Gute Idee?

Mir geht der Gedanke den Valentin in den Kommentaren HIER geäußert hat gar nicht mehr aus dem Kopf, das ich das Blog nicht abschalten sollte, sondern es der Allgemeinheit zur Verfügung stellen könnte.

Für Vorschläge dieser Art bin ich jederzeit offen und könnte mir so etwas sehr gut vorstellen. Es fehlt mir zwar im Moment an einer Idee wie so etwas dann aussehen könnte und wer das braucht, aber wer einen Vorschlag hat in diese Richtung, bitte einfach kommentieren oder Email an mich.

8 Comments

Filed under In eigener Sache

8 Responses to Gute Idee?

  1. Hallo Thomas,

    als sporadischer Leser habe ich von dem “Blog-Krieg” nur wenig mitbekommen. Trotzdem fände ich es schade, wenn Du diese Plattform, die ja schließlich da ist, nur wegen eines Angriffs gegen Dich schließen würdest.
    Ob dann wirklich jeder schreiben dürfen sollte (Geschmack ist a) unterschiedlich und b) unterschiedlich ausgeprägt) sei mal dahin gestellt. Aber ein halboffenes -also moderiertes- Blog zum Thema Wein fände ich persönlich nicht schlecht.

    Was immer Du entscheidest, schau, dass Du damit glücklich bist.

    Grüße von einem Pfälzer Bub, der gerne einen Schoppen trinkt!

  2. Peter

    Hallo Thomas,

    finde ich auch eine gute Idee. Man könnte doch einfach alle Blogbeiträge der Winzer im Netz zusammenfassen.
    Sagt ja der Name Winzerblog eigentlich schon aus.
    Grüße

  3. Hallo Thomas!

    Zweifellos ein spannender Gedanke, so etwas ähnliches wie Herr Supp im World-Wine-Blog von Winzern zu machen mit dir als “Herausgeber”. Den würde ich auch gerne lesen, und es wäre mir eine Ehre, da mitzuschreiben. ABER:

    Nach einer Gastblog-Erfahrung weiß ich, wie schwer es ist, zusätzlich zum eigenen Blog auch noch anderswo zu schreiben. Und wenn man sich schon “zu Hause” den einen oder anderen Alibi-Beitrag erlaubt, weil einem nichts einfällt und/oder man schon länger nichts geschrieben hat, in einem solchen Fall würde man wohl gerne nur fundierte Beiträge abliefern. Und die kosten (mitunter nicht vorhandene) Zeit.

    Es bräuchte also neben ohnehin schon bloggenden Leuten aus der Weinbranche (von denen wohl viele mit obigem Problem zu kämpfen haben) auch Schreiber, die nicht selbst bloggen (wollen), aber trotzdem gerne mal schreiben. Die sollten das aber nicht nur wollen, sondern im Interesse der Leser auch können. Ob es auf Dauer genügend solcher Leute gibt, die das nur aus Spaß und ohne nennenswerte Umwegrentabilität (z.B. durch mehr Leser des eigenen Blogs oder eine größere Bekanntheit des eigenen Weingutes etc.) tun, vermag ich aus der diesbezüglich kleinen österreichischen Perspektive nicht zu beurteilen.

    Vielleicht wäre ja auch der umgekehrte Weg interessant: Du schreibst künftig über alle möglichen Themen (hoffentlich), und wenn du über Wein bloggen willst, tust du das als Gastautor bei den Wein-Kollegen. Mir wäre es eine Ehre.

    Herzliche Grüße

    Bernhard

  4. Ich finde Bernhards “spannenden Gedanken” gut! auch wenn ich seine “abers” teile.

    Oft habe ich beim Kommentieren den Eindruck, eigentlich sollte ich einen eigenen Beitrag(aus der Sicht der anderen Rheinseite) zum Thema schreiben, deshalb werden die Kommentare auch manchmal zu lang:-)…

    Müssten eben genügend Kollegen mitmachen – dann wär’s ja auch für den Einzelnen nicht so zeitaufwendig.

    Als Gastschreiber bist Du bei mir auch herzlich willkommen, z.B. auf meiner Frankreich-Ausgabe: der Blich von rechts des Rheins wäre sicher für die Leser interessant – ich würde auch brav übersetzen:-).

    Liebe Grüße

    Iris

    (die sich jetzt um die 23. Weinrallye für Montag und ihren Weinberg kümmern wird)

  5. Bernhard hat mit seinen Bedenken nicht unrecht. Ein “öffentliches” Winzerblog würde vermutlich zu einem Abschalten auf Raten führen. Ich kenne jedenfalls kein Beispiel wo dies wirklich funktioniert.

  6. Kennt Dein Arbeitgeber das Blog hier? Wie steht er dazu? Sprich mit Deinem Arbeitgeber über Blog und auch über die Drohungen. Denn Du stellst hier zwar schöne Weine aus anderen Kellern vor (potentielle Bedrohung) aber andererseits präsentierst Du Dich auch als fachkundiger Kellermeister und somit bist Du ein Aushängeschild für dein Weingut!

    Wenn Du Deinen Arbeitgeber hinter Dir hast, kann Dir niemand ans Bein pinkeln.

    Und dann: Mach einfach weiter. Strafe “Hamburg” und “Berlin” (wer auch immer dies ist) mit Nichtbeachtung in Artikeln und Kommentaren. Gehe mit der Community und mit den Awards online, zieh das Ding richtig groß auf.

    Wenn Du keine Werbung (unbezahlt, für Deinen Arbeitgeber) machen willst, dann kann dieser vielleicht Werbung mit Dir machen (à la “Unsere Weine werden vom Winzerblogger gemacht”)

    Manche Winzergenossenschaften gehen inzwischen den Weg, die Kompetenz ihrer Mitarbeiter per Blog in die Welt zu tragen (z.B. http://www.wg-wolfenweiler.de/wgw/2009/05/14/der-n... ) – Du hättest deinem Weingut einiges der Vorarbeit schon abgenommen.

    Ach ja: Sag mir doch bitte, wo ich “Deine” Weine kaufen kann 😉

  7. mach ‘ne Zeitung draus Thomas. Spiel den Chefredakteur. Frag einfach befreundete Blogger, ob Du ab und Artikel, die in ihrem Blog erschienen sind und für Dich lesenswert waren, hier noch einmal einstellen darfst. Ggfs mit Kommentar. Wenn jemand Gastbeiträge schreiben will, gerne. Alles via mail an Dich und Du postest. so easy as.

  8. Hallo an alle,

    seit tagen verfolge ich die Diskussionen und Kommentare rund um “dieses” Thema, ich bin eigendlich kein Weintrinker sondern Kaffee Trinker 😉 – Da ich aber ebenfalls in der Weinszene ein Medien Portal Technisch betreue weiss ich wieviel herzblut und Arbeit in so einem Blog stecken kann, ich denke ein Blog zu schliessen nur weil es diskrepanzen mit anderen Bloggern gibt ist der falsche Weg. Erledigt dies wie im wahren leben und geht euch einfach gegenseitig aus dem Weg.
    Warum ich hier schreibe?! – Es kahm von einigen der Vorschlag einen Gemeinschaftsblog zu erschaffen und da kommt das Portal wieder ins Spiel, wir haben bei uns das sogenannte “Webgeflüster” wo jeder Bloggen kann. Vieleicht sollte man da “gemeinsam” mal ansetzen und schauen was für Möglichkeiten man ausbauen könnte.

    Gruß Dennis

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