Weinprobe im Magnetresonanz-Tomographen

Das war nötig um zu beweisen was ohnehin jeder wußte:

Grundsätzlich beurteilten die Versuchsteilnehmer die vermeintlich teuren Weine geschmacklich besser als die günstigen. Im Gehirn zeigte sich dies durch eine höhere Aktivität im sogenannten medialen orbitofrontalen Cortex. Diese Region ist an der individuellen Beurteilung von Gerüchen, dem Geschmack von Essen oder auch von Musik beteiligt. Allein der Preis des Weines reiche aus, um die Aktivität in dieser Hirnregion zu verändern und so das individuelle Geschmacksurteil zu beeinflussen.

Wer nun mehr über den orbitofrontalen Cortex wissen möchte, dem sei der Artikel „Marketing wirkt im Hirn: Teurer Wein schmeckt besser“ als Lektüre ans Herz gelegt.

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