Jahrgangsbewertungen

Die Zeiten ändern sich.

Dieser Beitrag scheint älter als 10 Jahre zu sein – eine lange Zeit im Internet. Der Inhalt ist vielleicht veraltet.

Darüber macht sich Martin Maria Schwarz von FAZ.net im Artikel „Das Märchen vom tollen Jahrgang“ Gedanken:

Es ist jedes Jahr das gleiche Ritual, und jedes Jahr wirft es dieselbe Frage auf: Wird da nicht über ungelegte Eier gesprochen? Denn erst rund fünf Monate später, also in diesen Tagen und Wochen des beginnenden Frühjahrs, wenn die besseren Weißweine auf Flaschen abgefüllt werden, wissen Winzer und Konsumenten, was der Jahrgang wirklich wert ist

Ich finde da hat er nicht unrecht!
Passend zu diesem Artikel übrigens auch die Diskussion im Weinforum wo es um die Definition von Jahrhudnertjahrgängen geht

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1 Kommentar. Hinterlasse eine Antwort

  • So sehe ich das auch. Im Keller kann immerhin in 5 Monaten viel passieren. Mal gespannt, wann nach der ersten Wärmeperiode vom großen 2010er gesprochen wird. Noch herrscht aufgrund der Temparaturen noch Normalität bei den „Schreibern“.

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