Für Geld bloggen – Countryblogger gesucht

Die Zeiten ändern sich.

Dieser Beitrag scheint älter als 11 Jahre zu sein – eine lange Zeit im Internet. Der Inhalt ist vielleicht veraltet.

Es gibt ja immer wieder Versuche, mit Blogs – und sind sie noch so klein – Geld zu verdienen, z.b. durch Zupflastern des Blogs mit Googlewerbung oder Affiliatebannern.

Es könnte aber auch eine andere Alternative geben. Die Firma San Lorenzo bietet die Möglichkeit, als „Angestellter“ oder wie man es dort nennt Countryblogger zu bloggen. Das Thema ist klar, es geht um die San Lorenzo Lebensmittel und deren Verwendung. Die Foodfirma möchte auf den deutschsprachigen Markt expandieren.
Die Ansprüche scheinen hoch zu sein, aber für jemanden, der eine zusätzliche Einnahmequelle sucht und ohnehin über Essen und Trinken bloggt, könnte das evtl. interessant sein.

Alle Infos über San Lorenzo und deren Countryblogger Aktion finden sich auf der Homepage der Firma San Lorenzo, Ansprechpartner ist Sara Maternini ihres Zeichens ebenfalls Bloggerin.

Ich kann nicht beurteilen wie attraktiv das Angebot letzlich ist, aber auf alle Fälle versteht man bei San Lorenzo, was Web 2.0 ist. Das könnte doch die Basis für ein interessante Gespäch sein.

2 Comments

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2 Responses to Für Geld bloggen – Countryblogger gesucht

  1. Für diejenigen, die mit ihren Blogs schon immer ausschließlich Geld verdienen wollten ist es tatsächlich eine überlegenswerte Sache. Es ist immer besser wenn eine konkrete Hausnummer genannt wird und man nicht das Gefühl hat, statt auf einem Blog zu Gast beim Google-Adense-News-Ticker zu sein.
    Hat man andere Intentionen sollte man es sich aber schon stark überlegen. Da hat man schon mal – zu Recht oder auch nicht – schnell den Ruf eines Kommerz-Bloggers. Man denke an die Opeltest-Aktion einiger A-Blogger, die Blogger-WG einer Softdrink-Firma oder auch die Adlink-Geschichte.
    Ok ist auf den ersten Blick aber die Transparenz mit der hier offensichtlich gearbeitet wird. Dies war bei o.g. Aktionen nicht immer so.

  2. Mal sehen, ob die meinen Kommentar, der in der Warteschleife ist, durchlassen. Habe zunächst mal Interesse an den Warenproben angemeldet – das hätte eigentlich per e-mail geschehen sollen.

    Von der Google-Geschichte prfitiert tatsächlich nur Google. Unsereins bekommt ein paar Krümel.