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Basiskurs: Die Kunst des Degustierens

Alles was Sie schon immer über Wein wissen wollten – kompakt verpackt und lebendig vermittelt: In meiner Eigenschaft als Kellermeister und Kursleiter lüfte ich in diesem Basiskurs die wichtigsten Geheimnisse der Weinwelt und des Degustierens.

Was und wer steckt hinter Delinat? Worin unterscheiden sich biologischer und konventioneller Weinbau? Worauf kommt es beim Degustieren an? Ein erster, theoretischer Teil gibt kompetente Antworten auf solche Fragen.

Der praktische Teil beginnt mit einem Parcours durch zehn verschiedene Aromen, die beim Weindegustieren eine wichtige Rolle spielen. Als Höhepunkt wartet eine Entdeckungsreise ins Aromen- und Geschmacksspektrum von acht verschiedenen Bioweinen produziert nach Delinat Richtlinien

Anmeldung
Die Teilnehmerzahl pro Kursabend ist auf 20 Personen beschränkt. Melden Sie sich also rasch an!

Die Anmeldung erfolgt per Telefon 07621 – 167750 oder über die folgenden Links auf der Webseite von Delinat:

Im Preis von 65 Euro (Delinat-Kunden bezahlen 50 Euro) sind Kurs, Weine, Wasser, Brot, Kursunterlagen sowie das Buch «Weine degustieren» von Kurt Gibel inbegriffen. Sie erhalten bei Anmeldung automatisch eine Rechnung.

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Ich habe das Wein Web 3.0 gesehen!

Ein echtes Highlight auf der diesjährigen ProWein in Düsseldorf war das kurze Zusammentreffen mit Patrick Johner. Patrick hat mir dabei von seinem Projekt Open Wine Data eXchange Standard (OWDXS) erzählt das Winzern, Weingütern und Händlern den Umgang mit Daten in Zukunft erleichtern soll. Es ist schwer zu erklären, im Grunde geht es darum dass z.B. Weingüter ihre Daten einfach weitergeben oder verknüpfen können, oder dass ein Webseitenbetreiber diese Daten beziehen kann. Das klingt alles kryptisch und unverständlich, aber an folgendem Beispiel habe ich es dann kapiert worum es geht  (glaube ich zumindest …). Angenommen ein Markt listet meine Weine, dann fragt er irgendwann bei mir einige Daten ab wie z.B. die EAN Codes, die Preise und natürlich die Daten der Weine. Ich setze mich dann an den Computer und schreibe dem Händler eine Email mit allen angefragten Infos. Im Web 3.0 allerdings liegen die Infos schon bereit und können nach Freischaltung durch den Winzer direkt vom System des Händlers abgerufen und mit den seinigen Daten verknüpft werden.

Es gibt viele Stellen wo ständig Daten dieser Art transferiert werden, sei es bei der Anmeldung zu Wettbewerben, amtliche Prüfungen wie die der QbA Prüfung, oder auch das eintragen der korrekten GEO Daten in Navigationssysteme oder in Webseiten wie Weinlagen.info.

Hermann Höhle und Max Bareis haben das Web 3.0  beim letzten Vinocamp Deutschland bereits zum Thema gemacht, die Session kann hier im Vinocamp Blog gerne noch einmal miterlebt werden. Ein sehr spannendes Thema das von sehr spannenden Typen vorangetrieben wird! Ich freu mich auf mehr und bin gespannt was auf dem kommenden Vinocamp Deutschland diesbezüglich gezeigt und erklärt wird.

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Filterschichten, deren Klärscharfe, Typenbezeichnungen und Hersteller im Überblick

Ab und zu gerät man durcheinander mit den Typenbezeichnungen der einzelnen Filterschichten-Hersteller, darum habe ich einmal alle Informationen die ich in Büchern oder Prospekten finden konnte in einer einzigen Tabelle zusammengetragen.

Ergänzungen und Verbesserungsvorschläge sind übrigens herzlich willkommen, am liebsten via Email!

Zum Vergrößern bitte einfach in die Grafik klicken oder zum Ausdrucken als pdf runterladen: Filterschichten und deren Klärschärfe im Überblic (pdf)

Die Filterschichten-Hersteller im Internet:
Hobrafilt | Sartorius | Papelera | Pall | Filtrox | Strassburger | Begerow | 2B FermControl

In den sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, Wikipedia, oder Youtube sind die Hersteller interessanterweise bis auf 2 Ausnahmen so gut wie gar nicht vertreten, bzw ich habe sie nicht gefunden was dann auf das Gleiche rauskommt.
Begerow: Twitter | Facebook
Strassburger: Facebook

Bezugsquellen so weit sie mir bekannt sind, Ergänzungen sind mir gerne Willkommen via EMail

Hobrafilt
Carl Jacobs GmbH

Sartorius

Papelera
Schliessmann Kellerei-Chemie GmbH

Pall
Wickert Kellereibedarf

Filtrox
Korken Gültig Heilbronn

Strassburger

Beco & Becopad von Begerow
Wickert Kellereibedarf

ViniFilter von 2BFermControl
Wickert Kellereibedarf

Info: Dieser Artikel wird ständig erweitert und aktualisiert. Ich habe mich bemüht alles richtig zu machen, aber selbstverständlich sind diese Infos ohne Gewähr, ohne Garantie auf Richtigkeit!

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Sie sind auf Jobsuche in der Weinwirtschaft oder Sie haben einen Arbeitsplatz anzubieten?

Wo sucht eigentlich jemand der in der deutschen Weinwirtschaft arbeiten möchte einen Job?

Wenn er Glück hat hat, er sämtlich deutschsprachigen Fachzeitschriften abonniert, denn noch immer werden dort die wichtigsten Stellenanzeigen veröffentlicht. In Deutschland sind das wohl „Das deutsche Weinmagazin“ und „Der deutsche Weinbau“, zumindest wenn es um technische Anstellungen in Weinbaubetrieben wie Oenologe, Techniker für Weinbau und Kellerwirtschaft, Kellermeister, Betriebsleiter, Winzermeister oder Winzergeselle & Weintechniker ( früher Weinküfer oder Weinhandelsküfer) geht.

Aber vermutlich ist es in der Weinwirtschaft auch nicht anders als in allen anderen Bereichen der Wirtschaft, das Geschäft mit den Stelleninseraten verlagert sich zusehends vom Print in das Internet und dort finden sich bisher die folgenden wenigen Anbieter:

winzer-service.de
Hier werden Jobangebote und Stellengesuche gegen eine Gebühr von € 21,– publiziert. Nach meinem Eindruck sind hier noch immer die meisten Angebote und Gesuche zu finden
Link: winzer-service.de Stelleangebote | Stellengesuche

Weinjobs.com
Gerade erst ein Jahr alt geworden, ist der Fokus bei Weinjobs.com klar, hier geht es nur um Jobs in der Weinbranche und um sonst nichts. Weinjobs.com ist für Arbeitssuchende kostenlos, sie können sich dort registrieren, ihr Profil hinterlegen und sich dann direkt von den Arbeitgebern finden lassen, vorausgesetzt diese erwerben ein entsprechendes Paket was Ihnen erlaubt im Bewerberpool zu suchen. Für Arbeitgeber liegen die Kosten zwischen € 85,- und € 390,- je nach benötigtem Paket.
Link: Weinjobs.com

weinbau und oenologie
Sebastian Holey ist erst vor kurzem gestartet mit seiner Plattform für Jobs in Weinkeller und Weinberg. Bisher hat er wenige Inserate im Angebot, aber sie sind stets interessant. Das Angebot von weinbau und oenologie ist kostenlos.
Link: weinbau und oenologie Stellenangebote | Stellengesuche

Der deutsche Weinbau
Der deutsche Weinbau stellt seine Rubrik Kleinanzeigen/Stellenmarkt als pdf zum download bereit, Stellenanzeigen und Gesuche sind hier kostenpflichtig.
Link: Der deutsche Weinbau – Stellenmarkt

Weinwirtschaft
Aus dem gleichen Haus wie der deutsche Weinbau stammt das Magazin Weinwirtschaft. Die Weinwirtschaft bietet einen kleinen Stellenmarkt als pdf der sich eher in Richtung Verkauf, Marketing un Verwaltung orientiert.
Link: Weinwirtschaft Jobs

Wein & Markt
Als einziger der Printmedien bietet Wein & Markt einen kostenlosen Stellenmarkt. Schade nur das nicht immer alle Inserate sichtbar sind, denn einige Inserate bleiben den Abonnenten des Magazines vorbehalten, was ich ehrlich gesagt nicht verstehe! Dennoch eine spannende Seite, denn hier finden sich die Jobs die für den Verkauf und Verwaltung relevant sind.
Link: Wein und Markt Stellenangebote | Stellengesuche

Jobbörse | Jobcenter | Arbeitsamt
Noch immer der größte Pool an Arbeitsplätzen findet sich beim Jobcenter das inzwischen Online gute Ergebnisse liefert
Link: Jobbörse

Mein Fazit
Wer derzeit einen Job in der deutschsprachigen Weinwelt sucht, tut gut daran sich in ALLEN Jobportalen umzusehen, denn einige Inserate tauchen exklusiv nur bei einem Anbieter auf, nur wenige Angebote und Gesuche sind auf allen Portalen gestreut.

Bisher konnte sich keine Webseite als DAS Jobportal der Weinwirtschaft durchsetzen, für mich erstaunlich das von den Webseitenbetreibern so wenig unternommen wird sich hier an die Spitze zu setzen. Stelleninserate sind immer spannend für die Branche, sie werden immer gelesen egal ob gerade jemand etwas anzubieten hat oder selbst auf Jobsuche ist. Wer sich hier die Kompetenz sichert wird für lange Zeit von zentraler Bedeutung sein für die Weinwelt, denn von dieser Thematik ist jeder irgendwann und irgendwie einmal in seinem Berufsleben betroffen. Mit zunehmender Überalterung unserer Gesellschaft wird es für Arbeitgeber immer schwerer werden gutes Personal und Auszubildende zu finden, sie werden mittelfristig darauf angewiesen sein Kanäle zu haben wo sie die entsprechenden Leute finden können. Arbeitnehmer die ihre Dienste anbieten werden es sich in wenigen Jahren erlauben können einen großen Bogen um Portale zu machen die für ein Stellengesuch Geld nehmen.

Ich hoffe ich konnte einen kleinen Überblick schaffen wo sich die spannendsten Inserate finden, aber insbesondere im Bereich Weinverkauf und Marketing habe ich kaum etwas gefunden. Wo suchen sich z.B. Weinfachhändler ihr qualifiziertes Personal?

Und ihr? Welche Erfahrungen habt ihr mit Online Jobportalen gemacht? Habt ihr dort schon Jobs gefunden oder wie konntet ihr eure freie Stellen  besetzen?

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Eine Französische PopUp Weinmesse

Französische Weinmesse Rottweil 2013Ich wollte meinen Augen nicht trauen als ich von einer französischen Weinmesse in Rottweil las. Hier in diesem Städtchen wo es für die knapp 25000 Bewohner gerade einmal einen Weinfachhändler und einen Getränkehändler gibt und offensichtlich kaum Bedarf für mehr besteht?

Aber gut, ich bin Weinmensch und freue mich über solche Aktivitäten und selbstverständlich bin ich hingegangen in die alte Stallhalle der Stadt Rottweil, weniger wegen des Weines, vielmehr weil ich sehen wollte wie und wer so etwas veranstaltet und auch wer diese Weinmesse besucht die diesem Städtchen wo ich seit mehr als einem Jahr meine Wochenende verbringe, zumindest für ein paar Tage den Hauch einer Weinmetropole hätte verleihen sollen wollen können

1. Wer?
Aussteller und Veranstalter war offensichtlich die französische Firma Millesimé welche nach Aussage des deutsch sprechenden Verkäufers so ein Projekt zum allerallerersten Mal in Rottweil und damit in Deutschland testet. Der Schwarzwälder Bote hingegen nennt nennt hier in einem Artikel über die Weinmesse Serge Zoeller und Kollegen von Gourmet Weine als Veranstalter.

2. Was?
Angeboten wurde ein breites Spektrum französischer Weine durch alle Regionen, alle Preisklassen, alle Qualitäten

3. Wie?
Die Halle wurde in ein Selbstbedienungslager umgewandelt, die Gäste konnten zunächst an der Theke die Weine verkosten, sich entsprechend entscheiden und dann noch direkt vor Ort die Ware kaufen und mitnehmen. Alles war ordentlich und schön präsentiert.

Französische Weinmesse Rottweil 1

Mein Fazit
Ich finde diese Idee spannend, aber einige Kleinigkeiten würde ich dann doch ändern.

Bei der Wahl der Location würde ich darauf achten das es nicht eiskalt ist, sonder wohlig warm! Bei angenehmen Temperaturen verkostet es sich besser und kauft es sich besser ein.

Französische Weinmesse Rottweil 2Die Weinprobe ist kostenlos, was wirklich vorbildlich und großzügig ist. Schade ist lediglich das der Wein in hundseinfachen kleinen Plastikbechern ausgeschenkt wird. Als ich monierte das selbst der beste Wein aus solchen Plastikbechern schlecht schmeckt wurden auch sofort ordentliche Gläser auf die Theke gestellt. Diese Gläser mußte ich jedoch für € 1,- käuflich erwerben.  Irgendwie schade, die Gläser konnte ich Zuhause nicht gebrauchen und mußte sie im Altglas entsorgen. Lieber hätte ich für die Weinprobe Geld bezahlt, bekomme ein ordentliches Glas welches hinterher gespült wird und gut ist. Offensichtlich wollte man unter keinen Umständen Gläser spülen, aber vielleicht konnte man nicht, gut möglich das da auch der WKD noch mitredet oder es sosntige Auflagen gibt die sich mir im Moment nicht erschliessen..

Begleitend könnte man noch moderierte Weinproben anbieten, denn eigentlich ist es ja ein großer Schatz an Wissen was da hinter der Theke steht, mir wurde zumindest erzählt das es sich beim anwesenden Personal um Winzer handelt. Das sollte man irgendwie besser nutzen und den Restaurants in der Stadt Weinproben oder Themenabende anbieten, Vereine wie Slow Food zur Weinprobe einladen, denn irgendwie repräsentiert eine französische Weinmesse ja auch Frankreich und nicht „nur“ einen einzelnen französischen Weinhändler.

Das Konzept ist spannend und ausbaufähig, so wäre es ja tatsächlich denkbar eine regelrechte Tournee durch Deutschland zu veranstalten, lange und gut im Voraus angekündigt und geplant läßt sich damit sicherlich etwas sinvolles entwickeln. Aber, ein Artikel im Rottweil Weblog zeigt ebenfalls das hier einiges im Vorfeld und während der Messe versäumt wurde. Wie ich, wußten und wissen viele Rottweiler gar nicht das so etwas in ihrer Stadt statt gefunden hat. Der Blick in den Veranstaltungskalender der Stadt Rottweil zeigt wie dünn die Informationsfülle für den Bürger war! Trotzdem, aller Anfang ist schwer, ich hoffe die Franzosen machen weiter!

Vielleicht müßte man man einmal den deutschen Weinregionen, den großen Verbänden wie dem VDP oder den Weinhändlern zeigen was sich da gerade entwickelt. Michael Pleitgen hat dies ja ebenfalls schon einmal in dem Artikel „Aus dem Netz in die Realität“ thematisiert und aufgezeigt wo die Reise hingeht, eben aus dem Netz in die Realität!

Ich freue mich auf solche Aktivitäten, zumal ich ja selber in diesem Bereich nicht untätig bin und am 26. April in Rottweil meine erste Weinshow durchführen werde. (Infos und Reklame dazu demnächst hier im Winzerblog)

Und ihr? Besucht ihr eure Kunden dort wo sie leben?

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Agrartage 2014 Nieder-Olm

Bald ist es wieder so weit und die Weinbaumesse in Nieder-Olm öffnet ihre Pforten!!

Termin 2014
Agrartage 20.01.2014 – 24.01.2014
Ausstellung/Weinbaumesse 22.1.2014 – 24.1.2014 | Mittwoch und Donnerstag von 9:00 bis 17.00 Uhr und Freitag von 9.00 bis 16.00 Uhr

 Agrartage Nieder-Olm 2014

Unter www.agrartage.de finden sich alle wichtigen Infos zu dieser Messe, Ausstellerverzeichnis, Anfahrtsbeschreibung und vieles mehr!

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Förderanträge für Investitionen in die Weinbereitung und Weinvermarktung wieder möglich

Für Rheinland-Pfalz. Weitere Infos unter folgendem Link:

Förderanträge für Investitionen in die Weinbereitung und Weinvermarktung wieder möglich.

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Agrartage Rheinhessen in Nieder-Olm 2012

Nicht vergessen!! Auch 2012 gibt es die inzwischen etablierte Messe für dei Weinbranche in Nieder-Olm.
Beginn der Geräteausstellung bzw der Messe ist der 25. Januar 2012 bis zum 27. Januar 2012.

Und warm anzuziehen lohnt, denn viele Aussteller sind im Freigelände!!

Unter www.agrartage.de finden sich alle wichtigen Infos zu dieser Messe, Ausstellerverzeichnis, Anfahrtsbeschreibung und vieles mehr!

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Facebook vs Google+

Google hat einen neinen Dienst gestartet und versucht mit Google+ dem Konkurenten Facebook ein neues Netzwerk entgegen zu stellen. Der Zufall wollte es das ich eine einladung schnappen konnte und nun bereits testen und probieren darf!
Ich bin jetzt noch nicht so intensiv zum testen von Google+ gekommen, aber eines ist soweit klar, ich bin begeistert!
Meine Timeline oder Stream wie sich das bei Google+ nennt ist noch recht übersichtlich, aber Google+ löst eines meiner größten Probleme der online Welt.
Mit den dort eingerichteten Kreisen kann ich alle meine Kontakte einfach, schnell und übersichtlich sortieren, kann die Kontakte in unterschiedliche Ebenen verräumen und kann mit einem Klick bestimmen wer was lesen darf bzw soll. Damit wird es endlich möglich sehr privat zu werden mit meinen wirklich engsten Freunden und Familie denn niemand sonst bekommt das zu lesen!
Naatürlich wird es damit auch möglich Kontakte sprachlich zu unterscheiden, endlich bekomme ich eine klare Trennung zwischen meinen englischsprachigen und deutschsprachigen Kontakten zustande und keiner muss mehr über fremdsprachige Konversationen hinweglesen die ihn nicht interessieren.
Alleine dafür schätze ich Google+ und deswegen ist Google+ für mich selbst in der derzeitigen rudimentären Variante Facebook bereits überlegen.
aus dmeinem Stream bei google+, ich habe leider keine Ahnung wem das gehört
Ich finde das extrem spannend zu sehen wie Google versucht verlorenes Social Media Terrain wieder gut zu machen und dabei offensichtlich genau dort ansetzt wo Facebook gnadenlos versagt. Zudem, wer Google bisher mit seinen Features nutzte, wird feststellen das Google+ auch eine Verbindung aller Aktivitäten auf einem Platz erlaubt. Picasa, Youtube, Blogger, Gmail, Google Talk, usw.
Irgendwo habe ich eine schöne Definition darüber gelesen wie die beiden Kontrahenten mit unseren Daten umgehen, letztendlich sind beide Dienste Datenkraken.
Aber für mich ist der Weg den Google geht der ertäglichere,Google Werbung ist weitaus erträglicher als die ständige Entmündigung auf Facebook wo ich als Nutzer nicht einmal das Recht an meinen eigenen Daten habe. In so fern drücke ich Google+ alle Daumen das es erfolgreich wird.
Und noch eine Anmerkung, die App für Google+ auf meinem Galaxy Tab macht deutlich mehr Spass als die von Facebook!!
Links:

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Stuart Pigott startet www.weinhier.de

Ein ganz neues Projekt mit einer sehr spannenden Ankündigung ist derzeit in Stuart Pigotts Weintelegramm 123 zu lesen, er kündigt zum 17. Mai 2011 den Start von www.weinhier.de einer neuen (Wein) Community an!

Im Flyer zu www.weinhier.de schreibt Pigott:

Weinhier – der optimale Treffpunkt für die neue deutschsprachige Weinszene im Web – endlich eine Community für alle Winzer und Weinfreunde – individuell – emotional – wahrhaftig – kompetent – kostenlos

Das hört sich doch superspannend an?

Im Weintelegramm 123 heißt es weiter:

Unser Ziel ist dabei, eine neue Art von Internet-Community zu gründen, Lichtjahre entfernt von der Her-mit-allem-Methode von Facebook & Co, die wahllos alles und jeden auf ihre Seite ziehen wollen.

Da freue ich mich wirklich auf den Start und reihe mich gerne in die Schlange derer ein die sich auf www.weinhier.de registrieren wollen sobald dies möglich ist! (offensichtlich ab Sonntag ?) Ich habe Lust auf „hitzige und kontroverse Debatten“ in angenehmer Umgebung, dafür verzichte ich gerne auf einige laute und schrille  Werkzeuge des Web 2.0.

Sollte es am Ende doch endlich eine  deutschsprachige Weincommunity geben?

Und noch was liebes Team von www.weinhier.de, es wäre toll wenn ihr zum Vinocamp nach Geisenheim kommt und dort euer Projekt vorstellt, das wäre ganz bestimmt ein guter Platz dafür!

Links zum Thema:

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Vinocamp Deutschland

Dirk Würtz und ich wollen versuchen noch in diesem Jahr in Deutschland ein Vinocamp zu organisiseren. Soweit wir das bis jetzt abschätzen können trifft dieses Vorhaben auf eine breite Zustimmung, großes Interesse und Unterstützung!

Was ist ein Vinocamp?
Ein Vinocamp ist ein Themenbezogenes Barcamp natürlich mit dem Kernthema Wein! Abläufe und Spielregeln sind denen eines Barcamp somit identisch! Ein Barcamp ist eine Unkonferenz, alle Infos dazu könnt ihr z.B. auf Wikipedia nachlesen oder noch besser nehmt euch ein paar Minuten Zeit und schaut euch das Video an.

Wer darf teilnehmen?
Teilnehmen am Vinocamp darf jeder solange er in irgend einer Form etwas zur Konferenz beitragen kann. Sei es als Teilnehmer, Sponsor oder helfende Hand (davon werden wir viele brauchen!!)
Ich denke aber, auch dieser Punkt ist ausreichend im Video erklärt!

Und warum ein Vinocamp?
Kurz und bündig, weil es riesigen Spass macht sich mit anderen Weinfreunden auszutauschen! Die Zielgruppe der Weinfreunde im Internet dürfte groß genug sein um ein eigenes Barcamp rund um das Thema Wein durchführen zu können.
Ich persönlich glaube das ein Vinocamp unsere kleine Wein 2.0 Szene sehr beleben kann. Dazu denke ich das dieses Vinocamp zu weiteren regionalen oder noch spezielleren Vinocamps anregen kann. Vielleicht kann das Vinocamp genau dazu die nötigen Impulse und Kontakte generieren.

Also gehen wir das Projekt Vinocamp Deutschland an!
Die erste Sitzung des Orgateams findet am 28. Januar 2011 um 16:00 Uhr in der Königsmühle bei Dirk Würtz statt! Jeder der aktiv das Vinocamp mitgestalten möchte ist eingeladen an diesem Treffen teil zu nehmen. Hauptthemen werden dabei vermutlich die Location und der Termin des Vinocamp sein.

Wo auch immer nun die Diskussionen beginnen, Fakten und Anmeldungen erbitten wir ausschliesslich hier auf der Webseite Vinocamp Deutschland bei Mixxt zu platzieren! Hier werden auch ALLE Bekanntmachungen des Orgateames veröffentlicht, die Anmeldungen zum Vinocamp werden ebenfalls hier stattfinden.

Das hashtag für das Vinocamp auf allen Plattformen lautet #vcd
Auf Facebook und anderen Plattformen werden ebenfalls entsprechende Seiten oder Gruppen eingerichtet, alle Adressen werden auf der Vinocamp Mixxt Seite kommuniziert.

Das Logo stammt von den französichen Vinocamps und wurde freundlicherweise von Charles Bugnowski vom Blog Weincasting für das Vinocamp Deutschland modifiziert!

Links zum Thema:

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Die 100 besten Weingüter Deutschlands

Das sind Deutschlands beste Weingüter!

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Zumindest sagen das vinum und das Handelsblatt

Hat man es geschafft wenn man auf dieser Liste steht? Ist man dann glücklicher, reicher, berühmter und zufriedener als alle anderen nicht erwähnten? Ist der Wein derjenigen auf der Liste wirklich so viel besser wie der Wein derer die nicht auf der Liste stehen? Oder sind das vielleicht vielmehr erfolrgeiche PR Leute in eigener Sache?

Vermutlich von allem etwas oder?

via Schiller Wine


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Filed under Gut zu wissen, Weinwettbewerbe

Agrartage Rheinhessen 2011 in Nieder-Olm

Alle Jahre wieder gibt es auch im Jahr 2011 die inzwischen etablierte Weinmesse in Nieder-Olm.
Termin der Geräteausstellung bzw der Messe ist der 26. Januar 2011 bis zum 28. Januar 2011.
Nicht vergessen warm sich anzuziehen, viele der Aussteller sind im Freien!!

Unter www.agrartage.de finden sich inzwischen ausführliche Infos zu dieser Messe, Ausstellerverzeichnis, Anfahrtsbeschreibung und vieles mehr.

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Filed under Gut zu wissen, Weinbaugeräte

Vorsicht Herr Alms, bald kommt der Fluch des Kellermeisters!

Dankeschön Herr und Frau Alms, aber es bleibt dabei, sollte ich nach Berlin gehen gehe ich dort hin um nette und freundliche Menschen zu treffen und nicht Sie!!
Herr Alms sein Faxspamming Weinmesse-Berlin.de
Und weil der Herr Alms denkt die Faxe kommen nicht an, schickt er sie mehrmals, manchmal in der Nacht, manchmal Tagsüber wie gestern. Weil der Herr Alms von der Wein-Messe.de in Berlin aber immer noch nicht sicher ist ob sein Schmudddelkram angekommen ist schickt er auch noch Emails hinterher.
Lieber Herr und Frau Alms aus Berlin von Wein-messe.de, von Genussmesseberlin.de, von europa-medaille.de und von welchen weiteren Schmuddelkramfirmen auch immer, ich werde demnächst zum äussersten greifen und den Kellermeisterfluch über sie verhängen!

Also Herr und Frau Alms ich hoffe sie verstehen die Dramatik dieser Worte, sage keiner ich hätte sie nicht gewarnt!

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Der Chemische Fingerabdruck des Weines

Ich denke mit dieser interessanten PR Meldung „Der Chemische Fingerabdruck des Weines“ bekommen wir einen Blick in Zukunft der Weinanalytik und können ahnen was in diesem Bereich alles Möglich sein wird. bzw schon Möglich ist. Das die moderne Weinanalytik die handwerkliche Produktion eines Weinbaubetriebes längst überholt hat dürfte ja inzwischen jedem klar sein:

In einem ersten Experiment wurden die vier Weinsorten Cabernet-Sauvignon, Carmenère, Merlot und Syrah aus vier verschiedenen Weinanbauregionen Chiles, aus den Jahren 2004 bis 2006 und in drei unterschiedlichen Qualitäten (die von Experten der jeweiligen Weingüter in hoch, mittel und niedrig eingestuft worden waren) untersucht. Bei der Analyse der ungefähr 400 Flaschen sortenreinen, chilenischen Rotweins, kommen erstmals, bei Untersuchungen an Weinen, ultrahochauflösende analytische Verfahren gepaart mit innovativen statistischen Methoden zum Einsatz. Sie vermitteln einen Überblick über die Inhaltsstoffe und deren Mengen in bisher nicht gekannter Präzision. Die dabei anfallenden großen Datenmengen wurden durch bioinformatische Verfahren analysiert, die es ermöglichen, charakteristische Stoffverteilungen, auch unbekannter Stoffe, zu erkennen und die typischen Verteilungsmuster zu entdecken. In der Inhaltsstoffanalytik ist das Potsdamer Max-Planck-Institut für Molekulare Pflanzenphysiologie eines der weltweit führenden Institute.

Wer braucht so etwas?

Wer definiert was typisch ist?

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