Jazzfrühschoppen 4

Die Zeiten ändern sich.

Dieser Beitrag scheint älter als 12 Jahre zu sein – eine lange Zeit im Internet. Der Inhalt ist vielleicht veraltet.

Die Schlacht ist gewonnen!!!

Alles ist rund gelaufen, jeder hatte seinen Spass, wir sind mittendrim im Aufräumen. Es ist wie bei jedem Fest bei uns im Hof, die Musik hat bereits seit vielen Stunden aufgehört zu spielen, trotzdem sitzen noch immer einige wenige Besucher beharrlich an ihren Tischen beim Dämmerschoppen!!

Jazzfrühschoppen

An den Theken für Essen und Getränke bildeten sich lange Schlangen, die aber beharrlich und in aller Ruhe abgearbeitet wurden. Jeder bekam, was er wollte.

Jazzfrühschoppen

Für einen kleinen Betrieb wie den unseren, sind neben den Weinproben die Weinfeste die beste, günstigst und direkteste Art der Werbung.

Jazzfrühschoppen

Riesige Mengen an Eis waren nötig umd sicherzustellen das alle Getränke, trotz der extremen Temperaturen um die Mittagszeit, perfekt temperiert über die Theke gingen.

Jazzfrühschoppen

Besonders erfreulich aus Sicht eines Bloggers, war der Besuch einiger Bloggerkollegen vom Nachbarblog den KurpfalzNotizen.

Das war der Auftakt zu einer Reihe von Veranstaltungen, es folgen ein großes Weinfest im September, ein kleines Rotweinfest im November, dazwischen gehen wir noch mit unseren Kunden Kulinarisch auf Tour in den Odenwald.

Und RuckZuck ist wieder Erntezeit und Weihnachten 🙂

5 Comments

Filed under Alltag im Weingut

5 Responses to Jazzfrühschoppen 4

  1. ich hab seit äh, mal rechnen seit mehr als 29 Jahren keine Keiz mehr auf dem Buckel gehabt.

    Hüstel, braucht ihr Erntehelfer? Äh Leifblocker, oder wie heisst das?

  2. Sind das schon die nuen Aldi-Korken?

    ;-)))))

  3. Zu 1:
    Keiz? Meinst du das Ding mit dem man Trauben auf dem Buckel transportiert?
    Ich muß überlegen wie die heißen, ich meine bei uns sagt man Trotte dazu. Oder Butte?
    Mein Gott, ich muss undbedingt wieder mal ins Allemanische zum Sprache auffrischen!!
    Zu 2:
    Der Korken vorne links wäre tatsachlich Aldikonform, alle anderen nicht 🙂

  4. ja so heißt das Ding auf dem Buckel!
    In Rhein-Hessen und anverwandtem Territorium, wenigstens….

    Laut heimischer Expertenauskunft ist der original Kaiserstühler-Allemannische Ausdruck für das Teil:

    Bigge(das letzte e erinnert an ein i…)

    Ich hab mal die Nachtlese unter Polo-Beleuchtung erfunden, weil ich noch mit der Liebsten zur Party nach Mainz wollte, seufz. Nix hats genutzt. Wir blieben in Kreuznach hängen…

    😉

  5. Ach das war da los. Wir waren morgens im Nusslocher Steinbruch auf Exkursion und ich wunderte mich über die vielen PKW an der Einfahrt zum WG.