Vom Volksblogger zum A-Blogger!!

Ja, als solcher könnte man sich im Moment fühlen betrachtet man wie die Menschen bei Genussblogs.net herinströmen. Interessant dabei ist die extrem hohe Verweildauer der Besucher auf Genussblogs.net.

Möglich gemacht hat das letzlich eine Computersendung auf HR3. Dort wurde in einem 30 Sekündigem Trailer die Webseite vorgestellt. Über den Ticker hat die Redaktion noch 3 andere Webseiten ausgesucht und als gelungenes  Beispiel für Genussblogs vorgestellt. Es lohnt sich laso sich dort anzumelden und im Verzeichnis geführt zu werden.

Wer übrigens denkt es sein keine Kunst ein paar 100 Besucher am Tag zu bekommen mag recht haben, aber man darf dabei nicht vergessen das wir keinen content anbieten, sondern lediglich Adressen!! Über das Stichwort Wein ist die Seite nicht zu finden. Wir wollen den Bloggern ja keine Besucher abspenstig machen, sondern ihnen Besucher bringen!

Wie es aussieht scheint das immer besser zu klappen, denn mehr und mehr stellen wir fest das der Begriff Genussblog als Umschreibung aller Blogs angenommen wird um die Blogs rund um das Thema Kulinarik zu beschreiben.

Infos und Links zur angesprochenen TV Sendung finden sich natürlich auf Genussblogs.net.

4 Comments

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4 Responses to Vom Volksblogger zum A-Blogger!!

  1. das gönn ich Euch!

    Interessant finde ich den Gebrauch des Wortes Kulinarik, das sich scheinbar vor allem in Blog- und Forenkreisen (befragt man die Suchmaschinen) mehr und mehr zu einem Metabegriff wandelt. Sprachwissenschaftlich sehr interessant. Ich bin gespannt wann sich das im Duden niederschlägt. Im Augenblick gibt der Duden noch Auskunft: Kulinarik: Die Kochkunst.
    Wikipedia meint gar, der Ausdruck würde vor allem im Norddeutschen verwendet, was wahrscheinlich nicht haltbar ist.

    Und Thomas Volks und A-Blogger ist für mich kein Widerspruch. 😉

  2. Nein, zum A-Blogger wird man nicht durch viele Leser und/oder interessante Beiträge. Zum A-Blogger wird man durch… andere A-Blogger.
    Aber vorher heißt es über viel A-Bloggerthemen zu schreiben, A-Bloggerlesungen zu besuchen und auf A-Bloggerveranstaltungen – vorzugsweise in Berlin – zu erscheinen und zu berichten. Eventuell ist eine ausgefallene Frisur förderlich. Und in einer Fernsehsendung erwähnt zu werden zählt auch nicht, es sei denn man ist A-Blogger.

    o_0

  3. Ach so? Man kann also A-blogger sein obwohl kein Schwein dein Blog liest?
    OK, die Kriterien die Charles anbringt erfüllen wir nicht bei Genussblogs.net!!
    … obwohl der Theo und seine neue seeeehr ausgefallene Haarfarbe? Das könnte doch gerade so durchgehen 🙂
    Aber das mit den Bloglesungen in Berlin haut nicht hin. Meine Bloglesungsorte beschränken sich auf Viernheim und Freinsheim. Diese beiden Events waren allerdings kulturell meiner Meinung derart ergreifend und tiefsinnig, das da ein Mann mit lustiger Frisur und aus Berlin stammend nur von träumen kann.
    Also, bleiben wir einfach Volksblogger mit Wein, Weib, Gesang, Blog, Wurst und Kultur.

    Den wirlich interessanten Aspekt hat Mikel richtig beleuchtet, denn ich glaube das die Blogosphäre tatsächlich Begriffe verändern oder neu bilden können. Ob das Sinn macht vermag ich nicht zu sagen, ich weiß auch nicht wen man da fragen müßte?
    Wer sich über diesen Artikel und den Begriff Volksblogger wundert, dem sei der folgende Link zur Erklärung angeboten.
    http://winzerblog.de/wenn-engel-geschichten-erzaeh...

  4. Zaphod

    hr3 macht kein Fernsehen, sondern Radio. Das Fernsehprogramm des Hessischen Rundfunks heisst hr-fernsehen.

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