich plus Filtrationsenzym. Dabei kamen die Präparate „Rapidase Filtration“ (Max F. Keller, Mannheim), „Panzym Fino“ (Begerow, Langenlonsheim), „Lallzyme MMX“ (Lallemand, Montreal), „Trenolin Rapid“ (Erbslöh, Geisenheim) sowie ein Versuchspräparat zum Einsatz. Nach drei Monaten Lagerdauer bei 13° C wurden die Weine über Klär- und Feinklärschichten abfiltriert

Autor: Hans Jürgen Köhler, Klaus Curschmann, Martin Geßner – Sachgebiet Önologie / Fachbereich Analytik Bayer. Landesanstalt f. Weinbau und Gartenbau

Einfluss des Abstichs auf den Wein – Vergleich verschiedener Klärverfahren (pdf)

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2 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • Jeroen van Dijk
    28. Oktober 2013 17:37

    BENTONIT kann erfolgreich im letzten drittel der Gärung zugesetzt werden.
    Vorteil : 80 gr/hl reicht i.d.R. aus.
    Abtrennung mit der Hefe beim 1 e Abstich.
    Regt die Gärung an.
    Spart 30 bis 50 % Bentonit ist also schonender.
    Aufwendige Vorversuchen nicht erforderlich.
    Nachkontrolle VOR 1e Abstich durchführen !!

  • Jeroen van Dijk
    28. Oktober 2013 18:05

    BSA (biologischer Säureabbau)voll unter KONTROLLE.
    Im Fachlabor sehr kostspielig.
    Selbermachen also mittels Papierchromatographie. Am besten mal GOOGLEN.
    Kosten pro Probe, vernachlässigbar wenn man auf einen „KIT“ verzichtet.
    Verlangt am Anfang allerdings etwas Experimentierfreude.
    Gerade bei viele Einzelgebinden (Barriques) hoch
    interessant.

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