Vogelabwehr

Mit dem “weich werden” der Trauben beginnt für viele Winzer derzeit wieder der Kampf gegen die Vögel. Vor allem exponierte Weinberge, die in ihrer Umgebung wenig Nahrung für die Vögel bieten werden teilweise von gewaltigen Vogelscharen heimgesucht und regelrecht Kahlgefressen.

Viele Winzer bekommen durch die Vogelabwehr oft Probleme mit in der Nähe der Weinberge wohnenden Anwohnern, die sich durch die Ballerei gestört fühlen.
Für mich ist dabei eigentlich immer wieder die Tatsache interessant, das Beschwerdeführer gegen Vogelabwehrgeräte in der Regel wußten wohin sie ziehen oder ihr Häuschen bauen. In fast allen Fällen war der Weinbau mit seiner Vogelabwehr vorher da.
Aus diesem Grund wird der Aufbau solcher Anlagen immer komplizierter, mehr noch, auch das anbringen von Vogelschutznetzen unterliegt genauesten Regularien. Wer möchte kann sich das einmal an DIESEM (pdf) Beispiel ansehen worauf man bei der akkustischen Vogelabwehr achten muß.

Mein Betrieb in dem ich tätig bin, bleibt weitestgehend von Vogelattaken verschont, weil die Umgebung den Vögeln bis Ende Herbst viele andere leckere Dinge anbietet.
Links zum Thema:

Geräte zur Vogelabwehr

14 Comments

Filed under Im Weinberg

14 Responses to Vogelabwehr

  1. Fred Steeg

    Hallo Winzer,

    Anwohner, die sich durch Vogelabwehr belästigt fühlen, konnten sicherlich wissen, wo sie hinziehen. Was sie allerdings in diesem Moment nicht unbedingt wußten ist Folgendes:

    1. dass die “präventive Dauerbeschallung” ganzer Gemarkungen über Wochen von früh morgens bis spät abends keine Notwendigkeit darstellt, sobern einzig der Verbilligung der Vogelabwehr dient – auf Kosten der Ruhe der Anwohner.

    2. dass eine Vogelabwehr ohne Dauerbeschallung wesentlich effektiver ist. Die ereignisgesteuerte Aufscheuchung – auch mit akustischen Methoden – verhindert Gewöhnungseffekte und schont die Nerven der Anwohner. Leider kostet sie etwas mehr als die Dauerbeschallung. Bei den behaupteten horrenden Schäden sollte sich das aber für die Winzer lohnen. Deshalb kann es nicht sein, dass die Kosten einer ereignisgesteuerten Wingertshut (mit Personal) unverhältnismäßig höher wären. Eher stimmt es, dass die Schäden gar nicht so groß sind, wie immer behauptet wird, und zugleich die Winzer gar keinen so großen Wert auf die Effektivität legen, wie immer behauptet wird – Hauptsache billig, auch wenns den Nachbarn in den Ohren schrillt!

    3. kann mir übrigens keiner erzählen, man könne Vögel vom Traubenfressen abhalten, indem man ein paar Apparate Krach machen läßt. Die Vögel fliegen ein paar Meter weiter und fressen dort. Die Schäden werden also großflächig verteilt und nicht verhindert. Eine Versicherung kann man sich auf diese Art vielleicht sparen, wenn man einzelne Risiko-Weinberge vor Totalschäden retten will, nicht aber die Vogelfraßschäden in einer Region absolut vermindern!

    4. gibt es übrigens inzwischen sogenannte Remote-Vogelabwehr-Anlagen (funkgesteuert), die für die ergeignisgesteuerte Vogelabwehr optimiert wurden und zu vertretbaren Kosten mit wenig Personal riesige Flächen betreuen können.

    Gruß Fred Steeg

  2. @Fred Steeg
    Inzwischen wird ja sogar Kirchengeläut oder das bimmeln einer Kuhglocke als Ruhestörung angesehen.
    Menschen ziehen in die Nähe von Flughäfen um später gegen die Flughafengesellschaft wegen Lärmbelästigung zu klagen. Das ist der Lauf der Zeit, ist nun mal so.
    Zu Ihren einzelnen Punkten. Ich bin kein ausgesprochener Vogelabwehrfachmann, geschweige denn Jurist oder Gutachter, trotzdem einige Worte dazu.
    Zu 1:
    Nonstopp ballern kenne ich nicht, bei uns war es eher so eingestellt das einmal stündlich geschossen wurde. Von Dauerbeschallung kann keine Rede sein. Zugegeben, wenn viele dieser Anlagen in der Nähe stehen kann es unangenehm werden.
    Zu 2:
    Hauptsache Billig. Das ist Unfug, in den meisten Betrieben sind die “alten” Geräte einfach vorhanden und solange sie den gesetzlichen Anforderungen Genüge tun, gibt es keinen Grund sie abzuschaffen, jedenfalls nicht aus meiner Sicht.

    Ihr Argument das die Schäden gar nicht so groß sind, zeigt das sie sich mit der Materie nur einseitig aueinandergesetzt haben, ansonsten wüßten Sie, das die Schäden durchaus Enorm und totaler Kahlfraß durchaus vorkommen.

    Es passt nicht zusammen, einerseits billig in den Discountern Weine kaufen zu wollen und dann den Einsatz einer Wingertshut zu fordern. Aber ich gebe Ihnen Recht, die Wingertshut ist das Beste Instrument und es ist schade das es sie kaum mehr gibt. Aber auch Winzer müssen rechnen, wie sie sicherlich auch.

    Zu 3:
    Sie haben Recht, Vögel die verjagt werden suchen sich etwas anderes, das ist normal. Wenn Ihnen der Zutritt zu einem Restaurant verwehrt wird weil es voll ist, hören Sie doch nicht auf Hunger zu haben. Das ist Natur.

    Zu 4:
    Mag sein, aber haben Sie den Winzern schon einmal angeboten beim Aufbau eines solchen Systemes behilflich zu sein? Vielleicht die Gemeindeverwaltung mit einbinden und freundlich miteinander umgehen könnte evtl. helfen. Sollten Sie sich im Umfeld einer Genossenschaft bewegen, sind die Herren Vorstände der richtige Ansprechpartner, die  kennen ihre Mitglieder und können evtl. positiv auf diese einwirken. Aber zutexten mit irgendwelchen Verordnungen und Gesetzestexten und Androhungen von Gerichtsterminen wird das Gegenteil bewirken.

  3. Fred Steeg

    Hallo und vielen Dank für die konstruktive Stellungnahme,

    leider klappt die Kommunikation zwischen mir und Winzern immer nur dann, wenn es sich nicht um meine unmittelbaren Nachbarn handelt. Die sprechen nämlich nicht mit mir. Einer hat es mal getan und war später tödlich beleidigt, nachdem er bemerkte, dass mein Interesse an einer Änderung bei der Methode der Vogelabwehr ernst gemeint war.

    Vorweg: Ich bin ein alteingesesener Dorfbewohner, war zwischenzeitlich mal 18 Jahre abwesend und wohne nun schon wieder seit 10 Jahren hier. Vor drei Jahren ist mir aber erst der Kragen geplatzt, weil die Schüsse immer mehr (26 Geräte auf 200 ha mit 150-200 Schuß pro Tag und Gerät bzw. bei den Vogelschreiern alle 15 Sekunden ca. 20 Sekunden Geschrei, d.h. 7 Stunden Schreie im Wechsel mit 7 Stunden Pause und das bis 21.30 Uhr abends. Diese Leute stehen auf dem Standpunkt: viel hilft viel und billig muß es sein, dann stimmt die Vogelabwehr. Mit Anwohnern redet man am besten gar nicht darüber, sondern man pocht auf Gewohnheitsrecht: “Das haben wir schon immer so gemacht!” Stimmt übrigens nicht, denn Vogelschreier sind neu und früher gabs ganz normale ereignisgestützte Wingertshut. Und die Gemeindeverwaltung deckte das ganze, ohne auf Einwände nur im geringsten einzugehen. Da habe ich Widerspruch eingelegt und bin nach der Ablehnung durch den Kreis vor Gericht gezogen und habe erstmal recht bekommen.

    Zu 1:
    Nonstopp ballern ist bei uns normal. Es kommen ca. 5 Schüsse und 2 Vogelschreisequenzen á 15 bis 20 Sekunden aus verschiedenen Richtungen pro Minute. Das nenne ich Dauerbeschallung. Wir wohnen genau am Ortsrand.

    Zu 2:
    Hauptsache Billig. Die Winzer in unserem Dorf behaupten, ihre Existenz sei gefährdet, wenn sie auf Feldhüter umsteigen müßten. Da müßten sie ja Lohn zahlen. Von wegen gesetzliche Anforderungen: das Gericht hat uns recht gegeben darin, dass die Gemeinde erst mal die Verträglichkeit und Verhältnismäßigkeit der ganzen Veranstaltung prüfen muß! (LImSchGes.) Das wurde nie getan. Die Prüfung für die letzte Saison 2006 bestand aus lauter falschen Behauptungen und Übertreibungen.

    Sie schreiben: “Ihr Argument das die Schäden gar nicht so groß sind, zeigt das sie sich mit der Materie nur einseitig aueinandergesetzt haben, ansonsten wüßten Sie, das die Schäden durchaus Enorm und totaler Kahlfraß durchaus vorkommen.” Das kann sicher passieren. Dann ist aber nicht eine Dauerbeschallung, sondern eine vernünftige Versicherung angesagt, denn im Grundsatz behaupte ich wirklich (Belege finden Sie in den Fachzeitschriften), daß die Schäden insgesamt gering sind und die Wirkung der Vogelabwehr eher in der Verteilung der Fraßstellen als in der Schadensverminderung liegt. Ich habe mich mit der Sache inzwischen intensiver beschäftigt als die hiesigen Winzer.

    Meinen Wein kaufe ich grundsätzlich beim Winzer – allerdings nicht wo ich wohne! Und für einen Wein, der mir gut schmeckt, zahle ich genausoviel, wie verlangt wird! Die (kleinen) Winzer, die heute noch auf dem Standpunkt stehen, der Wein müßte billig sein, haben heute schon verloren und werden nicht etwa wegen der Kosten für die Vogelabwehr bald ihren Betrieb schließen müssen, sondern weil sie sich zu Sklaven für die Billigweinproduzenten machen! Wir Anwohner sollens dann richten, indem wir uns alle Mittel der Kostensenkung gefallen lassen sollen: z.B. Dauerbeschallung zur Vogelabwehr!

    Zu 4:
    Leider sind die hiesigen Winzer sofort in Feindstellung zu mir gegangen: “Was will der ortsrandständige Intellektuelle denn von uns. Der ist wohl ein Feind der Landwirtschaft und bedroht unsere Existenz.” Das ist zusammengefaßt die “Gesprächsbereitschaft” von der ich hier ausgehen kann. Das haben meine fast dreijährigen Versuche ins Gespräch über Vogelabwehr zu kommen inzwischen ergeben.

    Ohne Widerspruch beim Kreis und Klage beim VG würden die mich einfach auslachen. Wenigstens hat man nun zur Kenntnis genommen, dass man meine Argumente erstnehmen muß. Mir ist klar, dass die Sache damit noch lange nicht ausgestanden ist, denn das Verfahren geht in die nächste Runde. Der nächste Versuch eine Einigung zu erzielen wird im Mai bei der Kreisverwaltung stattfinden. Das großzügige Angebot zum Gespräch bei einer Flasche seines “guten Weins” (?) bei unserem “Oberwinzer” vor einem Jahr habe ich selbstverständlich akzeptiert. Er hat es dann aber doch nicht wahrgemacht – warum auch immer. Ich grüße ihn immer nett von weitem. Er hat sich aber nicht mehr bei mir gemeldet.

    Weitere Infos (wird ständig aktualisiert):
    http://www.resi-verlag.de/starenabw/starenabwdownl...

    Gruß Fred Steeg

  4. Eine verfahrene Situation in der Sie da stecken.
    Tatsächlich kann ich keinen Rat geben, unsere Weinberge liegen nicht inmitten von Anderen, sondern als Einzellage zwischen Feldern, Wiesen, Äckern usw… Die Vögel finden viele Alternativen. Das ist bei einer 200 ha zusammenhängenden Fläche natürlich anders.

    Es müßte doch Diese Problematik betreffend gute Beispiele geben wo sich Anwohner und Produzenten zusammengefunden haben um Lösungen zu finden. Rheinhessen und die Pfalz bietet sicherlich eine Fülle an Beispielen für so etwas.

    Das Verhalten der Vorstandes kann ich nicht verstehen, die angebotene Chance für Gespräche ungenutzt vergehen zu lassen ist bedauerlich. Evtl. bräuchte es dafür einen Moderator, ich denke da an die Weinbauberater die in den Regierungspräsidien (Baden-Württemberg) angesiedelt sind und sich mit dieser Problematik auskennen und ganz Bestimmt Lösungswege aufzeigen könnten. Vermutlich werden diese auch vor Gericht als Gutachter tätig werden.

    Ich würde mich freuen wenn Sie mich und meine Leser auf dem laufenden halten über den Fortlauf des Verfahrens.
    Ich drücke Ihnen und meinen Kollegen die Daumen das eine gute Lösung für alle Seiten gefunden wird.

  5. Fred Steeg

    Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Vorschläge!Ich glaube tatsächlich, dass in Baden-Württemberg (Ich habe selbst 13 Jahre in Tübingen gelebt) eine solche Konfrontation ganz anders verlaufen würde – wesentlich abgeklärter. Hier im südlichen Rheinhessen und in der Nordpfalz gibt es aber militante Dauerbeschallungs-Winzer (sogar ECOVINs), die dann auch noch von den örtlichen Behörden vollen Rückhalt bekommen. Da hat man es nicht mehr nötig auf jede Beschwerde einzugehen. Außerdem steckt der Tourismus hier mehr oder weniger in den “Kinderschuhen” bzw. es gibt fast keinen, außer ein paar organisierten Weinproben. Der Weinbau hat in Rheinhessen den Charakter einer flächendeckenden Monokultur, so dass die Vögel fast keine Ausweichmöglichkeiten haben. In den einschlägigen Fachkreisen (Landesbehörden/Weinberater) wurde jedenfalls schon lange befürchtet und auch gehofft, dass das Thema hierzulande endlich mal ausdiskutiert wird, weil doch sehr viele Weinbergsanlieger sich während des Herbstes fühlen, als wären sie in Geiselhaft genommen (Artillerie-Schießplatz-Atmoshäre). Gegen einen Weinbauberater als Moderator bzw. Streitschlichter hätte ich daher gar nichts einzuwenden. Mein Wissen beruht hauptsächlch auf den Ergebnissen von Arbeiten, die von verschiedenen wissenschaftlich arbeitenden Weinberatern erstellt wurden! Ich halte sie auf dem Laufenden.

    Gruß Fred Steeg

  6. Fred Steeg

    Aktuell:
    Termin und Ort für die Widerspruchsverhandlung beim Kreiusrechtsausschuß der Kreisverwaltung Bad Kreuznach: 29.03.2007 um 11.00 Uhr, 55543 Bad Kreuznach, Salinenstr.47, Zimmer 107

    Es wird darüber verhandelt, ob die Methode der Vogelabwehr im Weinbau in Volxheim (gemäß Bescheid der Verbandsgemeinde Bad Kreuznach für 2006 – §7 LImSchGes.) weiterhin genehmigt wird oder nicht.

    Die Verhandlung ist öffentlich!

    Gruß Fred Steeg

  7. Hallo liebe Winzer und Weinfreunde,

    zum Thema Vogelabwehr 2007 in Volxheim/Rhh. habe ich eine gute Nachricht:

    Nachdem im März der Kreisrechtsausschuß Bad Kreuznach die um die Vogelabwehrmethode streitenden Parteien zur Einigung aufgerufen hat, haben sich nach zwei Gesprächen im April und im August alle auf eine Kompromißlösung für 2007 geeinigt (gedankt sei auch Herrn Dr. Bernd Altmayer vom DLR-Rheinpfalz in Neustadt für seine Vermittlungsarbeit). Für 2008 wird man sich nochmal zusammensetzen und die Erfahrungen der Saison 2007 berücksichtigen. Es gibt zwar noch ein paar kleinere Auseinandersetzungen mit der Verbandsgemeinde über zeitliche Festlegungen und Endtermine, all dies konnte jedoch die prinzipielle Einigung und die Durchführung der Saison 2007 nicht mehr durcheinanderbringen.

    Gruß Fred Steeg
    (übrigens mein Lieblingsriesling – feinherb: Weingut Johann Stahl, Oberwesel-Dellhofen – Mittelrheingebiet)

  8. Jan Widmann

    Hallo Herr Steeg,

    heute rief mich mein Vater aus seinem Urlaubsdomizil (Malta) an.
    Nachdem er dort diesmal in seinem Haus ankam stellte er fest, dass am Hang unterhalb des Hauses plötzlich Wein angebaut wird.

    Zum Schutz werden dort pyroakustische Kanonen eingesetzt und zwar bereits ab dem frühen morgen.

    Meine Frage:

    Gibt es EU-Gesetze welche einen mindestabstand und eine Schallbegrenzung definieren ?

    Für eine rasche Antwort wären wir Ihnen sehr dankbar.

    Mit freundlichem Gruss, Familie Widmann

  9. @Familie Widmann,
    Bitte nochmals lesen und den Links im Artiekl folgen, dort wird Ihnen sicherlich gerne geholfen!!

  10. Jan Widmann

    Vielen Dank.

  11. Hallo Winzer und Anwohner von Weinbaugemeinden,

    die Homepage, wo die inzwischen beigelegte Auseinandersetzung über die Vogelabwehr/Starenabwehr in Volxheim zwischen 2004 und 2007 ausführlich dokumentiert wird ist umgezogen auf http://www.starenabwehr.de

    Ich bemühe mich weiterhin aktuelle Infos und Texte hinzuzufügen.

    Gruß Fred Steeg

  12. Hallo,

    Eventuell wären auch Netze zur Vogelabwehr im Weinberg denkbar…

    Liebe Grüsse

  13. Hallo ZIWI-GbR,

    der Papst würde auch Kondome verteilen, wenn er sicher sein könnte, dass er dadurch die wilde Vermehrung von unkatholischen Neugeborenen verhindern könnte, ohne dadurch der katholischen Kirche zusätzliche Kosten zu verursachen.

    Also dann doch lieber Vuvuzeelas verteilen und manuell in Betrieb nehmen – ist billiger und macht mehr Spaß als Kondome in Weinbergen, oder ähh, worum gings nochmal, um Werbung für den Papst … ?

    Gruß yacofred

  14. Möglicherweise können hier auch Vogelabwehrnetze aus Polyethylen weiterhelfen.Die Netze bieten ansich einen sehr guten Schutz und gibt es in verschiedenen Farben und verschiedenen Maschenweiten – 20×20 mm, 30×30 mm oder 50×50 mm.

    Mehr Infos gibt es hier: http://www.allinone-taubenabwehr.de/taubenabwehr/

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.