Zeit für den Fluch?

Die Zeiten ändern sich.

Dieser Beitrag scheint älter als 11 Jahre zu sein – eine lange Zeit im Internet. Der Inhalt ist vielleicht veraltet.

Wenn ich das HIER und HIER lese juckt es mich den Winzer- und Kellermeisterfluch auszusprechen. Aber, es kann bisweilen sehr unangenehm sein solchen Leuten gegenüber zu sitzen die von deutlich hörbaren Flatulenzen geplagt werden. Aus Rücksicht auf deren Mitarbeiter lasse ich es für heute gut sein und widme mich der Erntevorbereitung.

3 Comments

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3 Responses to Zeit für den Fluch?

  1. Da hilft nur eins: die Generalmobilmachung der Blogger vs. Printmedien. Wie das aussehen könnte? Ganz einfach! Wann immer man einen Alpha-Schreiber dabei ertappt, dass er Larifari verzapft, abbloggen und auf die Finger klopfen.

  2. Naja, es ist halt Sommer. Außerdem neigen manche Journalisten dazu ihr Tun und damit sich selbst gelegentlich zu überschätzen. Übrigens eine Eigenschaft die sie auch mit manchen Bloggern teilen. Vielleicht auch ein Grund für die gegenseitige „Hassliebe“.
    Man sollte das sicher gelassen und vielleicht sogar positiv sehen. Bei jemanden der nichts mitzuteilen hat, bei dem gibt es auch nichts abzuschreiben.

  3. Eine Fluch-Ralley, das wärs doch

    Aber keien Sorge, die Süddeutsche soll zum Verkauf stehen und dann wird es dort knüppeldick zugehen.