Category Archives: Auf Reisen

Auf Reisen

Kaffee und Kuchen

Gerade wurde der nächste Konferenzpunkt angkündigt:

Now we will go for Kaffee und Kuchen

Das sind ja Anglizisemn nur anderesrum, wie nennt man dann?

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Noch Gläser da?



Mittagspause, originally uploaded by Winzerblog.

Mittagspause mit anschliessender Weinpräsentation auf der European wine bloggers conference in Wien 2010.
Es herrscht definitiv kein Mangel an Speisen und Getränken auf dieser Konferenz,es ist wirklich alles supergut organisiert, die Österreicher haben das wirklich gut im Griff!!

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Kennengelernt: Bernhard Fiedler und Leithaberg



Leithaberg, originally uploaded by Winzerblog.

Es war mir eine wirklich ganz große Freude nach vielen Jahren der online Bekanntschaft endlich den österreischen Wein- und Winzerblogger Bernhard Fiedler einmal persönlich kennen zu lernen. Wir hatten viel zu reden, haben einige Sessions auf der Weinbloggerkonferenz in Wien dafür absichtlich verpasst. Nebenher konnte ich einige Weine aus Bernhards Weinregion Leithaberg verkosten und freue mich nun noch mehr diese Region im Anschluss an die European wine bloggers conference besuchen zu können.
Aber es ist wirklich so, wenn man sich viele Jahre gegenseitig liest, kennt man sich doch ganz gut. Man unterhält sich sofort wie gute alte Bekannte!!

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2009 Cabernet Mitos

Cabernet Mitos, originally uploaded by Winzerblog.

The vineyards are getting colourful, the leaves and grapes of Cabernet Mitos started getting red!

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Unterwegs in Sasbachwalden – Tag des offenen Winzerkellers

Es war natürlich kein Zufall das an meinem Ausflugstag nach Sasbachwalden der dortige Winzerkeller einen Tag der offenen Türe durchführte. Am frühen Morgen parkte ich das Autobei der Genossenschaf, ging wandern und kam am späten Nachmittag zurück um die Kellerführung noch mit zu machen, ein Viertel Wein zu trinken, Flammkuchen zu essen um dann schliesslich frisch gestärkt wieder nach Hause fahren zu können

Sasbachwalden

Bei einer Feier im badischen dürfen natürlich die Trachten nicht fehlen!
Sasbachwalden
Tagesausflug nach Sasbachwalden am 2. Mai 2010
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Flowering Silvaner



Flowering Silvaner, ursprünglich hochgeladen von Winzerblog

Most of the vines has finished flowering, everything went well and nice. So far everything is going well in the vintage 2010 in our vineyards

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Weinrallye #34 – „So ein Käse….!“

 weinrallye__34.jpgDer nachfolgende Artikel ist ein GAstbeitrag von peter Züllig der sich als Gast an dieser Weinrallye beteiligt. Die Weinrallye #34 wurde hier im Winzerblog ausgerufen, nähre

„So ein Käse….!“ Von Peter Züllig
Wann immer die Glöcklein an meiner Haustür erklingen, steht ein unerwarteter Besuch im Flur. Menschen, die ich schon langer nicht mehr gesehen habe, die vielleicht nur selten bei mir anklopfen, auch viele Weinfreunde, die ich nicht persönlich, nur aus Internet-Beziehungen kenne. Sie benützen alle das alte Klingelrad und nicht die moderne elektrische Variante. Der Postbote, die Hausierer, meine Nachbarn und die nächsten Bekannten wissen, dass der mechanische Glockenton mich weder im Keller bei den Weinen, noch im Estrich bei meinen Sammlungen und schon gar nicht im Büro (vor dem Computer) erreichen kann. Nur Gäste mit einer romantischen Ader und ohne die Erfahrung des Wartens (vor der geschlossenenTüre) wagen es, ihr Erscheinen mit differenzierten Glockentönen anzukünden.

Ungewohnte Hausglocke, untrügliches Zeichen für unerwartete  BesucheWann sich auch immer das Rad bei der Türe dreht, entsteht Hektik in unserem Haus. Was stelle ich meinen – meist unerwarteten – Gästen auf? Natürlich einen Wein, denn ich bin ja Weinliebhaber und –sammler, das weiss man doch. Aber welchen Wein? Mit dem Versuch: Schweizer-Wein, Languedoc oder sonst etwas, das mich gerade weinmässig beschäftigt, bin ich schlecht gefahren. Von einem Bordeauxsammler erwartet man nichts anderes als Bordeaux. Und schon ist das nächste Problem da: Was darf es denn sein? Oft bin ich nicht im Moment nicht im Haus und meine Frau muss den kühnen Griff wagen. Oder dann, wenn ich da bin, kann ich nicht zuerst meine Excel- und Access-Daten nach dem „richtigen“ Wein durchkämmen.

Doch dafür haben wir einer Lösung gefunden: Es gibt in einem Bereich der Weingestelle grüne Punkte. Hier kann man nach Herzenslust hineingreifen, diese Weine sind „freigegeben“, in allen Listen bereits ausgetragen und das Beurteilungsblatt liegt bereit. Sogleich taucht aber das nächste, schon fast existenzielle Problem auf. Was wird zum Wein serviert? Einfach nichts, wie zu Beginn der damals für uns noch ungewohnten Situation bei spontanen „Weingästen“?

Oder einfach die „Chnuspermischung“ aus einer Tüte des schweizerischen Traditionsunternehmens „Hug“, das „im Herzen der Schweiz zu Hause ist.“ Süss oder salzig, geschmacksneutral oder biologisch? Wir wohnen auf dem Land mit einem einzigen Dorfladen. Der ist inzwischen zwar ordentlich gross, doch die Auswahl bleibt halt doch beschränkt.
Eigentlich stehe ich auch gern in der Küche, aber nur wenn ich Zeit und Musse habe. Jetzt verlangen die Gäste meine volle Aufmerksamkeit und Präsenz. Tapas, haben mir es angetan: von den „Rucki-Zucki-Pizzaschnecken, über gefüllte Champignons bis zu Garnelenspiesse mit Datteln. Meiner Phantasie sind da keine Grenzen gesetzt, es seien denn die Grenzen der Köstlichkeit. Damit löst sich aber mein Problem nicht: Was kommt so kurzfristig zum Wein auf den Tisch? Und siehe da: der Rest meines „Schweizertümmeltums“ hat mir (für einmal) geholfen. Was sind kulinarische Köstlichkeiten aus der Schweiz? Natürlich Schokolade und Käse. Mit der Schokolade habe ich es bisher noch nicht probiert. Irgendwie scheint mir dies eine Scheinehe zu sein: aus der Nützlichkeit geboren. Scheinehen werden hier streng geahndet. Also versuche ich es mit Käse. Und siehe da: Der Erfolg ist  beeindruckend. Aus der Zwangsehe ist eine Liebesheirat geworden.


Seither ist alles anders. Wenn die Glocken an der Haustür erklingen, werfe ich zuerst einen Blick in den Kühlschrank. Ist noch Käse da? Wenn nicht, dann ist der Gang zur Käse-Ecke im Dorfladen programmiert. Was soll es denn heute sein? Ein Hartkäse, Emmentaler zum Beispiel, zu einem weichen, schlanken, femininen St-Emilion, Châteaux Dassault 1988. Ein Weichkäse, zum Beispiel Brie, da kommt in mir ein Figeac hoch, mit fülligem Charme und ordentlichen Tanninen, vielleicht sogar der grossartige 1998er.  Gestern, an einer Degustation mit Essen, wurde ein Bündner Bergkäse zu einem Pinot Noir aus der Bündner Herrschaft serviert. Grossartig! Um beim Bordeaux zu bleiben: Ich kann mir einen Pauillac vorstellen, den pfeffrigen Duhart-Million 1995, der an Dörrfrüchte gemahnt und in den Gerbstoffen eher trocken ist.

All die üblichen Klischees von „passt und passt nicht“ habe ich seither in Bezug auf Käse und Wein über Bord geworfen. Viel wichtiger ist die richtige Dosierung: wann ein Schluck Wein, wann ein Biss Käse. Es muss ja auch nicht alles immer gleichzeitig sein und nicht in der gleichen Fülle. Ob Appenzeller, Berglau, Couronne, Délice du Venoge, Edelwyss …. Vacherin, Wällechäs oder gar Ziger (auf Brot). Sie alle finden – wenn das Herz offen ist und die Lust zum Probieren gross, einen Wein, der dazu passt. Kommt dazu das Brot (Brot und Wein): frisches, aus der Dorfbäckerei, dann ist die Verlobungen, Vermählungen und Hochzeiten am Küchentisch (einen Stubentisch gibt es bei uns nicht, der ist mit Dokumenten zum Archivieren belegt) vorprogrammiert. Das Brautkleid ist dann zwar oft mit Weinflecken, Brotkrümeln und Käsereste befleckt. Macht nichts! Eine gute Erinnerung bleibt, nicht selten die Erinnerung an einen gesitteten Polterabend direkt an den Traualtar führt

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Hailstorms over palatina

Weinberge nach dem Hagel, ursprünglich hochgeladen von WinzerblogA few days ago a hailstorm came over southern palatina and destroyd more than 1000 hectars vineyard.In the centre of the hailstorm you are not able to find a leaf!This is the most dramatic situation you can imagine for a winegrower!

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Pinot Meunier 2010



Pinot Meunier – Schwarzriesling, ursprünglich hochgeladen von Winzerblog

The vintage 2010 is on its way, everything went well so far, next big thing coming up is flowering.

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Unterwegs in Sasbachwalden – Grüß Gott …

… ist hier noch ein Plätzchen frei?

Ich wollte dann doch keine Umstände machen und bin dann weiter gelaufen zur Winzergenossenschaft, schliesslich hatte ich Durst und Hunger! Ausserdem, was die Gesellschaft da vor sich auf dem Tisch stehen hatte sah mir dann doch zu spartanisch aus 🙂

Gesehen in der Pfarrkirche Heilige Dreifaltigkeit in Sasbachwalden.

Tagesausflug nach Sasbachwalden am 2. Mai 2010
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Unterwegs in Sasbachwalden – Blumenschmuck

Gesehen in Sasbachwalden nicht weit entfernt von der Ortsmitte

Schicker Blumenschmuck 🙂

Tagesausflug nach Sasbachwalden am 2. Mai 2010

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Weinrallye Termine

keine Veranstaltung

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Unterwegs in Sasbachwalden – Ein Schnäpschen in Ehren kann keiner vewehren …

Na ja, eigentlich wollte ich nur einen Schluck Wasser trinken, mich erfrischen und weiterziehen in Richtung Gaishölle. Aber irgendwie reizte mich dann die auf ein Schild geschriebene Aufforderung „sich selber zu helfen und eine Schnapsprobe einzunehmen“ zu sehr und griff dann doch zu :-)) Aber ich habe wirklich nur probiert, ich hatte ja noch einen langen Weg vor mir!! Wie nicht anders zu erwarten war, die Versucherle waren fein!!

Ich finde alleine das Angebot der Selbstbedienung bereits bemerkenswert, in der großen Stadt wäre das wohl kaum mehr zu realisieren, das Vertrauen würde wohl schnell missbraucht, oder?
Die Gastfreundschaft im Badischen Sasbachwalden ist bemerkenswert, nur einen Hof weiter, werden die Wanderer ebenfalls mit einem Plätzchen zum Ausruhen und mit erfrischenden Getränken begrüßt. Wobei ich jetzt einfach einmal davon ausgehe das die bereitgestellten Getränke dafür gedacht waren!?

Tagesausflug nach Sasbachwalden am 2. Mai 2010
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Unterwegs in Sasbachwalden – Eiskultur

Als ich an dem Schild vorbeikam und darauf Eis aus Sasbacher Bergwasser angepriesen wurde konnte ich nicht widerstehen, drehte um und kaufte mir ein Eis!

Gut das ich das gemacht habe, denn ansonsten hätte ich etwas verpasst!! Das Eis war wirklich Hervorragend und nach der Wanderung eine wunderbare Erfrischung und Wohltat!

Übrigens, das im Innern der Eisdiele eine extrem nette und freundliche Bedienung nur darauf wartet mit ihrer ansteckenden Fröhlichkeit das bescheidene Wetter draussen vergessen zu machen, könnte der Eisdielenbesitzer durchaus auch noch auf dem Schild vermerken!

Tagesausflug nach Sasbachwalden am 2. Mai 2010
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Unterwegs in Sasbachwalden – Alde Gott

Letzte Woche war ich unterwegs in Sasbachwalden, dabei bin ich auch in die Weinberge gewandert und habe mir den Bildstock Alde Gott angeschaut!

Die Sage der Alde Gott liest sich so:

Ein junger Mann war damals auf der Suche nach anderen Menschen und nach einer Lebensgefährtin. Auf einem Hügel traf er dann endlich ein junges Mädchen und weil er selbst es kaum glauben konnte, wieder in menschliche Gesellschaft gelangt zu sein, schien er sein Gottvertrauen wieder erlangt zu haben und rief: „Der Alde Gott lebt noch!“

Die beiden schienen Gefallen aneinander zu finden und kamen überein zu heiraten. Sie ließen sich in der Gegend nieder und gründeten eine Familie.

Eine schöne Geschichte, ein schöner Platz, die Dame die ich dort traf war nur 40 Jahre zu alt 🙂

Tagesausflug nach Sasbachwalden am 2. Mai 2010
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