Kork – die emotionale Dimension

Die Zeiten ändern sich.

Dieser Beitrag scheint älter als 12 Jahre zu sein – eine lange Zeit im Internet. Der Inhalt ist vielleicht veraltet.

Hunderte Foren, unzählige Blogs, überall wird diskutiert wann endlich der Kork ausgedient habe und neue Alternativen den Weg auf die Flasche finden.

Ich persönlich befinde mich diesbezüglich noch in der Meinungsbildung, wobei diese natürlich anders abläuft als beim Konsumenten.

Jenseits aller Argumente entdeckte ich vergangenen Freitag, ein mir bis dahin unbekanntes Argument für die Verwendung von Kork. Zugegeben, ein sehr Emotionales Argument.

Vermutlich ist es genetisch bedingt, das Winzerbabys schneller zugreifen wenn sich ein herumliegender Kork anbietet, zumal der Winzerbabysitter im Fernsehen das Fussballspiel Deutschland – Argentinien anschaut.

Elisa-mit-Kork

Aber ich war sehr sehr sehr froh, das es ein Korken war, ansonsten wäre meine Karriere als Winzerbabysitter abrupt beendet gewesen, denn logischerweise landete der Korken innerhalb Sekunden im Mund des Winzerbabys.

2 Comments

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2 Responses to Kork – die emotionale Dimension

  1. DAS ist ein Argument, zugegeben.
    Aber man könnte jetzt aber auch Betriebsanweisungen für Winzerbabysitter schreiben. lol

  2. Süß (s), es würde mich nicht wundern, wenn es sich bei dem Kork ähnlich verhalten würde, wie man es Schnittbrettchen aus Holz in der Küche nachsagt:
    Entgegen früheren Annahmen ist Holz nämlich antibakterieller als Kunststoff 😉