Tag Archives: Kork

Flaschenöffner

Es gibt doch immer wieder interessante Berufe, so konnte ich letztlich einem Flaschenöffner bei seiner harten schweisstreibenden Arbeit zusehen und ein paar Fotos machen.

Flaschenöffner by winzerblog.de

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Filed under Spielereien

Korken, Drehverschluss und faule Eier

Jaja ich weiß, das Thema ist schon lange erledigt, die Drehverschlusslobby hat gewonnen und sich durchgesetzt. Sieg auf ganzer Linie für den Drehverschluss!

Na ja, schön das es ab und zu auch mal noch kritische Stimmen zu dieser längst aufgegebenen Verschlussdebatte gibt, z.B. Paul White im Interview mit derStandard.at:

Schrauben versus Korken – “Faule Eier”

Viele Weinbauern in Australien und Neuseeland, wo der Anteil der Drehverschlüsse mittlerweile bei neunzig Prozent liegt, schönen ihren Wein mit Kupfersulfat, um den Reduktionsnoten auf Dauer entgegenzuwirken.

… und Herr White begründet auch worum es seiner Meinung nach bei dieser Diskussion um die Flaschenverschlüsse wirklich geht:

Der Anteil an Korkgeschmack ist viel geringer, als das generell befürchtet wird. Selbst wenn er bei vier bis acht Prozent liegen sollte, was nicht nur ich bezweifle, ist das noch immer recht wenig, für ein wunderbares Naturprodukt, das seit zweihundert Jahren verwendet wird. Außerdem hat sich die Qualität der Korken in den vergangenen Jahren und unter dem Druck des Erfolgs der Drehverschlüsse stark verbessert. Worum es wirklich geht, ist Geld

Das ganze Interview nachzulesen bei derStandard.at: Schrauben versus Korken – “Faule Eier”

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Filed under Leseempfehlungen, Wein in den Medien

Neues von der Korkfront

OENO hat eine neue Webseite zum Thema TCA online gestellt. Da verlinke ich doch gerne, denn dieser Verschluss genießt derzeit mein vollstes Vertrauen.

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Filed under Leseempfehlungen

Applaus der Fruchtigkeit, Abpfiff für den Kork

Ich hatte letztlich ein sehr nettes Gespräch mit meinem Lieblingskorkvertreter (im Moment der einzige der uns Besucht) und er hat mir ein paar Zahlen genannt, die mir mich beeindruckten und auch deutlich machten das im Süden der Republik der Drehverschluss mit dem 07er Jahrgang enorme Zuwächse haben wird. Gleichzeitig werden Millionen von Korken weniger bestellt. Mir scheint die Lobbyarbeit der Australischen Institute und deren Gefolgschaft war erfolgreich. Die Waage scheint zu kippen zu Gunsten des Schraubers.

Irgendwo habe ich sogar einen Aufruf gelesen bei dem aufgefordert wurde, das sich Leute melden sollten die von der Korkindustrie Geld bekämen um bei der Stange zu bleiben. Keine Ahnung ob da was dran ist, es zeigt aber mit welcher Vehemenz der Schraubverschluss vorangetrieben wurde und wird, denn der Umkehrschluss wäre ja der, das auch in anderer Richtung Geld geflossen sein könnte. Die Schrauber haben sich einfach die richtige Seite ausgesucht, die Seite derer die über Wein berichten, schreiben und Akzeptanz für dieses Produkt schaffen. Diese Seite wurde von der Korkindustrie wohl komplett unterschätzt.

Mir persönlich ist es letztendlich egal, ich könnte mir aber gut vorstellen das wir in einigen Jahren erneut eine Verschlussdebatte bekommen, weil sich den Produzenten oder Verbrauchern völlig neue Probleme offenbaren.

Das Zusammenkommen mehrerer Faktoren beschleunigt die Umstellung ungemein, so werden Angesichts der Tatsache das es wohl immer problematischer wird ordentliche und qualitativ hochwertige Kapseln zu bekommen, immer mehr Produzenten sich der Kapsel entledigen und eben zum LongCap oder Ähnlichem greifen.

Wann bei uns im Betrieb der Umstellungsdruck so groß ist das wir diesen Schritt tatsächlich tun, vermag ich im Moment nicht zu sagen, aber nach meiner Erfahrung bei der Umstellung der Literflasche kann das recht zügig vonstatten gehen, nämlich dann, wenn die Glasindustrie zu Gunsten der Schraubmündung die Produktion für Bandmündungsflaschen nach unten fährt.

Ganz persönlich habe schon das Gefühl das mit dem Schrauber auch ein Stück Individualität verloren geht, dem Wein ein Stück Entwicklung genommen wird und sich unser Weinstiel endgültig vor dem Mainstream der neuen Weinwelt in den Staub wirft. Applaus all denen die dafür gekämpft haben. Applaus all denen die mehr über Korkgeschmack berichtet haben als über die vielen positiven Weine die sie trotz Korkverschluss verkosten durften.

Applaus all denen, die Weinbeschreibungen nur noch mit den Worten fruchtig, frisch, spritzig, rassig, jung in Verbindung bringen, jetzt ist eure Zeit gekommen!

Auch die Korkproduzenten brechen auf zu neuen Ufern, der Weltmarktführer macht klar wo seine Stärke in Zukunft liegen wird. Fragt sich wie lange die Korkbauern Spass daran haben werden, aber das ist ja heute Scheißegal, irgendwer in China wird es schon richten. Auch an dieser Stelle ein Applaus all denen die mal zwischendurch auf Nachhaltigkeit und Tradition pfeifen, dem Korkbauer wird der Applaus nicht mehr helfen, er wird aussterben wie das Holzfass und die Küfer die sie bauten vor vielen Jahren.

Die Großen Betriebe der Branche beginnen mit der Umstellung, glaubt denn wirklich jemand die tun das weil sie eine Alternative zum Kork brauchen? Nein, die wollen Geld sparen, das ist alles. Im Gegensatz zum Kork ist das Blechding immer gleich, kann hundertfach zertifiziert werden und ganz zum Schluss als schöner Nebeneffekt, schließt es den Korkgeschmack aus. In den Regalen der großen Märkte ist Ware nach DIN Norm gefragt, da ist der Schraubverschluss sehr hilfreich.

Aber was plärre ich rum, auch ich habe dem Kork einen Stoss versetzt, waren wir die ersten in Deutschland die den DIAM einsetzten. Insofern, ist auch das einen Sonderapplaus wert!

Mir graut es vor den nächsten Jahren, pauschale Kupferschönungen um einer eventuellen Böckserneigung vorzubeugen, Sauerstoffzugabe zum Wein damit er trotzdem ein bischen reifen kann, Mehrweg ist vollends ausgeschlossen denn die Schraubgewinde sind zu empfindlich dafür, usw usw usw …..

… aber dafür ist alles immer fruchtig und frisch, das wollen wir doch.

Oder?

Ich gönne mir heute Abend einen schönen 2001er Grauburgunder Barrique, voll ausgereift, angereichert mit den Aromen des Alterns und fröne dieser reifen Aromatik die kaum mehr einer kennt und nur noch wenige zu schätzen wissen. Die richtige Einstimmung in meinen baldigen Start von Weinverkostungen.

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Filed under Alltag im Weingut

Korkfirmen geben Vollgas

Die alternativen Verschlüsse befinden sich derzeit in einer Talsohle, es gibt Gerüchte von stinkenden Plastikkorken, undichten Glasstopfen, und Schraubverschlüssen die doch nicht so toll sind wie viele Meinungsführer Gebetsmühlenartig verkünden.

Die Korkindustrie nutzt die Unsicherheit und formiert sich offensichtlich erstmals zu einer Gegenoffensive, ich vermute aber einmal, das das nicht koordiniert stattfindet. Aber was von Seiten der Korkenjungs derzeit auf uns an Informationen darniederprasselt ist doch beachtlich :-)
So kam mir heute ein Prospekt der Korkindustrie Trier auf den Tisch, das ich doch Bemerkenswert finde.

Einladung zum Riechen steht da geschrieben, die Korkindustrie Trier formuliert in ihrem Prospekt wie folgt:

Kork? Oder nicht?

Nicht jeder “Korkschmecker” trägt seinen Namen zu Recht. Wenn gute Weine schlecht riechen, kann dies unterschiedliche Ursachen haben.

Welche?

Die Anwort erhalten Sie in unserem Sensorikraum auf der Intervitis.

Dort gibt es viel zu riechen und noch mehr zu erfahren. Harte Fakten, die Ihnen bei Ihrer Arbeit weiterhelfen.

Das klingt interessant, vor allem das gute Weine schlecht riechen können, denn das schlechte Weine nicht gut riechen ist ja nichts Neues. Ich werde mir das auf alle Fälle ansehen, zumal wir Korken von dieser Firma beziehen. Ich hoffe die Fakten sind wirklich hart und basieren nicht auf wischiwaschiselbstdurchgeführten statistischen Erhebungen deren Zahlenbasis keiner nachvollziehen kann.
Übrigens das Prospekt ist mit einem Duftstoff versehen, den man erkennen sollte und für ein lustiges Qiuz an die Korkindustrie Trier zurücksenden soll. Ich tippe auf Vanille, vermute aber, es ist irgendetwas, das mit Kork in Verbindung steht und mich später verblüfft sagen läßt: “wow, hätte nicht gedacht das ein Kork so lecker riecht”

Egal wie man darüber denkt, die Sache ist gut aufgezogen und ich werde ausführlich und gerne darüber berichten was auf dem Messestand passiert, sofern ich überhaupt Zugang dort finde, denn die Menschenansammlungen auf attraktiven Ständen kann durchaus beängstigende Dimensionen annhemen.

Unanbhängig zu meiner eigenen Meinung die ich immer noch suche, bin ich der Auffassung das die Korkindustrie zu lange gewartet hat mit einer Reaktion auf die Verschlussdebatte. Irgendwie hat man dies Anderen überlassen, interessanterweise weder Winzer, Kellermeister noch Produzenten von Verschlüssen.

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Filed under Sonstiges

Vortrag

Ja, ab und zu kommen auch die Kellerasseln aus ihrem Versteck und präsentieren ihr Antlitz der Öffentlichkeit. So geschehen am heutigen Abend, geschüttelt von einem Grippevirus schleppte ich mich in die Stadt um vor der dortigen versammelten Weinbruderschaft einen Vortrag zu halten.

Das Thema? Der Korken und seine Alternativen.

Nun denn, ich beschloß die emotionale Ebene völlig auszuklinken und näherte mich im Vortrag der Materie recht nüchtern und sehr sachlich. So hatte ich es zumindest geplant.

Aber dann kommen die Einwände:

Ich kaufe seit vielen Jahren meinen Wein bei XYZ, der hatte noch nie Korkprobleme. Vielleicht müßtet ihr den Lieferanten wechseln.

Oder:

Warum gibt es bei den großen Franzosen wie Petrus oder Rothschild keinen Korkgeschmack?

Dabei bin ich doch gar nicht angetreten um den Kork zu verteidigen, sondern ich habe einfach alle Verschlussarten einer nach dem anderen vorgestellt, dazu die Ergebnisse aus der einen oder anderen Studie. Daneben natürlich Dinge wie der Stand der Technik, die Kosten und die Kundakzeptanz.
Nun denn, alle sind nun um einige Erfahrungen reicher, verstehen vielleicht besser warum ein Winzer nicht einfach so schnell die Verschlussart wechseln kann, oder verstehen warum ein Winzer die Verschlussart wechselt.

Trotzalledem, der Wein und seine Verschlüsse ist ein Abendfüllendes Thema, bei dem es immer hoch hergeht. Würde man als Referent in einer solchen Situation nicht neutral agieren wären hitzige Streitereien und endlose Diskussionen ohne Ende das Ergebnis.

Nun denn, es war ein schöner Abend, aber für das nächste Referat werde ich mir wieder eine heilige Kuh aussuchen. So richtig schön zum streiten, zum trinken, zum Reden halten, zum philosophieren halt.

Das Terroir.

Da freue ich mich heute schon darauf :-) Natürlich werde ich hier berichten. Ganz ausführlich, versprochen!!

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Filed under Alltag im Weingut

Aldi will Plastik

Gleich zweimal wurde mir in den vergangenen Tagen erzählt, das Aldi seinen Lieferanten mitgeteilt habe, nur noch Ware mit Kunststoffkorken der Firma Nomacork anzunehmen.

Das die Billigdiscounter irgendwann die Entscheidungen für die Deutschen Winzer übernehmen war klar, aber das sich Aldi für Korken einer Firma entscheidet finde ich doch mehr als erstaunlich und kann es kaum glauben!

Ich kann keinen Grund erkennen, warum Aldi seine Lieferanten dazu zwingen sollte Korken nur bei einem Lieferanten zu kaufen.
Im ersten Moment mag man denken, na und? Aber der zweite Gedanke ist dann doch schon anderer Natur:
Werden da schon Deals ganz besonderer Art gemacht? Nach dem Motto, zwing du deine Lieferanten meine Korken zu kaufen, dann bezahl ich dir für jeden verkauften Korken an diese Lieferanten eine Provision?
Wie nennen Marketingleute so etwas? Cross selling? Oder Erpressung?
Was kommt noch? Etiketten aus der Hauseigenen Aldidruckerei? Flaschen und Verpackung bieten ebenfalls ein großes Provisionspotential.

Ich hoffe wirklich das dies nur Gerüchte sind, ich halte es für legitim das Aldi bestimmt welchen Verschluss sie bevorzugt verkaufen möchten. Dagegen hielte ich es für sehr bedenklich wenn vorgeschrieben wird, wo man diesen Verschluss zu kaufen hat.

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Korkbestellung

Kurze Notiz:

Vor 12 Tagen Korken bestellt, dringend, Lieferung bis Vorgestern. Eigentlich unmöglich, aber ich mußte es versuchen, die Füllplanung hatte sich Kurzfristig geändert. (Andere Redewendung für “Ich habe vergessen rechtzeitig Korken zu bestellen”)
DIESE Korkfirma lieferte innerhalb 5 (!) Tagen, so konnten wir in Ruhe und entspannt abfüllen. Von der anderen Korkfirma warte ich noch immer auf die Auftragsbestätigung.

Solche Dinge merkt man sich….

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Rosaroter Kork

oder das große BLABLA über Alternative Weinverschlüsse

Die Frage nach Alternativen Flaschenverschlüssen füllt ganze Foren, vermeintliche Experten drohen den Winzern (die dort nur ganz versteckt mitlesen), das sie deren Weine nicht mehr kaufen, sollten sie nicht endlich auf Irgendwasaberkeinkork umstellen. Unermüdlich drehen sie die Mühle und diskutieren ohne Ende, man könnte fast das Gefühl bekommen Sie wären die Experten und diejenigen die das zu Entscheiden hätten.

Fakt ist:

Die Endverbraucher wünschen den Kork, zumindest die, die Wein einfach nur trinken, weil er schmeckt und er zum täglichen Leben gehört. Das sind etwa 95 % der Weintrinker, das Kriterium einen Wein zu trinken oder zu kaufen ist genial einfach und logisch: Es schmeckt oder es schmeckt nicht.

Ich mache es beim Bäcker genau so. Das Brot, das mir nicht schmeckt, wird nicht gekauft.

Die anderen 5% Prozent beschäftigen sich intensiv mit der Materie, kennt sich aus und hat andere Präferenzen beim Konsum. Diese 5 % versammeln sich und tauschen sich untereinander in diversen Foren oder Treffen aus. Manche tun dies so intensiv, das sie dabei völlig vergessen, das sie keine Weinproduzenten sind, sondern Journalisten, Apotheker oder einfach Konsumenten, oder besser Weinliebhaber. Lieblingsthema ist dann der alternative Flaschenverschluss.

Ich persönlich glaube auch, das alternative Verschlüsse sinnvoll sind, aber betriebliche Abläufe und Begebenheiten lassen eine derzeitige Umstellung momentan einfach nicht zu. Zumal von unserer Kundschaft keine Forderung dazu besteht, ist also auch von dieser Seite kein Handlungsbedarf gegeben. Das ist vielleicht ein Vorteil den 90 % der Weinproduzenten genießen, denn sie vermarkten regional und sind national NoNames und damit unbekannt. (Womit sich ausgezeichnet Leben läßt). Diese Weingüter kennen alle ihre Kunden persönlich und können dementsprechend bei der Beratung auch agieren.

Letztendlich wird nicht der Produzent oder Konsument entscheiden, welcher Verschluss sich durchsetzt, sondern DIE, DIE oder DIE da. Wenn von denen verkündet wird, : “Alle Weinlieferanten die nicht bis zum Stichtag Soundso ihre Verschlüsse so modifizieren das sie unseren Einkaufsbedingungen entsprechen wird automatisch ausgelistet”.

So geht das! Da die deutschen und internationalen Genossenschaften und Kellereien beim Deutschen LEH wie am Tropf hängen, werden sie deren Wünsche sofort erfüllen.

Genau so ist es passiert als plötzlich der Drehverschluss bei Literflaschen den Durchbruch hatte. Das hatte nichts mit den Württembergern zu tun, die diesbezüglich einen Sonderweg beschritten, sondern schlicht und einfach DIE hier haben gesagt, ab jetzt darf nur noch Schraubverschluss bei Literware geliefert werden.

Durch die gesteigerte Nachfrage stellen die Glashütten ihre Produktion um, und so wurde innerhalb 2 Jahren die MCA-Flasche (Schraubverschlussmündung) zum Standard und die mit Bandmündung (Kork) zum Exoten und damit auch entsprechend teurer.

Gleiches geschehen mit der unseligen 6er Goldkiste. Auch hier waren es nicht die Konsumenten die sie haben wollten, auch nicht die Weinproduzenten, nein, DIE hier haben gesagt, ab sofort nur noch Lieferung in 6er Goldkuki!!!

So geht das. Deshalb wird die Verschlusssache nicht von uns Produzenten, oder dem Konsumenten entschieden, nein das machen andere.

Übrigens sollte bei der ganzen Diskussion nicht ganz vergessen werden, das die hiesigen Institute massenhaft Sensoriktests durchführen und sich dabei immer wieder ein interessanter Aspekt ergibt, nämlich das der Kork sehr wohl auch positiv auf den Wein einwirken kann.

Offensichtlich gibt es eine große Diskrepanz zwischen Aktivistischen Weinliebhabern die zum Teil von einer Korkgeschmackquote von bis zu 30 % sprechen, demgegenüber allerdings von Geisenheim eine Qote von 1% genannt wird. Übrigens eine Zahl, die von vielen vielen Weingütern durchaus als realistisch eingeschätzt wird. Auch von mir.

Wir alle können nur hoffen das die Marketingstrategen der Supermarktgiganten sich nicht überlegen, rosarote Naturkorken versiegelt mit hellblauem Kunststoff, abgedichtet mit einem gelben Bierdeckel und versteckt unter einer hellgrünen Kapsel zu fordern.

Also liebe Weinfreunde lasst uns die alternativen Verschlüsse in Ruhe testen und kümmert euch um interessantere Themen wie z.B. das Terroir. Das wird wirklich auf dem Weingut definiert, ist so Kompliziert und Komplex das man herrlich Stundenlang darüber Philosophieren kann.

Natürlich bei einer guten Flaschen Wein.

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Filed under Weingeschichten