Gentechnisch veränderte Weinhefe

Die Zeiten ändern sich.

Dieser Beitrag scheint älter als 11 Jahre zu sein – eine lange Zeit im Internet. Der Inhalt ist vielleicht veraltet.

Es freut mich das dieses meiner Meinung nach sehr kritische Thema des Einatzes gentechnisch veränderter Weinhefe von den Medien aufgenommen wird, denn bisher hat sich niemand für dieses Thema interessiert.
Im Ernährungsblog der Zeit fragt man sich heute:

Was nun, wenn derartige Weine importiert werden? Beifall, Protest – oder nichts davon, weil die Etiketten nicht auf die Verwendung der neuen Hefen hinweisen?

Tatsächlich ist das genau die Frage die auch mich beschäftigt und anscheinend auch einige US-amerikanische Kollegen, leider sind die Zeitungsartikel dazu nicht mehr verfügbar. Aber es gibt viele winemaker die größte Bedenken vor dem Einsatz gentechnisch veränderter Hefe haben weil sie befürchten das dies auf dem europäischen Markt nicht gerade Imagefördernd wäre. Leider Gottes gibt es offensichtlich auch einige denen das völlig egal ist.

Mehr Infos und links zum Thema:

1 Comment

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One Response to Gentechnisch veränderte Weinhefe

  1. Es bleibt nur zu hoffen, dass solche Hefen besonders gekennzeichnet in den Handel gehen, sonst sehe ich schwarz oder besser „back to the roots“ und mit Naturhefen vergären.
    Sehr aufwändig, aufgrund der Vortests aber garantiert gentechnisch unverändert.

    Man muss dann nur den Prüfern für die AP-Nr. beibringen, wie diese Weine schmecken ansonsten werden diese als Weinfehler negativ beschieden.