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Weinrallye

Weinrallye 2007 – 2009

Inzwischen habe ich das Archiv unserer Weinrallye bis zur Ausgabe #28 komplett!

Was eine Weinrallye ist, wie eine Weinrallye funktioniert, findet sich auf der Übersichtsseite zur Weinrallye hier im Winzerblog….. und das Archiv für 2010 folgt dann auch bald!

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Wein und Humor

Anlässlich der Weinrallye ausgerichtet vom Vinum Weinblog wollte ich eigentlich das geforderte Thema Wein und Humor am Beispiel der Weinprobe thematisieren, die Sage vom Seewein mit ihren ganzen möglichen Interpretationen wäre eigentlich mein Thema gewesen.

Aber was tut man wenn man keine Zeit hat so wie ich? Man greift auf Youtube zurück 🙂
Borat’s guides to wine tasting Der Klassiker zum Thema lustige Weinprobe schlechthin, allerdins nur in englisch verfügbar.
Wein aus Trauben nund nicht auf vergorenem Pferdeurin

gut das sie wein verkosten und nicht die Kasachische Variante des vergornenen Pferdeurins.

Ebenfalls immer ein Lacher, aber eigentlich schon Millionfach gebloggt und getwittert, der USB Wein. Den Clip gibt es zwar nur in Französisch, aber man versteht trotzdem worum es geht

Ebenfalls bereits wohlbekannt im Web 2.0 Sternmann & Grissemann

Toll wer zeichnen kann wie es Roger Schmitt kann, er betreibt die Webseite Kunst-Wein.de wo er Cartoons zum Thema Wein vorstellt.
weintrinker_copyright_roger_schmidt.jpg

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Weinrallye – Wein und Humor

am Freitag den 19. November steht die nächste Weinrallye an, diesmal ist das Vinum Blog Gastgeber. Gefragt sind lustige Geschichten, Bilder, Ereignisse oder Begebenheiten rund um den Wein, einfach alles was euch zum lachen bringt in Zusammenhang mit unserem Leiblingsgetränk.Alle Infos auf dem Vinum Blog, ich wünsche viel Spass!!

weinrallye_300.jpg

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Weinrallye #38 Underdog Scheurebe

georg_scheu-pk.jpgLeider konnte ich der aktuellen Weinrallye nicht Unterstützung zukommen lassen wie es sonst gerne tue, mit postings und teasern auf meinen Kanälen Blog und Twitter. Selbst mein eigener Artikel fällt kurz und knapp aus, allerdings liegt das nun wirklich am Wein und nicht an mir 🙂

Die Weinrallye Nr. 38 wurde ausgerufen von Blog Allem Anfang … und trägt das interessante Thema Underdog Scheurebe.

Wie so oft zur Weinrallye  habe ich mich entschieden einen älteren Jahrgang zu öffnen

1983er
Wallhäuser Pastorenberg
Scheurebe Spätlese Qualitätswein mit Prädikat
Weingut Franz Jäckel
Wallhausen – Nahe

img_9559-small.JPG

Tja, was soll ich schreiben, mir ist zwar klar das der Jahrgang 1983 meiner Erfahrung kaum das halten kann was sich damals von ihm versprochen hatte, ist doch 1983 als ein aussergewöhnlicher Jahrhundertjahrgang gefeiert worden der vor allem die großen Jahrgänge im 12 Jahres Rhytmus Rhytmus von 1959, 1971 ergänzte.

Aber, das diese Erwartung an einen Jahrhundertjahrgang kann der Wein leider in keinster Weise erfüllen, ganz im Gegenteil. Der Wein ist derart hinüber, das sich weder ein Hauch irgendeiner Sortentypizität auch nur erahnen liesse, nicht einmal am allerletzten Ende des Abganges deutet sich etwas an was eine Scheurebe erinnern könnte. Wirklich schade, aber zum geniessen ist der Wein beim besten Willen nicht merh geeignet.

Insofern, ist meine Teilnahme an der Weinrallye zum Tehma Scheurebe leider ein Totalausfall, ersatz kann ich ledier keinen bieten. Ich hoffe alle anderen Teilnehmer hatten mehr Spass mit ihren Weine!!

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Ein Wein mit laserstrahlartiger Stilistik aus dem Roussillon

weinrallye-__37.gifDie 37. Ausgabe der Weinrallye wurde ausgerufen vom Weinblog Baccantus und fordert uns auf einen Weißwein aus dem Midi zu verkosten und darüber zu bloggen. Wie und was eine Weinrallye ist kann hier im Winzerblog nachgelesen werden.

Als jemand der sich kaum, bzw gar nicht mit dem französischen Wein auskennt war die Aufgabe gar nicht leicht. Was ist Midi? Wo besorgt man einen Wein von dort? Ich durchstöberte die Supermärkte meiner Heimatstadt um festzustellen das französische Etiketten deutlich rätselhafter als deutsche sind, die Worte Midi, oder Rousillion suchte ich dort vergeblich.
Also brauchte ich fachmännischen Rat, oder einen guten Onlineshop mit entsprechendem Sortiment! Es ist ja nicht so das ich gar keine Weine aus diesen südlichen französischen Regionen hätte, aber es sind halt nur rote und verlangt wird ja Weisswein.

Der Wein:  Clos de l`Orri blanc, VdP Catalanes, Roussillon, 2001, 25,- € bei K&U

Meine Wahl viel auf diesen Wein weil mich seine Beschreibung im Onlineshop neugierig machte. Der Autor der Verkostungsnotiz schreibt:

Die laserstrahlartige Stilistik des Weines ist singulär, seine Qualität  überzeugend und sein Geschmack so einmalig, daß wir die Parzelle trotz des enormen Aufwands auch dieses Jahr wieder getrennt ausbauten. Der Wein strotzt vor Mineralität, mehr geht kaum. Frische pur, exotisches Aroma nach Blüten, intensiven Gesteinsnoten und tropischen Früchten; duftet so appetitanregend, daß einem das Wasser im Mund zusammenläuft. Straffe, subtil in die mächtige Struktur eingebundene Säure, faszinierend eigenständige Ausstrahlung, wie eine merkwürdige Mischung aus Burgund und Mosel, angereichert mit dem würzig opulenten Bukett des Südens. Eindrucksvolles Profil uralter Reben.

Diese Weinbeschreibung ist spektakulär und hat 100 Punkte verdient, ich bin fast ein wenig eingeschüchtert und fürchte das ich das meiste nicht nachvollziehen kann. Aber dem Laserstrahl konnte ich nicht widerstehen ….

Mein Eindruck vom 2001er Clos de l`Orrie:

Zunächst fällt mir auf das dieser Wein für einen 2001er Jahrgang erstaunlich frisch ist, ich kann keinerlei Alterungs- oder Reifetöne schmecken oder riechen. Die Aromatik ist geprägt durch frische, intensive Holznoten, unterlegt mit Nüssen und Butter. Ein volles fettes Aromenspiel im besten Sinne, allerdings kann ich die exotischen Blütenaromen nicht finden was ich ehrlich gesagt sogar positiv finde! Von der Aromatik her erinnert mich dieser Wein an eine schöne Mahlzeit, frisch gebackene, gerade ausgekühltes noch lauwarmes Brot mit einer knackigen sehr dunklen Kruste, dazu frische Butter.

Eine deutliche Säurestruktur drängt sich in den Vordergrund und dominiert den Wein, darum wirkt der Wein trotz der kräftigen Holzstruktur schlank und grazil.

Es fällt mir schwer eine Sortencharakteristik zu erkenn, zumal ich in den Weinen des Roussillon, bzw Frankreichs völlig ungeübt und unerfahren bin. Die Frische des Weines läßt auf eine sehr hohe Grundqualität des Ausgangsproduktes schliessen, gleichzeitig ist für mich dieser Wein ein schönes Beispiel dafür wie sehr wir Kellermeister doch in das Produkt eingreifen und es es verändern. Von Kellermeister zu Kellermeister würde ich schon darüber diskutieren ob das Holzfass unbedingt nötig ist und ob es diesem Wein wirklich weitergeholfen hat. Fachsimpelei halt 🙂

Ich möchte den Rest der Flasche gerne zu einem frischen Brot mit salziger Butter geniessen, dazu frischen geräucherten lauwarmen Fisch vom Ortsansässigen Fischer, genossen mit den Füssen im Wasser baumelnd gibt es wohl nur weniges die das toppen könnten.
Ich muß unbedingt nach Südfrankreich fahren!

Jetzt freue ich mich auf diesen Wein die nächsten Tage, denn ich bin sicher er wird besser und besser werden dafür sorgt schon alleine die laserstrahlartige Stilistik 🙂

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Weinrallye #37 führt nach Frankreich

Die 37. Ausgabe der Weinrallye ist ausgerufen, Gastgeber ist das Blog BACcantus mit dem Thema „TOUT BLANC
Termin der Weinrallye ist der 20. September, somit bleibt uns also genügend Zeit sich zu informieren und Weine aus unserem Nachbarland zu besorgen.
Auch auf die Frage warum dieses Thema gewählt wurde liefert BACcantus die Antwort gleich mit:

Über die Rotweine unseres Nachbarlandes Frankreich wird viel geschrieben, insbesondere natürlich über die Weine aus dem Burgund und Bordeaux. Der französische Midi, also der Süden im weiteren Sinne, bringt allerdings auch wirklich beachtliche Weißweine hervor, was aber leider allzu gerne vergessen wird

Dann wünsche ich viel Spass beim einkaufen und verkosten der Weine und freue mich ganz besonders auf diese Weinrallye, denn jetzt geht es wieder nur um Wein und nichts anderes!

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Badischer Wein und badische Musik

WeinrallyeDie 36. Ausgabe der Weinrallye wird ausgerichtet vom WeinReich-Blog. Gefragt sind unsere Gedanken zum Thema Wein und Musik, nähere Erläuterungen dazu finden sich im Aufruf des Gastgebers.

Ich habe die Weine meiner badischen Heimat zumeist in rustikalem Umfeld erlebt, bei Weinfesten mit Ufftata Musik, bei unzähligen Weinproben, Empfängen und Veranstaltungen mit Klassischer Musik. Jazz war dabei schon exotisch und elitär. Noch heute wird auf Weinfesten meistens ein Mix aus Pop und Ufftatata angeboten, in der Regel kommt der heimatliche Blasmusikverein eher zum Zuge als die Rockmusikgruppe!

Ein schönes Beispiel dafür wie sich z.B. die badische Weinwirtschaft musikalisch sieht bieten diverse Videos. Der Klassiker schlechthin, wenn badischer Wein eine Stimme hat dann die vom Toni!
VORSICHT SCHUNKELALARM!!!

Aber, die Zeiten ändern sich. So passierte es das 2006 im Süden Deutschlands bei Public viewing Events der Badische Wein besungen wurde 🙂

Da war mächtig was los, besser kann es eigentlich nicht laufen für einen Werbesong! Das hat die badische Weinwerbung richtig gut gemacht!

Apropos Musik, ganz ehrlich, es ist doch so das unser wunderbarer, herrlicher badischer Dialekt um den wir vom Rest Deutschland beneidet werden für viele wie herrliche Musik in den Ohren klingt!
Da bleibt doch nur ein Schlusswort, es ist nie zu spät badisch zu lernen

Und der Wein?
Zu so viel Musik darf natürlich der Wein nicht fehlen, ich greife heute zu einem 2009er Sauvignon blanc mit Rivaner, ein Weisswein mit Biss, Aroma und viel Geschmack wie ich es mag. Intensiv, nervig und Facettenreich, schnörkellos und doch vielschichtig, durch und durch badisch halt 🙂
Sauvignon blanc mit Rivaner

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Wein und Musik

wein-und-musik.gifEine kleine Erinnerung an die nächste Weinrallye die ja am 20. August im Blog WeinReich stattfindet.

Im WeinReich-Blog wird das Thema wie folgt beschrieben:

  • Schreibt uns, zu welchen Weinen Ihr bei welcher Art von Musik greift oder ist es eher umgekehrt? Ihr freut Euch auf Eure Lieblingsmusik nach Feierabend und wählt dazu – ja genau, welchen Wein?
  • Oder gibt es ein besonderes Lied, in dem es um den „edlen Tropfen“ geht? Dann bloggt einfach dazu.

Na gut, wer gar nicht warten mag und sofort schunkeln will – hier die Kellermeister Polka vorab 🙂

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Weinrallye: Nach „Stein und Wein“ folgt „Wein und Musik“

DerWeinfreak hat inzwischen alle Links zu den Artikeln Weinrallye #35 mit dem Thema Stein und Wein zusammengestellt. Danke an Andreas für das ausrichten der Weinrallye, ich hoffe er hat Lust bekommen irgendwann wieder einmal für eine Weinrallye an den Start zu gehen.

Die #36 Ausgabe der Weinrallye wird vom WeinReich-Blog ausgerichtet, das Thema lautet Wein & Musik. Ich glaube bei diesem Thema ist eine Menge Spass garantiert und ich bin gespannt was den Weinbloggern alles zu diesem Thema einfallen wird!Die Weinrallye #36 wird am 20. August 2010 stattfinden, es bleibt also viel Zeit sich Gedanken zu machen

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Weinrallye #35 – Ein Wein vom Gneis

weinrallye__35.gifDie Weinrallye #35 mit dem Thema Stein und Wein wurde ausgerufen vom Weinblog derWeinfreak. Infos und Regeln zur Weinrallye finden sich hier im Winzerblog der Heimatseite der Weinrallye.

Das Thema Stein und gibt so viel her, ich habe mich dazu entschieden einen Wein vorzustellen der auf Gneis gewachsen ist. Die Wikipedia gibt über die Bodenart Gneis wie folgt Auskunft:

Gneis besteht hauptsächlich aus den Mineralen Feldspat (> 20 %), Quarz sowie Hell- und Dunkelglimmer.[1] Das Gefüge ist in der Regel mittel- bis grobkörnig, bei gut sichtbarer Paralleltextur: Die Kristalle sind eingeregelt. Das Gestein ist lagig-flaserig bis grobschieferig, und oft sichtbar gebändert.

Gneise sind weltweit verbreitet und finden sich häufig in den alten Kernen (Kratonen) der Kontinente, wo sie durch tief reichende Erosion freigelegt wurden. In der Regel haben diese Gesteine seit ihrer Entstehung gleich mehrere Phasen der Gesteinsumwandlung (Regionalmetamorphosen) mitgemacht. Sie bilden die ältesten Gesteinsformationen der Erde, so den Acasta-Gneis aus dem Hadaikum von 4.030 mya aus dem westlichen Kanadischen Schild und den Gneise enthaltende Nuvvuagittuq-Grünsteingürtel aus dem östlichen Kanadischen Schild. Gneise treten auch in den Kristallinzonen jüngerer Faltengebirge auf, z.B. im Alpenhauptkamm der Zentralalpen.

Mein Beitrag kommt aus dem Breisgau, ein 2008er „GNEIS“ Grauburgunder vom Weingut Martin und Otto Frey. Zugegeben, es ist nichts Neues das die besten Grauburgunder aus Baden kommen, brechen wir es noch weiter runter in die Regionen drängt sich einem der Breisgau regelrecht auf, diese Region ist auf das engste mit der Sorte Grauburgunder verbunden.

2008

Natürlich wimmelt es heute in der Welt von fantastischen Grauburgundern, blumigen Typen mit wahnsinnigen intensiven Bananenaromen oder abgedrehten Maracujadüften! Mainstream eben, flüssige Langeweile, kaltvergären kann schliesslich jeder und Weinhefe aus der neuen Weinwelt verwenden ist ebenfalls keine Kunst. Aber Grauburgunder produzieren der schmeckt wie originärer Grauburgunder wird zunehmend seltener. Sucht man nun diesen Urtypen des Grauburgunder, den Ursprung, das natürliche, dann lande ich im Breisgau dem Weinland in dem die Grauen Burgunder saftig sind, sich ein natürlicher Schmelz ausbildet wie sonst nirgendwo auf der Welt. Gut möglich das moderne Weindegustateure das als Mineralik bezeichnen, für mich ist es Schmelz, Schmelz den man im Weinkeller nicht herstellen kann. Schmelz der gewachsen ist und über die Trauben in den Weinkeller gelangt.

Das Weingut Frey informiert über seinen Gneis Grauburgunder wie folgt:

„gneis“ steht für den unverwechselbaren untergrund auf dem unsere grauburgunder-trauben wachsen. das kühle mikroklima begünstigt den rassigen stil dieses weines und lässt ein hohes grad an mineralität erkennen. ferner kennzeichnen diesen wein zarte aromen, eine geradlinige stilistik gepaart mit der fülle eines burgunders. alkohol 13,5 % vol, säure 5,7 g/l, restzucker 0,1g/l

Ja, was soll ich da noch schreiben, stimmt genau! So wie es da steht, jedes Wort. Ich würde vielleicht noch die Worte geradlinig, zart und fülle unterstreichen, fett schreiben oder mit einem Leuchtmarker herausstellen.

2008

Die Bilder zum Wein

Wein trinken an schönen Orten (Link folgt später)

Die Webseite des Weingut Otto und Martin Frey

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Weinrallye #35 – Wein und Stein

Morgen ist Weinrallye drüben beim Weinfreak, Thema Wein und Stein!

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Zusammenfassung Weinrallye #34 – Wein und Knabberei, Wein zu Speisen, essen und trinken

weinrallye__34.jpgZusammenfassung Weinrallye #34 Wein und Knabberei  – food pairing

Das war eine gelungene Ausgabe der Weinrallye die am 11. Juni statt gefunden hat. Diese Weinrallye hat nicht nur viel Spass gemacht, nein sie war auch nützlich, denn es gab viele Ideen und Anregungen dahingehend was man denn zu einem guten Glas Wein begleitend servieren kann.
Es folgt die Zusammenfassung zur Weinrallye #34 mit dem Thema: Wein und Knabberei – food pairing

Der Edekaner ist der Meinung das sich Flammkuchen vorzüglich als Begleiter zum Wein eignen, zumal er die Hauptarbeit dafür am Tag zuvor verrichten kann. Eine schöne Anregung, allerdings erschliesst sich mir nicht warum er den Flammkuchen nur in der Minivariante anbietet, ich würde da schon zu einem ordentlichen Stück greifen 🙂 also, alles wissenserte zum Thema Flammkuchen und Chardonnay findet sich auf dem Blog Chef, der Metzger hat gesagt

Es ist immer wieder ein Hochgenuss und ein Glücksgefühl wenn die Information eintrudelt das Blog lamicucina hat an der Weinrallye teilgenommen! Und ja, zugegeben, ich hatte wirklich an viele Dinge gedacht die die geschätzten Bloggerkollegen zum Wein auf den Tisch stellen, aber Artischocken waren keine dabei!! Auf dem Weg zu den „Artischocken römische Art“ bekommen wir einen auführliches Kursus darüber wie man Artischocken zerlegt. Ganz Bestimmt hat sich der 2008er Terre de Tufi gefreut solch ein Essen begeleiten zu dürfen! Alles was man wissen muß über Römische Artischocken zubereitet nach römischer Art begleitet von einer weissen Asemblage aus Malvasia, Vermentino und Chardonnay findet sich auf dem Blog lamiacucina

Zuerst stockte mir der Atem, zugleich hoffte ich doch er würde es tun und Wasabi zum Wein servieren! Das wäre irgendwie eine nette Art des Wahnsinns gewesen. Schade, ich glaube ja die Wasabis hätten durchaus ihren Reiz gehabt. Clemens Gedanken und Ideen zum Thema Wein und Speisen zum nachlesen direkt in seinem Blog Clemens Weinblog

Das manche Blogger inzwischen unglaublich hohe Standards erreicht haben zeigt uns die Weinnase im Blog man Kann’s essen. Es ist unglaublich, aber dort wird eine selbstgemachte Räucherforellenmousse als Standardsnack bezeichnet!! Ebenfalls auf höchstem Standard der dazu genossene Wein, um genau zu sein der Perlwein. Ich habe mich ganz besonders gefreut das der Kraichgau wieder einmal ein Plätzchen in der Weinrallye gefunden hat! Wer also mehr erfahren möchte über Räucherforellenmousse-Happen und dem Secco vom Weingut Menges dem empfehle ich das Blog Man kann’s essen zur Lektüre!

Das Weingut Kaul verzichtet dieses mal auf einen eigenen Beitrag und verweist stattdessen auf das Deutsche Weininstitut welches sich in der Person von Steffen Schindler ebenfalls dem Thema Wein und Knabberei widmet. Links zum Film in der ZDF Mediathek gibt es im Kaulwein Weblog

Ein wahres Feuerwerk an geschmacklichen Eindrücken hat wohl der Weintester erlebt. Mal sehen ob ich alles zusammenbekomme. Verspeist wurde Gänseleberpastet auf Toast mit Quittengelee, Käse, Salami, Schweineohren aus Blätterteig und Datteln im Speckmantel. Selbstverständlich wurden die passenden Weine dazu gereicht, ein Rheinhessen Rotwein sowie eine Beerenauslese. Alles wissenswerte zu den Weinen und den Speisen bitte ich direkt im Weintester’s Blog nachlesen.

Die Weinlounge Hamburg hat sich zum Essen nicht mit kleinen Häppchen oder Knabbereien begnügt, sondern ist in die Vollen gegangen und serviert ein mir bis dato unbekanntes Spargelmenue, nämlich Grüner Spargel in knusprigem Speck mit weich gekochten Eiern. Das Rezept sowie eine ausführliche Beschreibung des passend zum Spargelgericht ausgesuchten Elsässer Weissburgunders sind nachzulesen direkt im Blog eines Weinladens, der Weinlounge Hamburg

Kurz und Bündig. Zu Knabbereien wie Chips, Erdnussflips und solch salzigen Dingen passt kein Wein sondern Bier! Gut das Robert Lust auf was Gutes verspürt, so kommen doch diverse Alpenländische Käse zum Vorschein die mit zwei allerfeinsten Weinen gepaart werden. Robert versammelt die Austro-Portugisische Spitzenklasse um seinen Käse. Wer nun mehr wissen will über Alpenlänische Käsevariationen und Fabelhaft schmeckenden Muskat Ottonel dem sei das Blog Vinissimus wärmstens zur Lektüre empfohlen.

Bernds Weinverkostung von Weissburgunder aus Bioanbau in Kombination mit Oliven- Kräutergebäck hat ihn offensichtlich derart in Extase versetzt das ein Weinspruch entand der vieleicht in 500 Jahren zur Volksweisheit werden könnte. Der Spruch und alles wissenswerte zum Bio Weissburgunder nachzulesen im Blog des Biowein Depot

Haben Sie Lust auf ein Weinhändlerfrühstück mit Moselriesling? Ja? Dann ganz schnell rüber zum Blog des Weingut Steffens-Keß! Mehr schreibe ich dazu gar nicht!! Aber bitte, ich würde mich wirklich freuen wenn sie wieder zurück kommen, mir ist klar es ist schön bei den Steffens-Keß aber ich verspreche es kommen noch weitere extrem lesenswerte Beiträge!

Es kann nur einen geben!Es kann nur einen Blogger geben der sich Gedanken darüber macht das die scharfen Kanten des Popkorn die Geschmacksknospen der Zunge in Mitleidenschaft ziehen! Ja natürlich ich schreibe von Bernhard Fiedler dessen Weinauswahl zur Weinrallye #34 auf eine 2009er Auslese aus Pinot blanc und Gewürztraminer fiel. Dazu passend empfiehlt das Hause Fiedler Honigbusserln nach Omas Rezept! Das Rezept und die Beschreibung der Weine direkt nachzulesen in Bernhard Fiedlers We(in)blog

Die pure Fleischeslust hat uns Swetlana zu bieten. Ich gebe zu ich habe mit vielem gerechnet, aber nicht mit Biltong, eine echte Überraschung! Mit dem Rotwein aus Südafrika im Glas, den Biltong kauend gerät Swetlana ins träumen und ich gleich mit! Alles zum nachlesen bishin zur Bezugsquelle des Biltong im Blog myexperience4u

Kennen Sie Weinkekse? Nein? Dann aber ganz schnell rüber in das Blog Der Winzer und die Kärntnerin zum Rezept nachlesen und nachbacken!

Im Lissonblog wird sich kritisch mit so mancher Wein und Speisehochzeit auseinander gesetzt und Iris hat natürlich recht das sie nicht dazu bereit ist sich den Spass an gutem Wein durch ein schlechtes Essen verderben zu lassen. Darum hat sie schon manch großen Wein zu einfachem Essen genossen, das macht durchaus Sinn! Bei guten Freunden läßt sichs immer gut und unbeschwert geniessen, so offeriert uns Iris zum spanischen Weißwein Gouda, Schinken, Pumpernickel und Vollkornbrot. Und zu später Stunde, dann wenn die meisten Menschen schon träumen, dann kommt der Ziegenkäse auf den Tisch da drüben, im Nachbarland Frankreich im Blog des Weingut Lisson!

Meine beiden eigenen Beiträge schliesslich widmen sich zum einem dem Thema Wein und Käse sowie den würzigen Dingen wie Peperonie, Oliven und Kapern. Nicht alle Kombinationen waren erfolgreich, aber dennoch bleibt die Erkenntniss das das kombinieren von Wein und Lebensmitteln lustig sein kann, wie ich es mit den Kapern empfand.

Es ist immer eine besondere Freude einen Gastbeitrag veröffenlichen zu dürfen, Peter Züllig hat sich dieses mal angemeldet und er hat natürlich liebend gerne von mir ein Plätzchen im Winzerblog für seinen Beitrag bekommen.
Peters Gäste dürfen sich neben Klingelrädern und Weinen mit grünen Punkten auf Käse aller Arten freuen. Peter spielt mit dem Klischee und ist der Überzeugung das es zu jedem Käse einen passenden Wein gibt, welch ein Glück für diejnigen die bei seinen Versuchen dabei sein dürfen!! Wir können zwar nicht mit ihm persönlich verkosten und probieren, aber nachlesen hier als Gastbeitrag im Winzerblog

Peter Züllig möchte ich auch das letzte Wort dieser Weinrallye geben, ich finde er hat das Thema Speisen und Wein, food pairing oder wie sich die Kombination aus Wein und Essen auch immer nennt auf den Punkt gebracht:

… Sie alle finden  – wenn das Herz offen ist und die Lust zum Probieren gross, einen Wein, der dazu passt.

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Weinrallye #35

Die nächste Weinrallye findet bei Andreas im Weinblog der Weinfreak statt, das Thema wird superspannend und ich freue mich darauf! Behaltet also das Blog im Auge, dort wird bald die Ankündigung veröffentlicht werden.

Ich muß sofort und kurzfristig einige Tage verreisen, bin offline das ganze Wochenende und werde die Zusammenfassung der Weinrallye #34 gleich in der nächsten Woche veröffentlichen.

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Weinrallye #34 – zur Nachtruhe ein letztes Update

Am Ende dieses langen weinrallye Tages sind dann doch einige Beiträge zusammen gekommen, Dankeschön an alle die mitgemacht haben. Nachzügler werden bis zur Veröffentlichung der Zusammenfassung am Donnerstag gerne berücksichtigt und bis dahin einfach in dieser Liste eingetragen. Sollte jemand seinen bEtrag vermissen, bitte kurze Nachricht an mich.Vielleicht hat ja auch noch jemand Lust bekommen einmal eine Weinrallye auszurichten, dann schaut einfach diese Seite an und sucht euch einen Monat aus und gebt mir Bescheid! Ganz einfach!

Die bisherigen Beiträge zur Weinrallye #34

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Weinrallye #34 – Wein, Peperoni, Oliven, Pilze und Kapern

weinrallye__34.jpgMein zweiter Beitrag zur Weinrallye, die sich mit dem Thema beschäftigt was man zum Wein als BEgeltiung auf den tisch stellen könnte.

In der zweiten Runde werde ich mutiger was das kombinieren angeht, ich habe mir beim Griechen der gar keiner ist ein paar dieser eingelegten Spezialtäten besorgt, ihr wißt schon was ich meine, das sieht dann so aus fein verpackt in diese Plastikdinger!

Ma ja, ich fange an mit meinem Lieblingswein, dem Schieferklang von Weingut Thul (@ritsch). Es braucht nur wenige Minuten dann breche ich diesen Versuch ab, zum einen ist das zeug vom Pseudogriechen wahrlich kein Brüller, zum anderen sit der wein zu schade um zu derart schlnzigem Ölzeugt getrunken zu werden. ein absolutes Nein, das geht gar nicht. Einzig was machbar ist sind die Oliven, aber wenn schon dann bitte eine wirklich gute Qualtät und nicht dieses in Öl schwimmende Zeug.

Über die mit Käse gefüllten und in Öl eingelgten Pilze hülle ich den Mantel des Schweigens und entsoroge den ganzen Kram und geniesse den Schieferklang Riesling pur, ohne alles, so wie er ist, ohne irgendwas dabei zum essen.

Dann fällt mir ein, ich habe ja noch eine Sache vorbereitet zum versuchen, via Twitter wurde mir von Herrn Wimbauer  (@wimbauer) zugetragen das eingelegte Kapern der absolute Knaller wären zum Wein. Na ja, dann habe ich halt mal ein Gläschen Kapern mitgenommen beim letzten Einkauf im Supermarkt.

So richtig mag ich das nicht glauben mit den Kapern, also nehme ich mal eine. Kapern sin in Essig eingelegt und daher erst einmal etwas säuerlich, doch dann kommt gleich dieser für Kapern so typische Geschmak durch. Direkt Wein hinterher, der Schieferklang von Thul ist schon leer, der 2008er Klingelberger aus Durbach ist dran!

Und wow, das rockt. Im ersten Moment scheint der wein den säuerlichen Geschmack zu vertärken, dann jedoch bildet sich ein völlig anderes Geschmaksgefühl, Wein und kapern bilden einen ganz neuen Geschmack, so Wie Herr Wimbauer es beschrieben hat, das knallt!

Zugegeben, das muß man nicht mit großen weinen machen, denn auch vom Wein schmackt man nciht mehr besonders viel, aber das ist egal, denn es macht absolut Spass diesen Geschmack hervorzurufen, es is twirklich so als ob es kanllen würde im Mundraum, nur man hört nichts 🙂 Kurios!

Diese Kaperngeschcihte werde ich also weiterverfolgen und zunächst einmal verstehen worin sich die angebotenen Kapern unterscheiden.

Auch der Rosé rockt, juckt und kitzelt, das passt schön zusammen und schmeckt. So stelle ich mir „food pairing“ oder Wein zu Speisen vor!

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