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Alltag im Weingut

Nackig



Unetikettierte Flaschen, ursprünglich hochgeladen von Winzerblog

Nackige Flaschen warten auf die Etiketten.

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Schwarzriesling

Schwarzriesling - Pinot Meunier

Schwarzriesling – Pinot Meunier, ursprünglich hochgeladen von Winzerblog

Irgendwie dramatisch, wenn man sich unter dem Rebstock auf den Boden legt und in den Himmel schaut.

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Bei meinem Ne book fehl das “ „

Komisch, je z  is  mein kleines blaues Ne book nich  einmal 1 Jahr al  und schon is  e was kapu  , oder besser gesag  verschwunden! Wo um Himmels Willen is  das “ “ abgeblieben? Ha  jemand eines übrig?

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Immer wieder die Werbung

Die Zeiten in denen man einfach Videos auf gewisse Plattformen hochlädt und sich nicht weiter darum kümmert sind definitiv vorbei. Mir ist das heute bei einer Email klar geworden die uns erreichte, hier ein Auszug:

… Mir aber McDonalds-Werbung auf Ihrem Video anschauen zu müssen finde ich so abschreckend und entspricht nicht meinen Vorstellungen, so dass ich davon nun Abstand nehmen werde.

Mit „Abstand nehmen“ ist ein Einkauf bei uns im Weingut gemeint. Ich habe erst gar nicht verstanden worum es geht, aber ich bin mir inzwischen sicher es handelt sich um dieses Video. Ich habe es erst einmal offline genommen. Es ist immer wieder die Werbung die Dinge kaputt macht und das in vielerlei Hinsicht.

Der Kunde schickt uns also eine Email um uns mitzuteilen das er nicht bei uns einkaufen wird, das ist bedauerlich, denn ihm entgeht dadurch einiges, andererseits zeigt es deutlich wie Menschen reagieren wenn sie auf unerwartetes stoßen. Nur selten erfahren wir davon, denn die meisten ziehen einfach weiter zur nächsten Webseite, zum nächsten Weingut.

Ich werde mir die nächsten Tage also einmal einige Videohoster anschauen müssen um zu sehen ob es z.B. ein Premiumpaket gibt bei dem man Werbefrei Videos hosten und einbinden kann.

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Etwas Besonderes

Es ist inzwischen wirklich etwas Besonderes wenn Weinbestellungen mit Post als richtiger Brief im Weingut ankommen. Ist dann die Bestellung auch noch handschriftlich abgefasst, macht das richtig Spass und man freut sich darüber. Mir geht es jedenfalls so, denn es ist wohltuend anders als der ganze Emailschrott der uns inzwischen minütlich zuballert.

So einen Brief kann man neben den Computer legen und ihn bearbeiten wenn man Zeit dazu hat. Nichts abspeichern und so.

Was machen eigentlich die Briefmarkensammler? Die müssen doch richtig leiden unter diesem Emailwahn? Es gibt kaum mehr Briefe mit richtigen Briefmarken!

Ja, genau, seit Jahren werfe ich Briefmarken in den Mülleimer, sammelt die jemand? Kann man denn gar nichts damit machen? Irgend etwas Nützliches vielleicht?

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Tradoria

Ich habe heute Morgen die Kommentarfunktionen zu den beiden Artikeln Tradoria ich komme !!!! und Tradoria – auf dem Weg zum Onlinseshop – die Versandkosten geschlossen. Die eingehenden Kommentare stammten vornehmelich von einem User der unter verschiedenen Identitäten Behauptungen äussert die ich unmöglich auf Richtigkeit prüfen kann. Da es diesem User offensichtlich eine Herzenssache ist das über Tradoria gesprochen und geschrieben wird, ist es wohl angebracht demnächst wieder einmal einen Erfahrungsbericht in Sachen Tradoria abzugeben.

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Geschützt: Tag 17 – schreiben und entspannen

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Notstand beendet

Mit der Abfüllung vom Samstag haben wir die schlimmsten Engpässe behoben, wir sind wieder lieferfähig mit Spätburgunder, St. Laurent und Grauburgunder. Die nächsten 2 Tage werden wir aufgelaufene Aufträge abarbeiten. Für Donnerstag ist der nächste Abfülltermin angesagt, dann sind wir im Verlauf der nächsten Woche auch wieder in der Lage ein volles Sortiment anzubieten.

Dann sollte erst einmal ein bischen Ruhe einkehren, aber wohl nur für wenige Tage.

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Endspurt für die ersten 2008er

Morgen also geht es los und wir werden die ersten 2008er Weine abfüllen. Dringend benötigt, weil wir ziemlich ausverkauft sind, wir haben im Moment nicht einmal mehr einen Rotwein im Angebot, selbst di zuletzt angebotenen Alternativen wie Frühburgudner und St. Laurent sind ausverkauft.

Im Weinkeller liegen die Weine nunmehr abfüllfertig, lediglich die Schwefelwerte müssen nochmals kontrolliert und gegebenenfals nachjustiert werden. Ansonsten werde ich den ehutigen Freitag damit verbringen Etiketten zu drucken.

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Weinrallye #20 – Der Wein zum Fisch, aber wer denkt eigentlich an die Fischallergiker?

weinrallye-20.pngZu Fisch passt nur trockener Weisswein!!

Das kann man so natürlich nicht stehen lassen, natürlich ist alles möglich was schmeckt. Zu einem Lachs ein Quitschesüßer Rotwein, zum geräucherten Egli ein dezenter Barrique, zu Fischstäbchen ein Tetrapack mit Weinähnlichem Getränk aus diversen Ländern der EU. Why not? Solange Teller und Gläser leer sind scheint ja alles richtig gewesen zu sein.

Genau um diese Problematik, welcher Wein zu Fisch, der Wein allerdings jenseits des gewohnten, darum sollen wir uns bei dieser 20. Ausgabe der Weinrallye kümmern. Wolf vom Blog Hausmannskost hat die Weinrallye #20 ausgerufen, er wird damit mehr und mehr zum gefürchteten Gastgeber der Weinrallye ob seiner Anspruchsvollen Themen:-)

Fast wäre ich an diesem Thema gescheitert!! Aber nur Fast. Es folgt mein Beitrag zur 20. Weinrallye:

Ich gebe zu, mir fehlte wirklich der Elan um richtig an die Geschichte ranzugehen, vermutlich lag es daran das ich mich an diesem Thema bereits ziemlich abgearbeitet habe und sich dazu aus Gewichtsreduzierungsgründen meine Nahrungsaufnahme recht kompliziert gestaltet.

Lange habe ich überlegt einen Beitrag zu erstellen nach dem Vorbilde des LarsB als er meinen Riesling „alte Reben“ im McDonalds verköstigte. Ein legendärer Blogartikel, mit das Beste was die Weinblogosphäre zu bieten hat! Ja, Fischmac und Co hätte ich mir vorgeknöpft, den Tisch garniert mit diversen Minifläschen aus dem Supermarkt von Nebenan. Alternativ liebäugelte ich mit den Nordsee Restaurants, wenn schon denn schon.
Aber, es wiederstrebte mir, ich wollte nicht, also habe ich es gelassen und stand weiter da ohne einen Fisch!!

Mir stellt sich langsam aber sicher die Frage: „Ist Fisch eigentlich nicht gefährlich?“

Hallo? In Zeiten in denen wir Weine welche mit einem Ei geschönt wurden entsprechend deklarieren müssen, einfach einen Fisch auf den Teller legen und ein Glas Wein dazu trinken? Was könnte da nicht alles passieren, denken wir beim Wein an die Eier, den bösen Alkohol und die schlimmen Schwefelatome!

Was gelangt da erst mit dem Fisch alles in unseren Körper? Ich werfe nur einmal Begriffe wie Enzyme, Öle, Proteine, Aminosäuren in die Pfanne den Raum! Und überhaupt, wer kann mir denn sagen wo sich dieser Fisch überall rumgetrieben hat? Ein Lachs zum Beispiel im tiefen Meer oder in einem seichten Gewässer? Doch doch, das sollte man deklarieren, das ist doch wichtig! Denken wir nur an die Fischallergiker unter uns!

Es sollte nicht sein, es geht einfach nicht, also ziehe ich ein Register was bei der Weinrallye durchaus legitim ist und bringe euch eine Kombination näher die ich ins Rennen werfe unter dem Aspekt die Weinrallyeartikel könnten auch von einem Fischallergiker gelesen werden und für den brauchen wir ja auch was, der hat ja auch Hunger! Oder? Einverstanden?

Also, here we go!! Mein Fischgericht das keines ist, ein Fischgericht für Fischallergiker!

Frikadellen mit Kartoffeln und Grünkohl

Hm, würde es denn einen Unterschied machen wenn ich das Gericht in Fischfrikadellen mit Kartoffeln und Grünkohl umändere? Natürlich macht es einen Unterschied, die schützenswerte Minderheit der Fischallergiker würde durch ein Schockzustand ausgelöstes Dauerklicken versuchen das Winzerblog inkl. Server in die Knie zu klicken. Also bleibt es bei Frikadellen mit Fleisch und ndicht Fisch!! Über das Fleisch können wir uns ja das nächste Mal unterhalten …

Weinrallye-RieslingSpätleseNun gut, für mich waren bei diesem Gericht eher die letzten beiden Lebensmittel bstimmend, Grünkohl und Kartoffeln.

Grünkohl, was um Himmels willen trinkt man zum Grünkohl, garniert mit ein paar Kartöffelchen? Dazu seeeeeehr spartanisch angerichtet, also wirklich ohne alles, keine Sößchen oder so! Auch Salz in homöopatischen Mengen bringt nicht wirklich Geschmack auf den Teller, wie so oft, der Wein muß es richten!!

Auf die Schnelle entscheide ich mich für den Wein des Tages, von mir zum Mittagessen auf den Tisch gestellt zwecks allgemeiner Verkostung.

2008er Riesling Spätlese abgestoppt bei 24 gr/Liter Restzucker. Gedacht als Verschnittpartner diverser Rieslinge zur abschleifung prägnanter Kanten, abrundung einiger Ecken, einebnung kleiner Unebenheiten oder einfach zur linderung ungehobelter Säure.

Der Wein ist trotz seiner Jugend erfrischend fruchtig und blumig im wahrsten Sinne des Wortes. Die natürliche Fruchsüße unterstützt die starke Aromatik und glättet die hohe Säure.

Pfirsicharomatik gepaart mit der Bissigkeit eines grünen Apfels. Der Wein hat Biss und Nerv!! Riesling at it’s best!

Der Wein hat noch nicht zur inneren Ruhe gefunden, weshalb er wieder weggesperrt wird um noch ein paar Monate zu reifen oder wie oben beschrieben, einen anderen Wein zum Wohle gereichen kann.

Tja, das war mein Beitrag zur Weinrallye #20!

Jetzt lege ich mein Weinrallye Schicksal in die Hände des Wolf, keine Ahnung ob das Geschreibsel seine Gnade finden wird, falls nein habe ich keine Problem damit, ich hätte es verdient nicht in die Zusammenfassung aufgenommen zu werden!

Die Sch…twitterei hat mir heute jeglichen Sinn für Zeit und Fisch geraubt!

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Blogroll update Januar 2009 (2)

Unter dem Menüpunkt Links wurden inzwischen meine Linklisten angepasst und in weitere Kategorien unterteilt. Ich behaupte einmal Winzerblog.de bietet als einzigstes Blog überhaupt eine gut sortierte Linksammlung in die deutsche Blogosphäre zum Thema Wein.

Rudi’s WeinBlog, hier ist Rudi Wagentristl aus dem Burgenland Blogtechnisch unterwegs und läßt seine Leser am Weingutsalltag teilhaben. Im Moment herrscht etwas Ruhe im Blog, ich bin aber guter Digne das es dort irgendwann wieder weiter geht.

Auch im Leander Hilgert Wein Blog kann der Leser einiges über den Alltag eines Weinbau und Weinkellereibetriebes erfahren und lernen. Dem Blog ist auch ein Shop angeschlossen in dem die Produkte gleich bestellt werden können.

Seit längerer zeit ist auch Dirk Würtz unterwegs mit seinem Blog würtz-wein. Auch hier darf man sicherlich gespannt was da noch alles auf uns zukommt und Dirk uns in Zukunft erzählen wird. Wie auch immer, der Name würtz-wein erlaubt einiges an Spielraum!

Weinnotizen hält was es verspricht und bietet eigentlich weit mehr als einfach Notizen. Janik ist Geowissenschaftler und bietet neben Weinverkostungen auch einiges weitere Lesenswerte rund um den Wein. Weinnotizen – THE AUSTRIAN WINE TASTING BLOG, ganz betimmt ein Blog das uns Spass machen wird!

In aller Stille und völlig ruhig ganz ohne Gedöns ist eine echte Sensation an den Start gegangen, eine Weinkönigin bloggt unter dem Label Theresa bloggt …. Da neige ich in aller Demut mein Haupt, bedanke mich untertänigst beim Harald für diesen tollen Tipp und harre der Dinge die da kommen. Internationale Weinwirtschaft soll es ja sein im Blog von Theresa.

Die Geisenheimer sind schwer unterwegs, 2 Blogs sind am start, zum einen wäre da das Campus Geisenheim Weblog, zum anderen das Geisenheimer Weblog. Ich hege wirklich die Hoffnung das mehr ist als die letzten studentischen Weinweblogs die an den Start gingen und über einen oder zwie Einträge nicht hinaus kamen. Wäre toll laufend Info aus Geisenheim zu bekommen!!

Studentisch dürfte auch Petracarola’s Weblog sein, da ist schon richtig Leben im Blog, der aktuellste Blogeintrag ist einer Bierprobe gewidmet. Für die vielen anderen Weblogs habe ich mal ein Plätzchen reserviert, da schreiben wir dann drüber wenn es richtig losgeht. Wobei das Blog mit dem Namen „Ich“ finde ich hat schon eine besondere Erwähnung verdient, zumal ich jedem gerne dieses Video zur vergnüglichen Ansicht emfpehlen möchte. Wo kann man so etwas für einen Sonderpreis vorschlagen? 🙂

Also, nur der Liebe Gott hat eine Ahnung wie viele Studenten man in Geisenheim gezwungen hat ein Blog zu eröffnen. Aber zum Schluss dieses Updates noch 2 andere Bildungseinrichtungen, zum einen die Weinakademie in Berlin, hier bloggt Michael W. Pleitgen.

Eine andere Akademie ist in Österreich unterwegs, das Blog wakademie gewährt Einblicke in die Organisatioen von angehenden Weinakademikern. Messen, Prüfungen, Weinproben, Winzerbesuche sind das Thema. Ein Blog wofür es am besten taugt, zur Kommunikation!

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Anfahrtsbeschreibung

Gerhards Bericht auf Gastgewerbe Gedankensplitter hat mich daran erinnert das ich noch immer Anfahrtsbeschreibungen schuldig bin. Ich habe ja bereits die erste Version für Fussgänger seit Mai 2007 online stehen, weitere für Autos hatte ich geplant. Eine Dauerbaustelle der Autobahnabfahrt hat mir damals einen Strich durch die Rechnung gemacht und dann geriet das Videoprojekt in Vergessenheit.

Also ganz hoch auf der Prioritätenliste, sobald es schön wird, raus und ein Video drehen für eine gute Anfahrtsbeschreibung. Als Vorgeschmack und als Ergänzung zu Gerhards Artikel über Anfahrtsbeschreibungen hier das Video, welches laut Sevenload Statistik schon über 1500 mal aufgerufen wurde!!

Link: Der Weg zum Weingut

Wie sieht denn eure Anfahrtsbeschreibung aus? Finden die Kunden wirklich den Weg? Nennt ihr die Geokoordinaten? Unterscheidet ihr zwischen Fussgänger, Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln?

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Rheinhessische Agrartage Nieder-Olm

Die Rheinhessischen Agrartage haben sich inzwischen zu einer wichtigen und bedeutenden Messe für Weinproduzenten gemausert. Die bisher wohl wichtigste und bedeutende Messe Intervitis gerät dabei, zumindest für die normalen und kleinen Produzenten, immer mehr ins Hintertreffen.

10 Punkte warum ich schon seit Jahren lieber auf die Messe nach Nieder-Olm gehe und gut auf die Intervitis in Stuttgart verzichten kann

  1. Anfahrt und Parken ist in Nieder-Olm einfacher und besser geregelt.
  2. Nieder-Olm vermittelt nicht den Eindruck seine Messegäste abzocken zu wollen, keine Parkplatzgebühren und die Wurst am Stand gibt es zum normalen Preis
  3. Im Gegensatz zur Intervitis sind auch kleine und kleinste Aussteller in Nieder-Olm vertreten, denn die Standgebühren dort sind wohl eher gering?
  4. Man kann die Messe gut an einem Tag schaffen
  5. Der Termin im Januar ist ideal, in den Weinbaubetrieben herrscht Ruhe, man hat die Zeit um nach Nieder-Olm zu fahren
  6. Man trifft dort noch Kollegen die man beim Namen kennt, alles ist kleiner und übersichtlicher
  7. Die Praxis scheint mehr im Vordergrund zu stehen, weniger Gigantomanie als in Stuttgart wo man sich verstärkt den globalen Megaproduzenten zuwendet und die Kleinerzeuger aus den Augen verliert
  8. Nieder-Olm ist immer eine Reise wert 🙂
  9. Der Eintritt ist frei, ich finde es z.B. immer witzig wenn die dortigen Kindergärten mit den Kleinen durch die Messe marschieren um Traktoren und andere Weinbaugeräte anszuschauen. So etwas  wäre in Stuttgart undenkbar.
  10. Niemand will Daten von mir erheben oder verlangt mich als Fachbesucher auszuweisen oder will meine Adresse.

Wer zum ersten mal hingeht, ganz wichtig – warm anziehen!!! Keine Messehallen, alles in Zelten oder im Freigelände 🙂 Die Winzer sind es ja gewohnt im Kalten zu stehen und zu arbeiten, für uns Kellermeister ist es härter denn wir sind halt schon ein bischen empfindlicher und sensibler!
Ich bin Morgen am Donnerstag auf der Messe unterwegs, dann gibt es mal wieder mal Berichte in den Rubriken Weinbaugeräte und Kellereigeräte!!

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Filed under Alltag im Weingut, Leseempfehlungen, Weinbaugeräte

Das hat irgendwie gar nicht geklappt, oder besser gesagt, ich fühle mich sehr unwohl mit diesem ständigen hin und her gehoppe zwischen deuscher und englischer Sprache!

Ja tatsächlich, es war schon gedanklich eine harte Nuss im Vorfeld als ich mich mit bilingualem bloggen beschäftigte. Keiner der im Internet praktizierten Lösungsansätze hat mir wirklich gefallen, das Experiemnt mit den getrennten Kategorien hier im Winzerblog hat mich ebenfalls nicht zufrieden gestellt.

Jetzt kommt von mir das Kommando zurück, kein Rückbau, aber die englischen Texte werden in Kürze aus dem Winzerblog verschwinden und in ein völlig anderes Blog umziehen. Grund dafür ist hauptsächlich meine daily todo list, ich möchte einfach nicht das das Winzerblog von diesen Kurzstatements dominiert wird.

Darum gibt es nur noch wenige Tage die daily todo list hier an dieser Stelle, in der Art wie es heute wieder losging. In den folgenden Tagen aber erfolgt der Umzug, die neue Adresse werde ich euch selbstverständlich gerne mitteilen wenn die Möbelpacker wieder aus dem alten und neuen Blog raus sind 🙂

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Filed under Alltag im Weingut, In eigener Sache

Wein von den bloggenden Winzern, Kellermeistern und Weingütern

Einige Weingüterblogs könnten doch im nächsten Jahr einmal eine gemeinsame Aktion starten? Inspiriert von Bernhards Angebot zu Weihnachten 2008 (Wo und wie bestellt man Bernhard?) müßte es doch für uns ein leichtes sein eine 12er oder 18er Weinkiste (oder was auch immer) mit Weinen zu befüllen die aus den diversen bloggenden Weingütern stammen? Was spricht dagegen? Natürlich gegen Geld, Shops wo wir so etwas weltweit verkaufen können gibt es genug, ich stelle den unseren dafür gerne zur Verfügung. Mein Vorschlag: Merken wir uns das für 2009, spätestens im August nächstes Jahr koordinieren wir diese Aktion und dann machen wir einfach! Oder gibt es Gründe die dagegen sprächen? Wäre da irgend etwas verwerflich daran? Am Wein kann es doch nicht mangeln und ich wüßte einige die sich auf solch ein Päckchen freuen würden und auch den gefragten Preis dafür bezahlen würden. Was meint ihr? Für viele wäre dies einmal eine schöne Ergänzung zum trockenen lesegenuss.

Ich persönlich hatte bisher das Vergnügen Weine von Bernhard und Harald zu probieren, die Weine von Iris liegen noch im Keller und warten auf ihren großen Tag, der hoffentlich bald kommen wird. Das wären schon drei aussergewöhnliche Weine zu denen ich gerne einen von mir gemachten dazu lege und schon wäre der 12er Versandkarton voll wenn jeder 3 Flaschen beisteuert. Mit Blick auf diese Liste glaube ich allerdings das der 18er Versand sehr schnell voll sein wird 🙂

Ich gehe jetzt eine Community gründen, denn das ist wieder eine Geschichte die eigentlich nicht in die Öffentlichkeit gehört sondern an einem stillen Plätzchen besprochen werden sollte.

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Filed under Alltag im Weingut, Wein in den Medien